Drang In Die Ferne, D. 770
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📜 Lyrics
Vater, du glaubst es nicht, wie's mir zum Herzen
Spricht, wenn ich die Wolken seh' oder am Strome steh
Vater, du glaubst es nicht, wie's mir zum Herzen spricht
Wolken goldwellen Glüh' ziehen so leicht dahin
Weilen im Sonnenlicht, aber bei Blumen nicht
Zögern und rasten nie, einen als wüssten sie
Ferne und unbekannt, irgendein schönes Land
Ach von Gewölk und Flut hat auch mein wildes Blut
Heimlich geert den Drang, stürmet die Welt entlang
Heimlich geeert den Drang, stürmet die Welt entlang
Vater das Felsental wird mir zu eng, zu schmal
Denn eine Sehnsucht Traum findet darin nicht Raum
Lasst mich, ich muss, ich muss
Fordern den Scheidegruss
Fordern den Scheidegruss
Vater und Mutter mein müsset nicht böse sein
Vater und Mutter mein müsset nicht böse sein
Hab euch ja herzlich lieb, aber ein wilder Trieb jagt
Mich Wald ein, Wald aus, weit von dem Vaterhaus
Sorgt nicht durch welches Land einsam mein Weg sich wandelt
Monden und Sternenschein leuchtet auch dort hinein
Überall wölbt gefehlt sich den azurnen Schild
Den um die ganze Welt schirmend der Schöpfer hält
Den um die ganze Welt der Schöpfer hält
Ach, und wenn nimmermehr ich zu euch wiederkehr
Lieben, so denkt, er fand glücklich das schöne Land
Er fand glücklich das schöne Land
Ihr fand das schönere Land
Er fand das schöne Land
Spricht, wenn ich die Wolken seh' oder am Strome steh
Vater, du glaubst es nicht, wie's mir zum Herzen spricht
Wolken goldwellen Glüh' ziehen so leicht dahin
Weilen im Sonnenlicht, aber bei Blumen nicht
Zögern und rasten nie, einen als wüssten sie
Ferne und unbekannt, irgendein schönes Land
Ach von Gewölk und Flut hat auch mein wildes Blut
Heimlich geert den Drang, stürmet die Welt entlang
Heimlich geeert den Drang, stürmet die Welt entlang
Vater das Felsental wird mir zu eng, zu schmal
Denn eine Sehnsucht Traum findet darin nicht Raum
Lasst mich, ich muss, ich muss
Fordern den Scheidegruss
Fordern den Scheidegruss
Vater und Mutter mein müsset nicht böse sein
Vater und Mutter mein müsset nicht böse sein
Hab euch ja herzlich lieb, aber ein wilder Trieb jagt
Mich Wald ein, Wald aus, weit von dem Vaterhaus
Sorgt nicht durch welches Land einsam mein Weg sich wandelt
Monden und Sternenschein leuchtet auch dort hinein
Überall wölbt gefehlt sich den azurnen Schild
Den um die ganze Welt schirmend der Schöpfer hält
Den um die ganze Welt der Schöpfer hält
Ach, und wenn nimmermehr ich zu euch wiederkehr
Lieben, so denkt, er fand glücklich das schöne Land
Er fand glücklich das schöne Land
Ihr fand das schönere Land
Er fand das schöne Land