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Weltenläufer (featuring Zora)

👤 Thomas D 🎼 Solo ⏱️ 5:09
🎵 3303 characters
⏱️ 5:09 duration
🆔 ID: 32368

📜 Lyrics

Ich hab die welt gesehn
Ich hab die augen zugemacht und hab die welt gesehn
Ich ließ sie um mich drehn, ich wollte weitergehn
Es war zu schön, ihr dabei zuzusehn
Wie sie die bahnen zog im weltraum
Und ich gab jedem menschen ne welt und der welt raum
In meinem kopf kaum, dass ich anklopf
öffnen sich türn und sie führn mich auf meinen planeten
Zurück ein stück zu mir
Ich kann es spürn, ich komm zu dir, werd dich berührn
Kommunizier, denn du bist wie ich definier
Die frau, der mann, den menschen, homo sapiens, der sinn
Ist das leben und das streben nach der frage, wer ich bin
Darin beinhaltet, veraltet doch wag gestaltet sich mein bild
Die optik, objekt frau, ganz genau
Denn sie bringt das kind und stillt
Die begierde ist zierde, zeigt würde
Ist das wunder wissen der welt
Unter dem himmelszelt ist zunder, den zora erhält
Den globus erhellt und nun stellt sich die frage:
Hallo, ich bin, wer bist du? und hörst du, was ich sage?

Ich hab die welt gesehn, klar wie kristall
Ich hab die augen zugemacht, wunderbar wie das all
Und hab die welt gesehn, sind wir hier und überall
Der krieger hält fest, was in ihm steckt
Den rest lässt er zurück
Doch zum glück steckt auch ein stück von ihr in ihm
So entdeckt er die geborgenheit die bleibt
Auch wenn es ihn wegtreibt
Der weg verzweigt, ihm die einsamkeit zeigt
Ist es von anbeginn die zeit, die sein lebensbuch schreibt
Ich blätter im kapitel der vergangenheit
Und such dich
Du schufst mich, ich ruf dich
Und folge meiner destination
Auf all meinen reisen ist die inspiration
Ich bin deine heimat, deine mutter erde
Und ich werde das erbe der saat
Vertrat die tat der damaligen dienste
Die dadurch den durst gestillt
Den krieger gewillt
Zum drang das tor der dimension zu begehrn
Verehrn, deswegen durchquern
Sie raum und zeit erklärn sich bereit, den baum weiterzuführn
Denn der traum öffnet die türn
Zur realität, noch ist es nicht zu spät
Sieh, was die geschichte dich lehrt, was sie verrät
In welche richtung sich deine zukunft lenkt
Denn wer da steht, ist der da denkt
Wenn sich das rad der zeit dreht und dreht
Das dir das leben schenkt

Ich hab die welt gesehn, klar wie kristall
Ich hab die augen zugemacht, wunderbar wie das all
Und hab die welt gesehn, sind wir hier und überall
Der stamm der krieger, millionen an der zahl
Das erkennen und benennen bestimmt die wahl
Bin der behüter der bewahrer, bis das zeichen der beweis
Nehme meinen platz ein und verlasse den kreis
Der schritt zur begegnung ist der schritt zur einheit
Einheit ist unser heim seit der entstehung der zeit
Bist du dir bewusst, was in dir steckt
Bist du dir bewusst, was in dir deine seele erweckt
Meister des schwerts entfaltet seine macht, seine pracht
Der augenblick erwacht, wo dein ich in dir lacht
Ich bin dein spiegel, damit du dich erkennst
Mich bei meinem namen nennst, mir das augenlicht schenkst
Denn du lenkst meinen blick in die zukunft
Bereit für die wahrheit
Was du damit anfängst, ist längst bestimmt, die zeit
Zeigt uns den weg, den wir beschreiten
Lass mich von dir leiten, lass mich gleiten
In eine neue welt, nehm den lauf der dinge in kauf
Am horizont geht die sonne auf

Ich hab die welt gesehn, klar wie kristall
Ich hab die augen zugemacht, wunderbar wie das all
Und hab die welt gesehn, sind wir hier und überall

