Stummes Gebet
🎵 1031 characters
⏱️ 4:13 duration
🆔 ID: 3395493
📜 Lyrics
Stummes Gebet
Visionen deine Augen weiten
Vollkommene Leere dich verführt
Den Gedanken ins Nichts zu folgen
Das deine Seele zart berührt
Träume durch das Grenzland gleiten
Die hoffnungslos dir stets befehlen
Einsam durch die Nacht zu reiten
Den Lebenssinn erneut verfehlen
Was bleibt dir noch als stumm zu beten
Zu einem Gott den es nicht gibt
Zu warten bis der stolze Mond
Sich vor die Sonne schiebt
Was bleibt dir noch als laut zu schreien
In die Weiten des Firmaments
Gegen ein zu graues Schicksal
Das den Tod nicht kennt
Augen die den Schmerz nicht spüren
Das Denken nicht vor Wahnsinn schützt
Auch sie hat dich allein gelassen
Die Liebe die du totgeküßt
Heldenhaft ziehn deine Freunde
Lächelnd nun an dir vorbei
Grüßen dich auf deinem Wege
In die Unerträglichkeit
Was bleibt dir noch als stumm zu beten
Zu einem Gott den es nicht gibt
Zu warten bis der stolze Mond
Sich vor die Sonne schiebt
Was bleibt dir noch als laut zu schreien
In die Weiten des Firmaments
Gegen ein zu graues Schicksal
Das den Tod nicht kennt
Visionen deine Augen weiten
Vollkommene Leere dich verführt
Den Gedanken ins Nichts zu folgen
Das deine Seele zart berührt
Träume durch das Grenzland gleiten
Die hoffnungslos dir stets befehlen
Einsam durch die Nacht zu reiten
Den Lebenssinn erneut verfehlen
Was bleibt dir noch als stumm zu beten
Zu einem Gott den es nicht gibt
Zu warten bis der stolze Mond
Sich vor die Sonne schiebt
Was bleibt dir noch als laut zu schreien
In die Weiten des Firmaments
Gegen ein zu graues Schicksal
Das den Tod nicht kennt
Augen die den Schmerz nicht spüren
Das Denken nicht vor Wahnsinn schützt
Auch sie hat dich allein gelassen
Die Liebe die du totgeküßt
Heldenhaft ziehn deine Freunde
Lächelnd nun an dir vorbei
Grüßen dich auf deinem Wege
In die Unerträglichkeit
Was bleibt dir noch als stumm zu beten
Zu einem Gott den es nicht gibt
Zu warten bis der stolze Mond
Sich vor die Sonne schiebt
Was bleibt dir noch als laut zu schreien
In die Weiten des Firmaments
Gegen ein zu graues Schicksal
Das den Tod nicht kennt
⏱️ Synced Lyrics
[01:12.35] Stummes Gebet
[01:13.72] Visionen deine Augen weiten
[01:15.82] Vollkommene Leere dich verführt
[01:19.84] Den Gedanken ins Nichts zu folgen
[01:23.78] Das deine Seele zart berührt
[01:27.94] Träume durch das Grenzland gleiten
[01:31.68] Die hoffnungslos dir stets befehlen
[01:35.74] Einsam durch die Nacht zu reiten
[01:39.64] Den Lebenssinn erneut verfehlen
[01:44.69] Was bleibt dir noch als stumm zu beten
[01:47.99] Zu einem Gott den es nicht gibt
[01:51.65] Zu warten bis der stolze Mond
[01:55.54] Sich vor die Sonne schiebt
[02:00.61] Was bleibt dir noch als laut zu schreien
[02:03.73] In die Weiten des Firmaments
[02:07.86] Gegen ein zu graues Schicksal
[02:12.05] Das den Tod nicht kennt
[02:47.85] Augen die den Schmerz nicht spüren
[02:51.70] Das Denken nicht vor Wahnsinn schützt
[02:55.76] Auch sie hat dich allein gelassen
[02:59.70] Die Liebe die du totgeküßt
[03:03.89] Heldenhaft ziehn deine Freunde
[03:07.86] Lächelnd nun an dir vorbei
[03:11.88] Grüßen dich auf deinem Wege
[03:15.77] In die Unerträglichkeit
[03:20.62] Was bleibt dir noch als stumm zu beten
[03:23.72] Zu einem Gott den es nicht gibt
[03:27.67] Zu warten bis der stolze Mond
[03:31.66] Sich vor die Sonne schiebt
[03:36.64] Was bleibt dir noch als laut zu schreien
[03:39.76] In die Weiten des Firmaments
[03:43.61] Gegen ein zu graues Schicksal
[03:47.96] Das den Tod nicht kennt
[03:56.28]
[01:13.72] Visionen deine Augen weiten
[01:15.82] Vollkommene Leere dich verführt
[01:19.84] Den Gedanken ins Nichts zu folgen
[01:23.78] Das deine Seele zart berührt
[01:27.94] Träume durch das Grenzland gleiten
[01:31.68] Die hoffnungslos dir stets befehlen
[01:35.74] Einsam durch die Nacht zu reiten
[01:39.64] Den Lebenssinn erneut verfehlen
[01:44.69] Was bleibt dir noch als stumm zu beten
[01:47.99] Zu einem Gott den es nicht gibt
[01:51.65] Zu warten bis der stolze Mond
[01:55.54] Sich vor die Sonne schiebt
[02:00.61] Was bleibt dir noch als laut zu schreien
[02:03.73] In die Weiten des Firmaments
[02:07.86] Gegen ein zu graues Schicksal
[02:12.05] Das den Tod nicht kennt
[02:47.85] Augen die den Schmerz nicht spüren
[02:51.70] Das Denken nicht vor Wahnsinn schützt
[02:55.76] Auch sie hat dich allein gelassen
[02:59.70] Die Liebe die du totgeküßt
[03:03.89] Heldenhaft ziehn deine Freunde
[03:07.86] Lächelnd nun an dir vorbei
[03:11.88] Grüßen dich auf deinem Wege
[03:15.77] In die Unerträglichkeit
[03:20.62] Was bleibt dir noch als stumm zu beten
[03:23.72] Zu einem Gott den es nicht gibt
[03:27.67] Zu warten bis der stolze Mond
[03:31.66] Sich vor die Sonne schiebt
[03:36.64] Was bleibt dir noch als laut zu schreien
[03:39.76] In die Weiten des Firmaments
[03:43.61] Gegen ein zu graues Schicksal
[03:47.96] Das den Tod nicht kennt
[03:56.28]