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Lagtrain - German Version

👤 JINJA 🎼 Lagtrain (German Version) ⏱️ 4:12
🎵 2445 characters
⏱️ 4:12 duration
🆔 ID: 3682370

📜 Lyrics

Bin wieder zu spät und der Zug auf dem Weg
In die Stadt, die meilenweit fern ist; jetzt steh ich hier
Wenn ich sie verlier, all die Worte in mir
Halt ich sie fest bei mir, denn so vergehen sie nicht

Seufze einmal laut, krieg die Augen kaum auf
Als ich schleppend durch diesen ewigen Tagtraum lauf
Wenn ich sie verlier, all die Worte in mir
Steig ich in 'nen Zug ein
Und fahre einfach fort von hier

Die Nacht lässt mich kalt
Genau wie jeder Reiz, den die öde Welt mit mir teilt
Ich bin ganz allein
Ich muss mich nicht beeilen, ruhig lauf ich auf dem Asphalt
Da vorn'! Die Straßenkreuzung ruft dort
"Warte, kannst du zu mir gehen?"
Der Bordstein fesselt mich an ihn
Er lähmt mich und ich bleibe einfach stehen

Bin wieder zu spät und der Zug auf dem Weg
In die Stadt, die meilenweit fern ist; jetzt stehe ich hier
Wenn ich sie verlier, all die Worte in mir
Halt ich sie fest bei mir, denn so vergehen sie nicht

Seufze einmal laut krieg die Augen kaum auf
Als ich taumelnd durch diesen ewigen Tagtraum Lauf
Wenn ich sie verlier, all die Worte in mir
Steig ich in 'nen Zug ein
Und fahre einfach fort von hier

Sitz am Bahnhof rum
Es ist so überfüllt, tausend Menschen laufen hin und her
Es ist zwar schon spät
Doch warte ich lieber stumm, bis ich ganz alleine bin
Sieh an! Das Klingeln heißt, dass Schüler kommen

Sie ziehen mich einfach mit, immer weiter
Da vorn'! Der Ticket-Schalter ruft dort
"Warte, bleib doch einmal stehen!"
Meine Hand ist wie gelähmt
Wieso nur schaffst du's nicht
Und lässt mich endlich gehen?

Seufze einmal laut, krieg die Augen kaum auf
Als ich schleppend durch diesen ewigen Tagtraum lauf
Wenn ich sie verlier, all die Worte in mir
Steig ich in 'nen Zug ein
Und fahre einfach fort von hier

Der Zug, der die entfernte Stadt
Mit uns verknüpft, kommt angefahren
Der Luftstrom zieht uns mit
Pass auf! Werd' bloß nicht mit ihm fortgeweht
Die Worte, die ich längst verlor-
"Ist schon okay, wir lassen's so"
Vertrau dem Zug nur alles an
Genauso, wie ich's immer tu

Bin wieder zu spät und der Zug auf dem Weg

Bin wieder zu spät und der Zug auf dem Weg
In die Stadt, in der unser Abschied verloren liegt
Wenn ich sie verlier, all die Worte in mir
Halt ich sie fest bei mir, denn so vergehen sie nicht

Seufze einmal laut, krieg die Augen kaum auf
Als ich schleppend durch diesen ewigen Tagtraum lauf
Wenn ich sie verliere, all die Worte in mir
Steig ich in 'nen Zug ein
Und fahre einfach weit fort von hier

⏱️ Synced Lyrics

[00:09.84] Bin wieder zu spät und der Zug auf dem Weg
[00:12.70] In die Stadt, die meilenweit fern ist; jetzt steh ich hier
[00:16.47] Wenn ich sie verlier, all die Worte in mir
[00:19.36] Halt ich sie fest bei mir, denn so vergehen sie nicht
[00:22.92] Seufze einmal laut, krieg die Augen kaum auf
[00:25.81] Als ich schleppend durch diesen ewigen Tagtraum lauf
[00:29.55] Wenn ich sie verlier, all die Worte in mir
[00:32.22] Steig ich in 'nen Zug ein
[00:34.08] Und fahre einfach fort von hier
[00:48.71] Die Nacht lässt mich kalt
[00:51.16] Genau wie jeder Reiz, den die öde Welt mit mir teilt
[00:55.48] Ich bin ganz allein
[00:57.90] Ich muss mich nicht beeilen, ruhig lauf ich auf dem Asphalt
[01:01.88] Da vorn'! Die Straßenkreuzung ruft dort
[01:05.30] "Warte, kannst du zu mir gehen?"
[01:08.13] Der Bordstein fesselt mich an ihn
[01:11.32] Er lähmt mich und ich bleibe einfach stehen
[01:15.02] Bin wieder zu spät und der Zug auf dem Weg
[01:18.19] In die Stadt, die meilenweit fern ist; jetzt stehe ich hier
[01:21.80] Wenn ich sie verlier, all die Worte in mir
[01:24.66] Halt ich sie fest bei mir, denn so vergehen sie nicht
[01:28.36] Seufze einmal laut krieg die Augen kaum auf
[01:31.26] Als ich taumelnd durch diesen ewigen Tagtraum Lauf
[01:34.95] Wenn ich sie verlier, all die Worte in mir
[01:37.58] Steig ich in 'nen Zug ein
[01:39.43] Und fahre einfach fort von hier
[01:54.23] Sitz am Bahnhof rum
[01:56.63] Es ist so überfüllt, tausend Menschen laufen hin und her
[02:00.88] Es ist zwar schon spät
[02:02.93] Doch warte ich lieber stumm, bis ich ganz alleine bin
[02:06.90] Sieh an! Das Klingeln heißt, dass Schüler kommen
[02:13.22] Sie ziehen mich einfach mit, immer weiter
[02:19.94] Da vorn'! Der Ticket-Schalter ruft dort
[02:23.59] "Warte, bleib doch einmal stehen!"
[02:26.48] Meine Hand ist wie gelähmt
[02:29.15] Wieso nur schaffst du's nicht
[02:31.50] Und lässt mich endlich gehen?
[02:33.33] Seufze einmal laut, krieg die Augen kaum auf
[02:36.57] Als ich schleppend durch diesen ewigen Tagtraum lauf
[02:39.96] Wenn ich sie verlier, all die Worte in mir
[02:42.85] Steig ich in 'nen Zug ein
[02:44.74] Und fahre einfach fort von hier
[02:59.96] Der Zug, der die entfernte Stadt
[03:03.15] Mit uns verknüpft, kommt angefahren
[03:06.51] Der Luftstrom zieht uns mit
[03:08.96] Pass auf! Werd' bloß nicht mit ihm fortgeweht
[03:13.07] Die Worte, die ich längst verlor-
[03:16.22] "Ist schon okay, wir lassen's so"
[03:19.39] Vertrau dem Zug nur alles an
[03:22.85] Genauso, wie ich's immer tu
[03:25.72] Bin wieder zu spät und der Zug auf dem Weg
[03:29.13] Bin wieder zu spät und der Zug auf dem Weg
[03:31.92] In die Stadt, in der unser Abschied verloren liegt
[03:35.68] Wenn ich sie verlier, all die Worte in mir
[03:38.39] Halt ich sie fest bei mir, denn so vergehen sie nicht
[03:42.09] Seufze einmal laut, krieg die Augen kaum auf
[03:44.99] Als ich schleppend durch diesen ewigen Tagtraum lauf
[03:48.63] Wenn ich sie verliere, all die Worte in mir
[03:51.53] Steig ich in 'nen Zug ein
[03:53.38] Und fahre einfach weit fort von hier
[03:56.06]

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