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Finsterforst

👤 Finsterforst 🎼 Mach Dich Frei ⏱️ 23:55
🎵 2224 characters
⏱️ 23:55 duration
🆔 ID: 2982308

📜 Lyrics

Der letzte Sonnenstrahl
Erstickt im Nichts
Begräbt den Tag
Grün wird so grau
Die Erde färbt sich langsam schwarz
Der Wind weht kalt
Die Nacht bricht he berein
Finsterforst
Verborgen tief im Wald unser Reich
Den Menschen abgewardt
Vor ihren Blicken verborgen
Dies ist unser Reich
An dessen Grenzen die Zeit erstarrt
Wo selbst die Götter
Nur Untertan
Und niemand kam je zurück
Aus diesem Wald so mächtig und alt
Vom Licht noch underührt
Finsterforst
An jenem Ort, wo die Weisheit liegt
Der Zutritt Euch verwehrt
Und wo der Wind dunkle Flüche trägt
Tief in unserm Reich
In dem das Leben dem Tode weicht
Wo selbst die Götter
Und auch Könige niederknien
Bei Tag so wunderschön
De Nachts dürstend nach Blut
Der Wald erwacht
Pechschwarz, voll Hass
Ein Massengrab
Im Finsterforst
Majestätisch stehen Bäume
Lenken schweigend deine Schritte
Wie im Wahn
Atemlos
Durch die Nacht
Ins Verderben
Folge ihm
Dem lockend' Ruf
Des Windes
Das, was du suchst
Es liegt vor dir
Vertrau dem Ruf
Dort gibt es Frieden
Tief in den Wäldern verborgen liegt
Umgeben von Schönheit, die nie vergeht
Legende, die niemals den Wald verlässt
Kein Wanderer, der jemals berichten konnt'
Was bei Tag den Wanderer lockt
Ihn in seine Arme schliesst
Ihn umspielt mit sanftem Wind
All die Schönheit offenbart
Aus der Ferne leises Rauschen
Klare Quellen, den Durst zu stillen
Lässt ihn weiter voranschreiten
Bis der Wald ihn ganz verschlingt
Blickt er zurück auf den Pfad hinter ihm
Trifft es ihn voller Wucht
Und es weicht Zuversicht seiner Furcht
Unheilvoller Regen spült seine Spuren hinfort
Sein allerletztes Gebet
Wird im Finsterforst erstickt
Wenn Mut zerbricht und die letzte Hoffnung stirbt
Wenn Körper fallen und ihr Blut den Boden tränkt
Das Blut
Die Seele
Wird für immer unser sein
Begraben bei all den andern
Begraben im schwarzen Herz des Finsterforst
Zu nähren des waldes pechschwarzes Herz
Ein Sturm
Zieht auf
Verwischt die Erinnerung
In den finst'ren Schatten der Nacht, eiskalt weht ein Hauch von Ewigkeit
Von den Sternen bewacht unser Reich, nur den Tod findet man bier
Unbegehbar, euch verwehrt
Seit Äonen von den Menschen unversehrt
Wo eure Götter faulen und eure Herrscher fielen
Unbesiegbar für alle Zeit
Finsterforst

⏱️ Synced Lyrics

[02:22.98] Der letzte Sonnenstrahl
[02:30.18] Erstickt im Nichts
[02:36.40] Begräbt den Tag
[02:43.61] Grün wird so grau
[02:47.36] Die Erde färbt sich langsam schwarz
[02:54.53] Der Wind weht kalt
[03:00.86] Die Nacht bricht he berein
[05:41.42] Finsterforst
[05:44.15] Verborgen tief im Wald unser Reich
[05:50.45] Den Menschen abgewardt
[05:56.88] Vor ihren Blicken verborgen
[06:04.97] Dies ist unser Reich
[06:08.56] An dessen Grenzen die Zeit erstarrt
[06:15.77] Wo selbst die Götter
[06:22.16] Nur Untertan
[06:43.82] Und niemand kam je zurück
[06:49.31] Aus diesem Wald so mächtig und alt
[07:02.85] Vom Licht noch underührt
[07:33.64] Finsterforst
[07:36.38] An jenem Ort, wo die Weisheit liegt
[07:43.55] Der Zutritt Euch verwehrt
[07:49.89] Und wo der Wind dunkle Flüche trägt
[07:58.02] Tief in unserm Reich
[08:02.58] In dem das Leben dem Tode weicht
[08:08.83] Wo selbst die Götter
[08:13.38] Und auch Könige niederknien
[09:08.45] Bei Tag so wunderschön
[09:21.13] De Nachts dürstend nach Blut
[10:00.07] Der Wald erwacht
[10:06.37] Pechschwarz, voll Hass
[10:11.75] Ein Massengrab
[10:14.46] Im Finsterforst
[10:21.67] Majestätisch stehen Bäume
[10:34.35] Lenken schweigend deine Schritte
[10:48.76] Wie im Wahn
[10:55.12] Atemlos
[11:01.49] Durch die Nacht
[11:05.03] Ins Verderben
[11:33.95] Folge ihm
[11:38.44] Dem lockend' Ruf
[11:43.88] Des Windes
[11:46.63] Das, was du suchst
[11:48.42] Es liegt vor dir
[11:50.24] Vertrau dem Ruf
[11:52.90] Dort gibt es Frieden
[12:32.68] Tief in den Wäldern verborgen liegt
[12:37.27] Umgeben von Schönheit, die nie vergeht
[12:41.72] Legende, die niemals den Wald verlässt
[12:47.13] Kein Wanderer, der jemals berichten konnt'
[13:10.62] Was bei Tag den Wanderer lockt
[13:12.41] Ihn in seine Arme schliesst
[13:15.19] Ihn umspielt mit sanftem Wind
[13:16.91] All die Schönheit offenbart
[13:19.63] Aus der Ferne leises Rauschen
[13:21.47] Klare Quellen, den Durst zu stillen
[13:24.15] Lässt ihn weiter voranschreiten
[13:26.92] Bis der Wald ihn ganz verschlingt
[13:30.52] Blickt er zurück auf den Pfad hinter ihm
[13:37.78] Trifft es ihn voller Wucht
[13:42.29] Und es weicht Zuversicht seiner Furcht
[14:07.50] Unheilvoller Regen spült seine Spuren hinfort
[16:46.53] Sein allerletztes Gebet
[16:55.66] Wird im Finsterforst erstickt
[17:21.86] Wenn Mut zerbricht und die letzte Hoffnung stirbt
[17:29.99] Wenn Körper fallen und ihr Blut den Boden tränkt
[17:39.53] Das Blut
[17:44.19] Die Seele
[17:49.58] Wird für immer unser sein
[18:12.17] Begraben bei all den andern
[18:18.43] Begraben im schwarzen Herz des Finsterforst
[18:22.93] Zu nähren des waldes pechschwarzes Herz
[18:31.04] Ein Sturm
[18:34.77] Zieht auf
[18:39.25] Verwischt die Erinnerung
[18:47.40] In den finst'ren Schatten der Nacht, eiskalt weht ein Hauch von Ewigkeit
[19:04.58] Von den Sternen bewacht unser Reich, nur den Tod findet man bier
[19:27.04] Unbegehbar, euch verwehrt
[19:34.36] Seit Äonen von den Menschen unversehrt
[19:50.50] Wo eure Götter faulen und eure Herrscher fielen
[20:20.47] Unbesiegbar für alle Zeit
[20:29.48] Finsterforst
[20:38.41]

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