Genugvongott
🎵 1585 characters
⏱️ 2:49 duration
🆔 ID: 4953653
📜 Lyrics
Nochmal
(Aha yo)
Nochmal das Gleiche, nur ein bisschen anders
(Bisschen anders)
Er zieht sich kein Schmuck an.
Sie dachten es sei eine Schweigeminute,
Aber er hielt nur kurz die Luft an.
Der sicherste Fehlgriff der Evolution,
Ergreift das Mikrofon,
Um ein paar Dinge klarzustell'n,
Die Größe des armamputierten ausgemessenen Ellen.
Er singt nicht das Alte-Menschen-Lied der Entfremdung, sondern das der unmöglichkeit seiner Wiedererkennung.
Er schläft in der Waffenlager in der Ausrangiertentruhe, die Propheten des Friedens stör'n seine Ruhe.
Der Stillstand ist ein unnachahmbarer Tanz, er unterscheidet Menschen nach dem Grad ihrer Arroganz.
Er kann es nicht erklär'n, er kann es dir nur zeigen, denn er verfiel im Anblick dessen in Schweigen.
Er öffnet ein letztes Mal sein Mund nicht zum sprechen oder zum Kuss
Sondern weil er husten muss.
Er entzieht sich der Beherrschung.
Sie richten sich selbst, denn sie erwarten von ihm eine Bewertung.
Er entgegenet ihren Lobliedern auf den Menschen mit ein paar epischen Tänzen.
Er malt sein Graffiti auf die Mauern die ihre Städte begrenzen,
Von außen.
Wo Kunst für sie aufhört fängt sie für ihn an.
Er sagt nicht die Wahrheit, sondern zündet sie an.
Er macht keine Witze über Krieg und Krankheiten, nicht weil man das nicht macht sondern weil er niemals lacht.
Grundsätzlich,
Er ist müde und setzt sich auf ein Stein doch dieser widersetzt sich,
Also schwebt er,
Er ist unsterblich,
Also lebt er.
Doch genug von ihm, zurück zu euch,
Ihr seit noch nich mal tot aber vom Leben schon enttäuscht.
Schade
(Aha yo)
Nochmal das Gleiche, nur ein bisschen anders
(Bisschen anders)
Er zieht sich kein Schmuck an.
Sie dachten es sei eine Schweigeminute,
Aber er hielt nur kurz die Luft an.
Der sicherste Fehlgriff der Evolution,
Ergreift das Mikrofon,
Um ein paar Dinge klarzustell'n,
Die Größe des armamputierten ausgemessenen Ellen.
Er singt nicht das Alte-Menschen-Lied der Entfremdung, sondern das der unmöglichkeit seiner Wiedererkennung.
Er schläft in der Waffenlager in der Ausrangiertentruhe, die Propheten des Friedens stör'n seine Ruhe.
Der Stillstand ist ein unnachahmbarer Tanz, er unterscheidet Menschen nach dem Grad ihrer Arroganz.
Er kann es nicht erklär'n, er kann es dir nur zeigen, denn er verfiel im Anblick dessen in Schweigen.
Er öffnet ein letztes Mal sein Mund nicht zum sprechen oder zum Kuss
Sondern weil er husten muss.
Er entzieht sich der Beherrschung.
Sie richten sich selbst, denn sie erwarten von ihm eine Bewertung.
Er entgegenet ihren Lobliedern auf den Menschen mit ein paar epischen Tänzen.
Er malt sein Graffiti auf die Mauern die ihre Städte begrenzen,
Von außen.
Wo Kunst für sie aufhört fängt sie für ihn an.
Er sagt nicht die Wahrheit, sondern zündet sie an.
Er macht keine Witze über Krieg und Krankheiten, nicht weil man das nicht macht sondern weil er niemals lacht.
Grundsätzlich,
Er ist müde und setzt sich auf ein Stein doch dieser widersetzt sich,
Also schwebt er,
Er ist unsterblich,
Also lebt er.
Doch genug von ihm, zurück zu euch,
Ihr seit noch nich mal tot aber vom Leben schon enttäuscht.
Schade