⏱️ Synced Lyrics

[00:16.18] Ich hab die welt gesehn
[00:24.44] Ich hab die augen zugemacht und hab die welt gesehn
[00:27.38] Ich ließ sie um mich drehn, ich wollte weitergehn
[00:41.42] Es war zu schön, ihr dabei zuzusehn
[00:43.65] Wie sie die bahnen zog im weltraum
[00:46.16] Und ich gab jedem menschen ne welt und der welt raum
[00:49.21] In meinem kopf kaum, dass ich anklopf
[00:51.55] öffnen sich türn und sie führn mich auf meinen planeten
[00:54.65] Zurück ein stück zu mir
[00:55.83] Ich kann es spürn, ich komm zu dir, werd dich berührn
[00:58.08] Kommunizier, denn du bist wie ich definier
[01:01.34] Die frau, der mann, den menschen, homo sapiens, der sinn
[01:04.19] Ist das leben und das streben nach der frage, wer ich bin
[01:07.32] Darin beinhaltet, veraltet doch wag gestaltet sich mein bild
[01:10.64] Die optik, objekt frau, ganz genau
[01:13.79] Denn sie bringt das kind und stillt
[01:15.15] Die begierde ist zierde, zeigt würde
[01:17.03] Ist das wunder wissen der welt
[01:18.73] Unter dem himmelszelt ist zunder, den zora erhält
[01:21.29] Den globus erhellt und nun stellt sich die frage:
[01:24.15] Hallo, ich bin, wer bist du? und hörst du, was ich sage?
[01:27.15] Ich hab die welt gesehn, klar wie kristall
[01:33.77] Ich hab die augen zugemacht, wunderbar wie das all
[01:35.52] Und hab die welt gesehn, sind wir hier und überall
[01:41.41] Der krieger hält fest, was in ihm steckt
[01:55.81] Den rest lässt er zurück
[01:57.54] Doch zum glück steckt auch ein stück von ihr in ihm
[02:00.66] So entdeckt er die geborgenheit die bleibt
[02:03.22] Auch wenn es ihn wegtreibt
[02:04.82] Der weg verzweigt, ihm die einsamkeit zeigt
[02:07.53] Ist es von anbeginn die zeit, die sein lebensbuch schreibt
[02:10.71] Ich blätter im kapitel der vergangenheit
[02:13.27] Und such dich
[02:14.12] Du schufst mich, ich ruf dich
[02:15.33] Und folge meiner destination
[02:17.44] Auf all meinen reisen ist die inspiration
[02:20.39] Ich bin deine heimat, deine mutter erde
[02:23.16] Und ich werde das erbe der saat
[02:25.59] Vertrat die tat der damaligen dienste
[02:27.95] Die dadurch den durst gestillt
[02:29.09] Den krieger gewillt
[02:30.27] Zum drang das tor der dimension zu begehrn
[02:33.68] Verehrn, deswegen durchquern
[02:35.48] Sie raum und zeit erklärn sich bereit, den baum weiterzuführn
[02:37.61] Denn der traum öffnet die türn
[02:40.63] Zur realität, noch ist es nicht zu spät
[02:43.47] Sieh, was die geschichte dich lehrt, was sie verrät
[02:46.76] In welche richtung sich deine zukunft lenkt
[02:49.26] Denn wer da steht, ist der da denkt
[02:50.91] Wenn sich das rad der zeit dreht und dreht
[02:52.84] Das dir das leben schenkt
[02:55.52] Ich hab die welt gesehn, klar wie kristall
[03:14.07] Ich hab die augen zugemacht, wunderbar wie das all
[03:14.81] Und hab die welt gesehn, sind wir hier und überall
[03:34.95] Der stamm der krieger, millionen an der zahl
[03:37.38] Das erkennen und benennen bestimmt die wahl
[03:39.73] Bin der behüter der bewahrer, bis das zeichen der beweis
[03:43.09] Nehme meinen platz ein und verlasse den kreis
[03:46.35] Der schritt zur begegnung ist der schritt zur einheit
[03:49.56] Einheit ist unser heim seit der entstehung der zeit
[03:52.91] Bist du dir bewusst, was in dir steckt
[03:54.98] Bist du dir bewusst, was in dir deine seele erweckt
[03:58.07] Meister des schwerts entfaltet seine macht, seine pracht
[04:01.49] Der augenblick erwacht, wo dein ich in dir lacht
[04:04.81] Ich bin dein spiegel, damit du dich erkennst
[04:07.50] Mich bei meinem namen nennst, mir das augenlicht schenkst
[04:10.32] Denn du lenkst meinen blick in die zukunft
[04:12.79] Bereit für die wahrheit
[04:14.36] Was du damit anfängst, ist längst bestimmt, die zeit
[04:17.93] Zeigt uns den weg, den wir beschreiten
[04:19.83] Lass mich von dir leiten, lass mich gleiten
[04:22.45] In eine neue welt, nehm den lauf der dinge in kauf
[04:25.31] Am horizont geht die sonne auf
[05:02.31] Ich hab die welt gesehn, klar wie kristall
[05:02.74] Ich hab die augen zugemacht, wunderbar wie das all
[05:03.30] Und hab die welt gesehn, sind wir hier und überall
[05:03.64]

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