Hoffnungslos allein
🎵 902 characters
⏱️ 4:21 duration
🆔 ID: 3391491
📜 Lyrics
Wo sie stundenlang schauen, dort geh ich einfach vorbei
Und Dinge, die für sie wichtig, sind mir ganz einerlei
Ich hör sie stundenlang reden, ihre Kinder erziehen
Und in den Ecken, dort stinkt es wie nach Tod und Urin
Wem gehört diese Welt und wer verteilt Freud und Leid
Die Freiheit, die unterdrückt und das Gesetz, das befreit
Wo sind die großen Ideen, wo ist der Traum, der vereint
Und in den Brunnen wird Blut zu Wein
Ich will das große Gefühl
Ich werd der Schwächere sein
Bin ohne Zukunft
Und hoffnungslos allein
Sie bemessen die Zeit und jede Sache nach Wert
Schneiden aus sich heraus, was die Seele beschwert
Und auch jegliches Tun, welches von Nichtigkeit zeugt
So als erfänden sie sich und die Welt erneut
Nein, ich bin nicht das, was immer sie wollen
Es gibt keinen Grund mehr, ihnen zu gefallen
Wer auch heute ihnen noch Glauben schenkt
Ist wie alles, das mich von ihnen trennt
Und Dinge, die für sie wichtig, sind mir ganz einerlei
Ich hör sie stundenlang reden, ihre Kinder erziehen
Und in den Ecken, dort stinkt es wie nach Tod und Urin
Wem gehört diese Welt und wer verteilt Freud und Leid
Die Freiheit, die unterdrückt und das Gesetz, das befreit
Wo sind die großen Ideen, wo ist der Traum, der vereint
Und in den Brunnen wird Blut zu Wein
Ich will das große Gefühl
Ich werd der Schwächere sein
Bin ohne Zukunft
Und hoffnungslos allein
Sie bemessen die Zeit und jede Sache nach Wert
Schneiden aus sich heraus, was die Seele beschwert
Und auch jegliches Tun, welches von Nichtigkeit zeugt
So als erfänden sie sich und die Welt erneut
Nein, ich bin nicht das, was immer sie wollen
Es gibt keinen Grund mehr, ihnen zu gefallen
Wer auch heute ihnen noch Glauben schenkt
Ist wie alles, das mich von ihnen trennt
⏱️ Synced Lyrics
[00:40.78] Wo sie stundenlang schauen, dort geh ich einfach vorbei
[00:43.48] Und Dinge, die für sie wichtig, sind mir ganz einerlei
[00:48.05] Ich hör sie stundenlang reden, ihre Kinder erziehen
[00:52.56] Und in den Ecken, dort stinkt es wie nach Tod und Urin
[01:06.11] Wem gehört diese Welt und wer verteilt Freud und Leid
[01:11.55] Die Freiheit, die unterdrückt und das Gesetz, das befreit
[01:16.09] Wo sind die großen Ideen, wo ist der Traum, der vereint
[01:20.65] Und in den Brunnen wird Blut zu Wein
[01:26.07] Ich will das große Gefühl
[01:27.85] Ich werd der Schwächere sein
[01:29.73] Bin ohne Zukunft
[01:31.52] Und hoffnungslos allein
[01:34.25] Sie bemessen die Zeit und jede Sache nach Wert
[02:15.92] Schneiden aus sich heraus, was die Seele beschwert
[02:20.45] Und auch jegliches Tun, welches von Nichtigkeit zeugt
[02:24.98] So als erfänden sie sich und die Welt erneut
[02:29.52] Nein, ich bin nicht das, was immer sie wollen
[02:34.97] Es gibt keinen Grund mehr, ihnen zu gefallen
[02:38.56] Wer auch heute ihnen noch Glauben schenkt
[02:44.03] Ist wie alles, das mich von ihnen trennt
[03:50.13]
[00:43.48] Und Dinge, die für sie wichtig, sind mir ganz einerlei
[00:48.05] Ich hör sie stundenlang reden, ihre Kinder erziehen
[00:52.56] Und in den Ecken, dort stinkt es wie nach Tod und Urin
[01:06.11] Wem gehört diese Welt und wer verteilt Freud und Leid
[01:11.55] Die Freiheit, die unterdrückt und das Gesetz, das befreit
[01:16.09] Wo sind die großen Ideen, wo ist der Traum, der vereint
[01:20.65] Und in den Brunnen wird Blut zu Wein
[01:26.07] Ich will das große Gefühl
[01:27.85] Ich werd der Schwächere sein
[01:29.73] Bin ohne Zukunft
[01:31.52] Und hoffnungslos allein
[01:34.25] Sie bemessen die Zeit und jede Sache nach Wert
[02:15.92] Schneiden aus sich heraus, was die Seele beschwert
[02:20.45] Und auch jegliches Tun, welches von Nichtigkeit zeugt
[02:24.98] So als erfänden sie sich und die Welt erneut
[02:29.52] Nein, ich bin nicht das, was immer sie wollen
[02:34.97] Es gibt keinen Grund mehr, ihnen zu gefallen
[02:38.56] Wer auch heute ihnen noch Glauben schenkt
[02:44.03] Ist wie alles, das mich von ihnen trennt
[03:50.13]