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Mein Moment

👤 Heartshot 🎼 Hallo Leben! ⏱️ 5:06
🎵 3097 characters
⏱️ 5:06 duration
🆔 ID: 4183110

📜 Lyrics

Yo
Dieser eine Moment
Ist mein Moment

Alle Blicke auf mich, ich hab der Welt was zu sagen
Denn nach 18 Jahren hab ich noch immer 1000 Fragen
Ich geh durch ihre Straßen, sehe nichts als Fassaden
Sehe Menschen, die Sorgen plagen, im Stillen ertragen
Hab kein Bock mehr zu warten, will die Wahrheit jetzt sagen
Will kein weiteres Gelaber, es ist Zeit, sich zu wagen
Macht euch bereit, denn diese Stimme hat jetzt ein Gesicht
Es ist an der Zeit, dass diese Stimme hält was sie verspricht
Ich leb mein Leben, stets auf der Flucht vor mir selbst
In der Welt gibt es keinen Platz, halt dich fest oder du fällst
Die Zeit ist schnell, es gibt nichts was dich hält
Weil selbst der größte Held irgendwann zu Staub zerfällt
Ich wandere allein, denn vertrauen kann ich keinem
Keiner versteht diesen Drang was zu erreichen
Diesen Drang mich zu beweisen, es euch allen zu zeigen
Denn ich falle tief, wenn ich nicht weiter steige

Also steh ich hier, frage mich
Warte ich auf das Tageslicht?
Atme nicht, wage nicht
Weiterzugehen
All diese Fragen so klagend
In meinem Magen ertrage ich
Habe nicht
Die Zeit, zu verstehen

Alle Blicke auf mich, nur so kann ich überleben
Denn nach 18 Wegen wag ich keinen zu gehen
Ich bleibe stehen und verweile im Regen
Will mir nichts einreden, ich habe nur ein Leben
Hab kein Bock mehr zu flehen, will die Wahrheit verstehen
Will kein weiteres Gerede, es ist Zeit, sich zu bewegen
Macht euch bereit, denn diese Stimme hat jetzt ein Gesicht
Es ist an der Zeit, dass diese Stimme hält was sie verspricht
Wenn das Spotlight ausgeht, steh ich alleine im Dunkeln
Ohne ein weiteres Wort bin ich im Dunkel versunken
Fühl mich einsam, auch wenn hundert Menschen um mich rum sind
Denn mit keinem dieser hundert Menschen fühl ich mich verbunden
Und ich fliehe in das Zentrum eurer Blicke
Zieh mich weiter nach oben, sonst reißen die Stricke
Und ich falle vom Rand der Bewusstseinsklippe
Stürze lang und tief bis ich am Boden zersplitter

Also steh ich hier, frage mich
Warte ich auf das Tageslicht?
Atme nicht, wage nicht
Weiterzugehen
All diese Fragen so klagend
In meinem Magen ertrage ich
Habe nicht
Die Zeit, zu verstehen

Denn was ich wirklich fürchte ist die Einsamkeit
Irgendwann unbedeutend und alleine sein
Im Sterbebett liegen und keiner weint
Und ich weiß, die ganze Zeit war ich mein eigener Feind
Und darum leb ich in Angst vor dem Tag an dem sie sagen
"Es ist zu spät!"
Verdammt, ich will nicht gehen ohne zu sehen, dass ich der Welt was hinterlasse
Außer Asche, gelebt und vom Winde verweht

Also steh ich hier, frage mich
Warte ich auf das Tageslicht?
Atme nicht, wage nicht
Weiterzugehen
All diese Fragen so klagend
In meinem Magen ertrage ich
Habe nicht
Die Zeit, zu verstehen

Also steh ich hier, frage mich
Warte ich auf das Tageslicht?
Atme nicht, wage nicht
Weiterzugehen
All diese Fragen so klagend
In meinem Magen ertrage ich
Habe nicht
Die Zeit, zu verstehen

Also steh ich hier, frage mich
Warte ich auf das Tageslicht?
Atme nicht, wage nicht
Weiterzugehen
All diese Fragen so klagend
In meinem Magen ertrage ich
Habe nicht
Die Zeit, zu verstehen

