Schicksals End'
🎵 1901 characters
⏱️ 14:49 duration
🆔 ID: 2982640
📜 Lyrics
Spiel nach den Regeln, deine Stunde wird kommen
Die Mühen werden bald belohnt
Doch wurdest du wie all andern betrogen
Dein Sonnentag war regnerisch
Nun stehst du vor den Trümmern deines Lebens
Verzweifelt senkst du deinen Blick
Ballst die Fäuste und reckst sie gen Himmel
Fühlst dich verraten und verkauft
Warum hast du ihnen geglaubt?
Nur genickt und bist gefolgt?
Blind dein Leben anvertraut?
Es gibt...
Nichts, was über unseren Welten thront
Nichts, was Handeln und Tun hier bestimmt
Niemand, der unsere Schicksale lenkt
Nichts, für das es zu sterben lohnt
Furchtgetränktes Herz
Schrilles Stoßgebet
Sei doch endlich...
Endlich frei!
Fü wen diese Last?
Die steinernen Regeln?
Die lähmende Demut?
Die eisernen Ketten?
Warum akzeptierst du, dass man dich bestimmt?
Wann stehst du auf und stehst für dich ein
Und nimmst dein Leben in die eigene Hand?
Wann siehst dus es ein, es gibt keinen Gott
Nichts, was über uns thront
Für das es zu sterben lohnt
Keine höhere Macht
Die über uns wacht
Es ist nun an der Zeit, triff die Wahl, entscheide dich!
Wirst du weiter Sklave sein oder mutig nach vorne seh'n?
Es ist nur dein Leben, gehört dir allein
Und niemand hat zu sagen, was damit passieren soll
Nimm dir, was du willst, und schau nicht zur Seite
Denn wenn es vorbei ist, dann ist es vorbei
Kannst du dich noch an die Zeiten erinnern?
Die Zuversicht glänzte in den jungen Augen
De Zukunft gehört dir, da warst du ganz sicher
Was ist dir geblieben nach Jahren des Wartens?
Betrachte den Spiegel
Die leblosen Augen
Den stockenden Atem
Die Hoffnung verloren
So starr vor Angst, dass du nich einmal
Deine Hände zum Gebet falten kannst
Gebrochen und voller Furcht
Ein alter Mann durch die Zukunft stürzt
Keine Hoffnung mehr
Niemals wirklich gelebt
Deine Zeit ans Schicksal verschenkt
Bleibt noch ein Atemzug, sterbenbe Augen voll Wut
Nichts wartet auf dich, nur der Tod an Schicksals' End
Die Mühen werden bald belohnt
Doch wurdest du wie all andern betrogen
Dein Sonnentag war regnerisch
Nun stehst du vor den Trümmern deines Lebens
Verzweifelt senkst du deinen Blick
Ballst die Fäuste und reckst sie gen Himmel
Fühlst dich verraten und verkauft
Warum hast du ihnen geglaubt?
Nur genickt und bist gefolgt?
Blind dein Leben anvertraut?
Es gibt...
Nichts, was über unseren Welten thront
Nichts, was Handeln und Tun hier bestimmt
Niemand, der unsere Schicksale lenkt
Nichts, für das es zu sterben lohnt
Furchtgetränktes Herz
Schrilles Stoßgebet
Sei doch endlich...
Endlich frei!
Fü wen diese Last?
Die steinernen Regeln?
Die lähmende Demut?
Die eisernen Ketten?
Warum akzeptierst du, dass man dich bestimmt?
Wann stehst du auf und stehst für dich ein
Und nimmst dein Leben in die eigene Hand?
Wann siehst dus es ein, es gibt keinen Gott
Nichts, was über uns thront
Für das es zu sterben lohnt
Keine höhere Macht
Die über uns wacht
Es ist nun an der Zeit, triff die Wahl, entscheide dich!
Wirst du weiter Sklave sein oder mutig nach vorne seh'n?
