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Abend

👤 Ewig.Endlich. 🎼 Auf Grund ⏱️ 7:30
🎵 1397 characters
⏱️ 7:30 duration
🆔 ID: 4270480

📜 Lyrics

Es ist Abend geworden
Mit brennenden Lidern und zugeschnürter Kehle
Treibt es einen Einsamen aus der Stadt heraus
Die Städter erzählen sich merkwürdige Geschichten
Von gehäuteten Tieren, grauen Chrysanthemen
Und von Wind, der Stahl verbiegt
Es heißt, er wehe die Sterne vom Weltenbaum
Menschen erzählen, wie ihnen Vögel
Aus friedlich kupfernem Abendgewölk in den Schoß fielen
Sie singen das Lied der mähenden Sense
Sie erzählen sich von einem ungewöhnlichen Stern
Der Einsame macht sich auf den Weg
Er wandert, von einem bewaldeten Bahnhof aus
An verlassenen Gehöften und entlaubten Wäldern vorbei
In den Abend hinein
Als es dämmert, erreicht er ein ehemals prachtvolles Anwesen
Ohne Gäste, ohne Klang, ohne Morgen

Das Wetter wechselt ständig schlagartig
Ich fröstle und ich schwitze, umarme mich
Am Fluss liegt eine Frau, dort sonnt sie sich
Und summt leise hin zur Sonne: "Umarme mich"

Die Tiere in den Ställen treten um sich
Ihr Wahn springt auf mich über, umarme mich
Ich renne in das Kornfeld, verstecke mich
Ich weiß nicht wovor, doch schreie: "Umarme mich"

Nun steigt er hinab, hinab, hinab
Das Bangen endet
Oh du schöner Stern
Umarme mich
Umarme mich
Umarme mich

Umarme mich, umarme mich
Umarme mich, umarme mich
Umarme mich, umarme mich
Umarme mich, umarme mich
Umarme mich, umarme mich
Umarme mich, umarme mich
Umarme mich, umarme mich
Umarme mich, umarme mich

⏱️ Synced Lyrics

[01:03.67] Es ist Abend geworden
[01:06.31] Mit brennenden Lidern und zugeschnürter Kehle
[01:08.62] Treibt es einen Einsamen aus der Stadt heraus
[01:12.84] Die Städter erzählen sich merkwürdige Geschichten
[01:16.04] Von gehäuteten Tieren, grauen Chrysanthemen
[01:19.41] Und von Wind, der Stahl verbiegt
[01:23.05] Es heißt, er wehe die Sterne vom Weltenbaum
[01:27.38] Menschen erzählen, wie ihnen Vögel
[01:29.13] Aus friedlich kupfernem Abendgewölk in den Schoß fielen
[01:34.16] Sie singen das Lied der mähenden Sense
[01:37.35] Sie erzählen sich von einem ungewöhnlichen Stern
[01:42.89] Der Einsame macht sich auf den Weg
[01:46.22] Er wandert, von einem bewaldeten Bahnhof aus
[01:48.56] An verlassenen Gehöften und entlaubten Wäldern vorbei
[01:51.57] In den Abend hinein
[01:54.55] Als es dämmert, erreicht er ein ehemals prachtvolles Anwesen
[02:00.46] Ohne Gäste, ohne Klang, ohne Morgen
[02:05.66]
[02:22.91] Das Wetter wechselt ständig schlagartig
[02:30.57] Ich fröstle und ich schwitze, umarme mich
[02:38.64] Am Fluss liegt eine Frau, dort sonnt sie sich
[02:45.90] Und summt leise hin zur Sonne: "Umarme mich"
[02:55.78]
[03:26.07] Die Tiere in den Ställen treten um sich
[03:33.45] Ihr Wahn springt auf mich über, umarme mich
[03:41.72] Ich renne in das Kornfeld, verstecke mich
[03:48.80] Ich weiß nicht wovor, doch schreie: "Umarme mich"
[03:55.24]
[04:28.75] Nun steigt er hinab, hinab, hinab
[04:36.61] Das Bangen endet
[04:39.27] Oh du schöner Stern
[04:42.61] Umarme mich
[04:58.57] Umarme mich
[05:14.28] Umarme mich
[05:18.56]
[05:47.99] Umarme mich, umarme mich
[05:55.47] Umarme mich, umarme mich
[06:03.30] Umarme mich, umarme mich
[06:10.53] Umarme mich, umarme mich
[06:19.21] Umarme mich, umarme mich
[06:26.51] Umarme mich, umarme mich
[06:34.38] Umarme mich, umarme mich
[06:42.20] Umarme mich, umarme mich
[06:49.95]

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