Grendel
🎵 1576 characters
⏱️ 3:49 duration
🆔 ID: 2976329
📜 Lyrics
Es frisst mich auf
Wie tausend Dolche bohren sich die scharfen Krallen in meine Haut
Doch kein Blut tritt aus mir heraus
Ich sehe rot, doch mein Körper ist längst tot
Nur meine Seele zittert noch
In kalter Angst fall ich in das Loch
Ich kann nicht sehen, kann nicht hören, kann nicht fühlen
Meine Sinne sind betäubt
Der Tod seine Saat gestreut
Kein gleißend Licht, das mich zu sich zieht
Nur schwarze Leere, die mich fängt
Das Leben aus dem Körper flieht
Angst zermalmt die Hoffnung
Die Angst kennt kein Erbarmen
Die Angst frisst meine Seele
Die Angst hat einen Namen
Und mein Geist verglüht in mir
Nur die Asche weilt noch hier
Bring das Leid endlich zu Ende
Reiß mich, Grendel
Es höhlt mich aus
Es labt sich an meinem Geist
Und ich weiß längst wie es heißt
Bin ganz und gar meiner Selbst beraubt
Ein stummer Schrei, wann ist das endlich vorbei?
Meine Kehle offen klafft
Es reißt mich in seiner schieren Kraft
Es weidet sich am lebendigen Leib
Zerschlägt die Glieder
Löst das Fleisch von mir los und bricht mich auf
Mein Herz zerfetzt, meine Adern zersetzt
Die Synapsen zerfallen
Es saugt das Mark aus mir heraus
Angst zermalmt die Hoffnung
Die Angst kennt kein Erbarmen
Die Angst frisst meine Seele
Die Angst hat einen Namen
Und mein Geist verglüht in mir
Nur die Asche weilt noch hier
Bring das Leid endlich zu Ende
Und mein Geist verglüht in mir
Nur die Asche weilt noch hier
Bring das Leid endlich zu Ende
Reiß mich, Grendel
Angst zermalmt die Hoffnung
Die Angst kennt kein Erbarmen, nein
Die Angst frisst meine Seele
Die Angst hat einen Namen
Wie tausend Dolche bohren sich die scharfen Krallen in meine Haut
Doch kein Blut tritt aus mir heraus
Ich sehe rot, doch mein Körper ist längst tot
Nur meine Seele zittert noch
In kalter Angst fall ich in das Loch
Ich kann nicht sehen, kann nicht hören, kann nicht fühlen
Meine Sinne sind betäubt
Der Tod seine Saat gestreut
Kein gleißend Licht, das mich zu sich zieht
Nur schwarze Leere, die mich fängt
Das Leben aus dem Körper flieht
Angst zermalmt die Hoffnung
Die Angst kennt kein Erbarmen
Die Angst frisst meine Seele
Die Angst hat einen Namen
Und mein Geist verglüht in mir
Nur die Asche weilt noch hier
Bring das Leid endlich zu Ende
Reiß mich, Grendel
Es höhlt mich aus
Es labt sich an meinem Geist
Und ich weiß längst wie es heißt
Bin ganz und gar meiner Selbst beraubt
Ein stummer Schrei, wann ist das endlich vorbei?
Meine Kehle offen klafft
Es reißt mich in seiner schieren Kraft
Es weidet sich am lebendigen Leib
Zerschlägt die Glieder
Löst das Fleisch von mir los und bricht mich auf
Mein Herz zerfetzt, meine Adern zersetzt
Die Synapsen zerfallen
Es saugt das Mark aus mir heraus
Angst zermalmt die Hoffnung
Die Angst kennt kein Erbarmen
Die Angst frisst meine Seele
Die Angst hat einen Namen
Und mein Geist verglüht in mir
Nur die Asche weilt noch hier
Bring das Leid endlich zu Ende
Und mein Geist verglüht in mir
Nur die Asche weilt noch hier
Bring das Leid endlich zu Ende
Reiß mich, Grendel
Angst zermalmt die Hoffnung
Die Angst kennt kein Erbarmen, nein
Die Angst frisst meine Seele
Die Angst hat einen Namen
⏱️ Synced Lyrics
[00:34.21] Es frisst mich auf
[00:36.32] Wie tausend Dolche bohren sich die scharfen Krallen in meine Haut
[00:39.82] Doch kein Blut tritt aus mir heraus
[00:42.30] Ich sehe rot, doch mein Körper ist längst tot
[00:44.89] Nur meine Seele zittert noch
[00:46.46] In kalter Angst fall ich in das Loch
[00:48.96] Ich kann nicht sehen, kann nicht hören, kann nicht fühlen
[00:51.64] Meine Sinne sind betäubt
[00:53.21] Der Tod seine Saat gestreut
[00:55.57] Kein gleißend Licht, das mich zu sich zieht
[00:58.01] Nur schwarze Leere, die mich fängt
[00:59.72] Das Leben aus dem Körper flieht
[01:01.94] Angst zermalmt die Hoffnung
[01:04.64] Die Angst kennt kein Erbarmen
[01:08.42] Die Angst frisst meine Seele
[01:11.75] Die Angst hat einen Namen
[01:16.08] Und mein Geist verglüht in mir
[01:19.34] Nur die Asche weilt noch hier
[01:22.46] Bring das Leid endlich zu Ende
[01:26.75] Reiß mich, Grendel
[01:37.19] Es höhlt mich aus
[01:39.62] Es labt sich an meinem Geist
[01:41.26] Und ich weiß längst wie es heißt
[01:42.67] Bin ganz und gar meiner Selbst beraubt
[01:45.45] Ein stummer Schrei, wann ist das endlich vorbei?