Es ist nur dein Leben, gehört dir allein
Und niemand hat zu sagen, was damit passieren soll
Nimm dir, was du willst, und schau nicht zur Seite
Denn wenn es vorbei ist, dann ist es vorbei
Kannst du dich noch an die Zeiten erinnern?
Die Zuversicht glänzte in den jungen Augen
De Zukunft gehört dir, da warst du ganz sicher
Was ist dir geblieben nach Jahren des Wartens?
Betrachte den Spiegel
Die leblosen Augen
Den stockenden Atem
Die Hoffnung verloren
So starr vor Angst, dass du nich einmal
Deine Hände zum Gebet falten kannst
Gebrochen und voller Furcht
Ein alter Mann durch die Zukunft stürzt
Keine Hoffnung mehr
Niemals wirklich gelebt
Deine Zeit ans Schicksal verschenkt
Bleibt noch ein Atemzug, sterbenbe Augen voll Wut
Nichts wartet auf dich, nur der Tod an Schicksals' End
⏱️ Synced Lyrics
[02:42.66] Spiel nach den Regeln, deine Stunde wird kommen
[02:48.08] Die Mühen werden bald belohnt
[02:53.51] Doch wurdest du wie all andern betrogen
[02:59.84] Dein Sonnentag war regnerisch
[03:28.80] Nun stehst du vor den Trümmern deines Lebens
[03:34.22] Verzweifelt senkst du deinen Blick
[03:39.66] Ballst die Fäuste und reckst sie gen Himmel
[03:45.98] Fühlst dich verraten und verkauft
[03:54.11] Warum hast du ihnen geglaubt?
[03:59.54] Nur genickt und bist gefolgt?
[04:04.96] Blind dein Leben anvertraut?
[04:10.38] Es gibt...
[05:16.36] Nichts, was über unseren Welten thront
[05:19.97] Nichts, was Handeln und Tun hier bestimmt
[05:24.50] Niemand, der unsere Schicksale lenkt
[05:29.02] Nichts, für das es zu sterben lohnt
[05:35.34] Furchtgetränktes Herz
[05:42.58] Schrilles Stoßgebet
[05:56.13] Sei doch endlich...
[06:01.55] Endlich frei!
[06:34.99] Fü wen diese Last?
[06:39.50] Die steinernen Regeln?
[06:44.02] Die lähmende Demut?
[06:47.64] Die eisernen Ketten?
[06:50.35] Warum akzeptierst du, dass man dich bestimmt?
[06:53.96] Wann stehst du auf und stehst für dich ein
[06:58.48] Und nimmst dein Leben in die eigene Hand?
[07:03.00] Wann siehst dus es ein, es gibt keinen Gott
[07:24.67] Nichts, was über uns thront
[07:33.71] Für das es zu sterben lohnt
[07:59.92] Keine höhere Macht
[08:09.86] Die über uns wacht
[08:17.00] Es ist nun an der Zeit, triff die Wahl, entscheide dich!
[08:33.26] Wirst du weiter Sklave sein oder mutig nach vorne seh'n?
[09:08.50] Es ist nur dein Leben, gehört dir allein
[09:12.11] Und niemand hat zu sagen, was damit passieren soll
[09:17.52] Nimm dir, was du willst, und schau nicht zur Seite
[09:22.04] Denn wenn es vorbei ist, dann ist es vorbei
[10:18.06] Kannst du dich noch an die Zeiten erinnern?
[10:21.67] Die Zuversicht glänzte in den jungen Augen
[10:27.09] De Zukunft gehört dir, da warst du ganz sicher
[10:30.71] Was ist dir geblieben nach Jahren des Wartens?
