Der Herbst ist da
🎵 1136 characters
⏱️ 3:46 duration
🆔 ID: 479640
📜 Lyrics
Der längste Tag schläft schneller ein
Die Vögel zieh'n 'gen Süden
Der Baum verliert sein Blätterkleid
Mir scheint er ist nun müd'
Der Regenbogen ist längst grau
Das Blatt trägt seine Farben
Nun weiß ich es doch ganz genau
Der Herbst ist da...
Der Herbst ist da, halt ihm die Tür
Die Vögel 'gen Süden winken ihm nach
Der Sommer ist welk, das Blattwerk verdorrt
Der Herbst hat die Stille der Erde entfacht
Der Mann aus Stroh verlässt seinen Thron
Die Krähen fürchten ihn nicht mehr
Kehrt er zurück, wer weiß das schon
Die Ernte fegt die Felder leer
Nun erst klingt mein träumend Schaffen
Das den Wäldern Farbe schenkt
Die längst verblühten Kronen schüttelt
Und Laub vom Ast zum Boden lenkt
Um zu schlafen, zu vergehen
Neues Leben zu begrüßen
Um sich lächelnd umzusehen
Da wir alle gehen müssen
Der Herbst ist da, halt ihm die Tür
Die Vögel 'gen Süden winken ihm nach
Der Sommer ist welk, das Blattwerk verdorrt
Der Herbst hat die Stille der Erde entfacht
Der Mann aus Stroh verlässt seinen Thron
Die Krähen fürchten ihn nicht mehr
Kehrt er zurück, wer weiß das schon
Die Ernte fegt die Felder leer
Die Vögel zieh'n 'gen Süden
Der Baum verliert sein Blätterkleid
Mir scheint er ist nun müd'
Der Regenbogen ist längst grau
Das Blatt trägt seine Farben
Nun weiß ich es doch ganz genau
Der Herbst ist da...
Der Herbst ist da, halt ihm die Tür
Die Vögel 'gen Süden winken ihm nach
Der Sommer ist welk, das Blattwerk verdorrt
Der Herbst hat die Stille der Erde entfacht
Der Mann aus Stroh verlässt seinen Thron
Die Krähen fürchten ihn nicht mehr
Kehrt er zurück, wer weiß das schon
Die Ernte fegt die Felder leer
Nun erst klingt mein träumend Schaffen
Das den Wäldern Farbe schenkt
Die längst verblühten Kronen schüttelt
Und Laub vom Ast zum Boden lenkt
Um zu schlafen, zu vergehen
Neues Leben zu begrüßen
Um sich lächelnd umzusehen
Da wir alle gehen müssen
Der Herbst ist da, halt ihm die Tür
Die Vögel 'gen Süden winken ihm nach
Der Sommer ist welk, das Blattwerk verdorrt
Der Herbst hat die Stille der Erde entfacht
Der Mann aus Stroh verlässt seinen Thron
Die Krähen fürchten ihn nicht mehr
Kehrt er zurück, wer weiß das schon
Die Ernte fegt die Felder leer
⏱️ Synced Lyrics
[00:36.71] Der längste Tag schläft schneller ein
[00:40.38] Die Vögel zieh'n 'gen Süden
[00:44.85] Der Baum verliert sein Blätterkleid
[00:49.31] Mir scheint er ist nun müd'
[00:53.83] Der Regenbogen ist längst grau
[00:57.41] Das Blatt trägt seine Farben
[01:01.97] Nun weiß ich es doch ganz genau
[01:05.59] Der Herbst ist da...
[01:28.19] Der Herbst ist da, halt ihm die Tür
[01:32.69] Die Vögel 'gen Süden winken ihm nach
[01:37.12] Der Sommer ist welk, das Blattwerk verdorrt
[01:40.83] Der Herbst hat die Stille der Erde entfacht
[01:45.38] Der Mann aus Stroh verlässt seinen Thron
[01:49.85] Die Krähen fürchten ihn nicht mehr
[01:54.04] Kehrt er zurück, wer weiß das schon
[01:58.50] Die Ernte fegt die Felder leer
[02:19.89] Nun erst klingt mein träumend Schaffen
[02:24.32] Das den Wäldern Farbe schenkt
[02:28.88] Die längst verblühten Kronen schüttelt
[02:33.35] Und Laub vom Ast zum Boden lenkt
[02:37.82] Um zu schlafen, zu vergehen
[02:42.31] Neues Leben zu begrüßen
[02:46.82] Um sich lächelnd umzusehen
[02:51.39] Da wir alle gehen müssen
[02:57.77] Der Herbst ist da, halt ihm die Tür
[03:02.25] Die Vögel 'gen Süden winken ihm nach
[03:06.74] Der Sommer ist welk, das Blattwerk verdorrt
[03:10.31] Der Herbst hat die Stille der Erde entfacht
[03:14.85] Der Mann aus Stroh verlässt seinen Thron
[03:19.30] Die Krähen fürchten ihn nicht mehr
[03:22.98] Kehrt er zurück, wer weiß das schon
[03:27.46] Die Ernte fegt die Felder leer
[03:36.58]
[00:40.38] Die Vögel zieh'n 'gen Süden
[00:44.85] Der Baum verliert sein Blätterkleid
[00:49.31] Mir scheint er ist nun müd'
[00:53.83] Der Regenbogen ist längst grau
[00:57.41] Das Blatt trägt seine Farben
[01:01.97] Nun weiß ich es doch ganz genau
[01:05.59] Der Herbst ist da...
[01:28.19] Der Herbst ist da, halt ihm die Tür
[01:32.69] Die Vögel 'gen Süden winken ihm nach
[01:37.12] Der Sommer ist welk, das Blattwerk verdorrt
[01:40.83] Der Herbst hat die Stille der Erde entfacht
[01:45.38] Der Mann aus Stroh verlässt seinen Thron
[01:49.85] Die Krähen fürchten ihn nicht mehr
[01:54.04] Kehrt er zurück, wer weiß das schon
[01:58.50] Die Ernte fegt die Felder leer
[02:19.89] Nun erst klingt mein träumend Schaffen
[02:24.32] Das den Wäldern Farbe schenkt
[02:28.88] Die längst verblühten Kronen schüttelt
[02:33.35] Und Laub vom Ast zum Boden lenkt
[02:37.82] Um zu schlafen, zu vergehen
[02:42.31] Neues Leben zu begrüßen
[02:46.82] Um sich lächelnd umzusehen
[02:51.39] Da wir alle gehen müssen
[02:57.77] Der Herbst ist da, halt ihm die Tür
[03:02.25] Die Vögel 'gen Süden winken ihm nach
[03:06.74] Der Sommer ist welk, das Blattwerk verdorrt
[03:10.31] Der Herbst hat die Stille der Erde entfacht
[03:14.85] Der Mann aus Stroh verlässt seinen Thron
[03:19.30] Die Krähen fürchten ihn nicht mehr
[03:22.98] Kehrt er zurück, wer weiß das schon
[03:27.46] Die Ernte fegt die Felder leer
[03:36.58]