[01:47.86] Meine Kehle offen klafft
[01:49.20] Es reißt mich in seiner schieren Kraft
[01:51.87] Es weidet sich am lebendigen Leib
[01:54.33] Zerschlägt die Glieder
[01:55.40] Löst das Fleisch von mir los und bricht mich auf
[01:58.47] Mein Herz zerfetzt, meine Adern zersetzt
[02:01.05] Die Synapsen zerfallen
[02:02.62] Es saugt das Mark aus mir heraus
[02:04.80] Angst zermalmt die Hoffnung
[02:08.15] Die Angst kennt kein Erbarmen
[02:11.21] Die Angst frisst meine Seele
[02:14.67] Die Angst hat einen Namen
[02:18.91] Und mein Geist verglüht in mir
[02:22.36] Nur die Asche weilt noch hier
[02:25.48] Bring das Leid endlich zu Ende
[02:32.19] Und mein Geist verglüht in mir
[02:35.27] Nur die Asche weilt noch hier
[02:38.60] Bring das Leid endlich zu Ende
[02:42.93] Reiß mich, Grendel
[02:47.01]
[03:11.11] Angst zermalmt die Hoffnung
[03:13.91] Die Angst kennt kein Erbarmen, nein
[03:17.48] Die Angst frisst meine Seele
[03:20.50] Die Angst hat einen Namen
[03:24.25]
[00:36.32] Wie tausend Dolche bohren sich die scharfen Krallen in meine Haut
[00:39.82] Doch kein Blut tritt aus mir heraus
[00:42.30] Ich sehe rot, doch mein Körper ist längst tot
[00:44.89] Nur meine Seele zittert noch
[00:46.46] In kalter Angst fall ich in das Loch
[00:48.96] Ich kann nicht sehen, kann nicht hören, kann nicht fühlen
[00:51.64] Meine Sinne sind betäubt
[00:53.21] Der Tod seine Saat gestreut
[00:55.57] Kein gleißend Licht, das mich zu sich zieht
[00:58.01] Nur schwarze Leere, die mich fängt
[00:59.72] Das Leben aus dem Körper flieht
[01:01.94] Angst zermalmt die Hoffnung
[01:04.64] Die Angst kennt kein Erbarmen
[01:08.42] Die Angst frisst meine Seele
[01:11.75] Die Angst hat einen Namen
[01:16.08] Und mein Geist verglüht in mir
[01:19.34] Nur die Asche weilt noch hier
[01:22.46] Bring das Leid endlich zu Ende
[01:26.75] Reiß mich, Grendel
[01:37.19] Es höhlt mich aus
[01:39.62] Es labt sich an meinem Geist
[01:41.26] Und ich weiß längst wie es heißt
[01:42.67] Bin ganz und gar meiner Selbst beraubt
[01:45.45] Ein stummer Schrei, wann ist das endlich vorbei?
[01:47.86] Meine Kehle offen klafft
[01:49.20] Es reißt mich in seiner schieren Kraft
[01:51.87] Es weidet sich am lebendigen Leib
[01:54.33] Zerschlägt die Glieder
[01:55.40] Löst das Fleisch von mir los und bricht mich auf
[01:58.47] Mein Herz zerfetzt, meine Adern zersetzt
[02:01.05] Die Synapsen zerfallen
[02:02.62] Es saugt das Mark aus mir heraus
[02:04.80] Angst zermalmt die Hoffnung
[02:08.15] Die Angst kennt kein Erbarmen
[02:11.21] Die Angst frisst meine Seele
[02:14.67] Die Angst hat einen Namen
[02:18.91] Und mein Geist verglüht in mir
[02:22.36] Nur die Asche weilt noch hier
[02:25.48] Bring das Leid endlich zu Ende
[02:32.19] Und mein Geist verglüht in mir
[02:35.27] Nur die Asche weilt noch hier
[02:38.60] Bring das Leid endlich zu Ende
[02:42.93] Reiß mich, Grendel
[02:47.01]
[03:11.11] Angst zermalmt die Hoffnung
[03:13.91] Die Angst kennt kein Erbarmen, nein
[03:17.48] Die Angst frisst meine Seele
[03:20.50] Die Angst hat einen Namen
[03:24.25]