[10:55.10] Betrachte den Spiegel
[10:58.71] Die leblosen Augen
[11:04.13] Den stockenden Atem
[11:07.75] Die Hoffnung verloren
[11:10.46] So starr vor Angst, dass du nich einmal
[11:26.72] Deine Hände zum Gebet falten kannst
[12:37.20] Gebrochen und voller Furcht
[12:45.32] Ein alter Mann durch die Zukunft stürzt
[13:31.41] Keine Hoffnung mehr
[13:35.93] Niemals wirklich gelebt
[13:40.44] Deine Zeit ans Schicksal verschenkt
[13:45.86] Bleibt noch ein Atemzug, sterbenbe Augen voll Wut
[13:54.90] Nichts wartet auf dich, nur der Tod an Schicksals' End
[14:04.83]
[02:48.08] Die Mühen werden bald belohnt
[02:53.51] Doch wurdest du wie all andern betrogen
[02:59.84] Dein Sonnentag war regnerisch
[03:28.80] Nun stehst du vor den Trümmern deines Lebens
[03:34.22] Verzweifelt senkst du deinen Blick
[03:39.66] Ballst die Fäuste und reckst sie gen Himmel
[03:45.98] Fühlst dich verraten und verkauft
[03:54.11] Warum hast du ihnen geglaubt?
[03:59.54] Nur genickt und bist gefolgt?
[04:04.96] Blind dein Leben anvertraut?
[04:10.38] Es gibt...
[05:16.36] Nichts, was über unseren Welten thront
[05:19.97] Nichts, was Handeln und Tun hier bestimmt
[05:24.50] Niemand, der unsere Schicksale lenkt
[05:29.02] Nichts, für das es zu sterben lohnt
[05:35.34] Furchtgetränktes Herz
[05:42.58] Schrilles Stoßgebet
[05:56.13] Sei doch endlich...
[06:01.55] Endlich frei!
[06:34.99] Fü wen diese Last?
[06:39.50] Die steinernen Regeln?
[06:44.02] Die lähmende Demut?
[06:47.64] Die eisernen Ketten?
[06:50.35] Warum akzeptierst du, dass man dich bestimmt?
[06:53.96] Wann stehst du auf und stehst für dich ein
[06:58.48] Und nimmst dein Leben in die eigene Hand?
[07:03.00] Wann siehst dus es ein, es gibt keinen Gott
[07:24.67] Nichts, was über uns thront
[07:33.71] Für das es zu sterben lohnt
[07:59.92] Keine höhere Macht
[08:09.86] Die über uns wacht
[08:17.00] Es ist nun an der Zeit, triff die Wahl, entscheide dich!
[08:33.26] Wirst du weiter Sklave sein oder mutig nach vorne seh'n?
[09:08.50] Es ist nur dein Leben, gehört dir allein
[09:12.11] Und niemand hat zu sagen, was damit passieren soll
[09:17.52] Nimm dir, was du willst, und schau nicht zur Seite
[09:22.04] Denn wenn es vorbei ist, dann ist es vorbei
[10:18.06] Kannst du dich noch an die Zeiten erinnern?
[10:21.67] Die Zuversicht glänzte in den jungen Augen
[10:27.09] De Zukunft gehört dir, da warst du ganz sicher
[10:30.71] Was ist dir geblieben nach Jahren des Wartens?
[10:55.10] Betrachte den Spiegel
[10:58.71] Die leblosen Augen
[11:04.13] Den stockenden Atem
[11:07.75] Die Hoffnung verloren
[11:10.46] So starr vor Angst, dass du nich einmal
[11:26.72] Deine Hände zum Gebet falten kannst
[12:37.20] Gebrochen und voller Furcht
[12:45.32] Ein alter Mann durch die Zukunft stürzt
[13:31.41] Keine Hoffnung mehr
[13:35.93] Niemals wirklich gelebt
[13:40.44] Deine Zeit ans Schicksal verschenkt
[13:45.86] Bleibt noch ein Atemzug, sterbenbe Augen voll Wut
[13:54.90] Nichts wartet auf dich, nur der Tod an Schicksals' End
[14:04.83]