⏱️ Synced Lyrics

[00:36.38] Yo
[00:42.26] Dieser eine Moment
[00:44.92] Ist mein Moment
[00:47.67] Alle Blicke auf mich, ich hab der Welt was zu sagen
[00:50.32] Denn nach 18 Jahren hab ich noch immer 1000 Fragen
[00:53.16] Ich geh durch ihre Straßen, sehe nichts als Fassaden
[00:55.80] Sehe Menschen, die Sorgen plagen, im Stillen ertragen
[00:59.07] Hab kein Bock mehr zu warten, will die Wahrheit jetzt sagen
[01:01.83] Will kein weiteres Gelaber, es ist Zeit, sich zu wagen
[01:05.06] Macht euch bereit, denn diese Stimme hat jetzt ein Gesicht
[01:07.76] Es ist an der Zeit, dass diese Stimme hält was sie verspricht
[01:10.81] Ich leb mein Leben, stets auf der Flucht vor mir selbst
[01:13.59] In der Welt gibt es keinen Platz, halt dich fest oder du fällst
[01:17.23] Die Zeit ist schnell, es gibt nichts was dich hält
[01:19.52] Weil selbst der größte Held irgendwann zu Staub zerfällt
[01:23.17] Ich wandere allein, denn vertrauen kann ich keinem
[01:25.82] Keiner versteht diesen Drang was zu erreichen
[01:28.53] Diesen Drang mich zu beweisen, es euch allen zu zeigen
[01:31.24] Denn ich falle tief, wenn ich nicht weiter steige
[01:36.23] Also steh ich hier, frage mich
[01:39.09] Warte ich auf das Tageslicht?
[01:41.79] Atme nicht, wage nicht
[01:44.49] Weiterzugehen
[01:47.66] All diese Fragen so klagend
[01:50.76] In meinem Magen ertrage ich
[01:53.93] Habe nicht
[01:55.74] Die Zeit, zu verstehen
[02:00.34] Alle Blicke auf mich, nur so kann ich überleben
[02:03.02] Denn nach 18 Wegen wag ich keinen zu gehen
[02:05.77] Ich bleibe stehen und verweile im Regen
[02:08.98] Will mir nichts einreden, ich habe nur ein Leben
[02:11.60] Hab kein Bock mehr zu flehen, will die Wahrheit verstehen
[02:14.34] Will kein weiteres Gerede, es ist Zeit, sich zu bewegen
[02:17.50] Macht euch bereit, denn diese Stimme hat jetzt ein Gesicht
[02:20.27] Es ist an der Zeit, dass diese Stimme hält was sie verspricht
[02:22.96] Wenn das Spotlight ausgeht, steh ich alleine im Dunkeln
[02:26.18] Ohne ein weiteres Wort bin ich im Dunkel versunken
[02:28.87] Fühl mich einsam, auch wenn hundert Menschen um mich rum sind
[02:31.53] Denn mit keinem dieser hundert Menschen fühl ich mich verbunden
[02:34.70] Und ich fliehe in das Zentrum eurer Blicke
[02:36.53] Zieh mich weiter nach oben, sonst reißen die Stricke
[02:40.11] Und ich falle vom Rand der Bewusstseinsklippe
[02:42.92] Stürze lang und tief bis ich am Boden zersplitter
[02:48.33] Also steh ich hier, frage mich
[02:51.54] Warte ich auf das Tageslicht?
[02:54.24] Atme nicht, wage nicht
[02:56.51] Weiterzugehen
[02:59.66] All diese Fragen so klagend
[03:02.48] In meinem Magen ertrage ich
[03:06.06] Habe nicht
[03:07.89] Die Zeit, zu verstehen
[03:12.37] Denn was ich wirklich fürchte ist die Einsamkeit
[03:15.05] Irgendwann unbedeutend und alleine sein
[03:18.28] Im Sterbebett liegen und keiner weint
[03:20.94] Und ich weiß, die ganze Zeit war ich mein eigener Feind
[03:23.62] Und darum leb ich in Angst vor dem Tag an dem sie sagen
[03:26.82] "Es ist zu spät!"
[03:29.18] Verdammt, ich will nicht gehen ohne zu sehen, dass ich der Welt was hinterlasse
[03:32.27] Außer Asche, gelebt und vom Winde verweht
[03:37.74] Also steh ich hier, frage mich
[03:40.46] Warte ich auf das Tageslicht?
[03:43.15] Atme nicht, wage nicht
[03:45.84] Weiterzugehen
[03:49.00] All diese Fragen so klagend
[03:51.76] In meinem Magen ertrage ich
[03:55.31] Habe nicht
[03:57.17] Die Zeit, zu verstehen
[04:00.33] Also steh ich hier, frage mich
[04:03.48] Warte ich auf das Tageslicht?
[04:06.21] Atme nicht, wage nicht
[04:08.94] Weiterzugehen
[04:11.62] All diese Fragen so klagend
[04:15.21] In meinem Magen ertrage ich
[04:17.56] Habe nicht
[04:19.87] Die Zeit, zu verstehen
[04:23.95] Also steh ich hier, frage mich
[04:26.62] Warte ich auf das Tageslicht?
[04:29.87] Atme nicht, wage nicht
[04:31.62] Weiterzugehen
[04:35.39] All diese Fragen so klagend
[04:38.44] In meinem Magen ertrage ich
[04:41.62] Habe nicht
[04:43.47] Die Zeit, zu verstehen
[04:43.47]

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