Brüder
🎵 1852 characters
⏱️ 6:06 duration
🆔 ID: 5038415
📜 Lyrics
Der Tag war klar
Und seltsam schien
Die Luft hell durchhaucht, sonderbar
Kroch Wärme in sein Herz
Sieh, dort ging er hin
Auf seinem Wege und nie
War ferner ihm der Schmerz
Doch bald, mit einem Mal
Da war'n Schädel mit Augen so kalt
Und Fäuste in der Luft
Er floh und endlich kam
Er dorthin wo sein Herz ward so froh
Und erdenschwarz der Duft
Durch hunderte von Jahren
Geschieden sind wir Brüder
Trennt uns auch der Zeiten Abgrund
Sehen wir uns wieder
In Waldes Bann der Kirche Turm
Ruhte im silbernen Licht
Als er kam an der Gräber Ruh
Hinter ihm die Amsel schrie
Und als er sich umwandte, wolkte
Die schwarze Wand aus Vogelleibern
Rauch ward um ihn rum
Und als keine Feder mehr fiel
Brannte lichterloh die Kirche
Durch das Meer der Zeit gereicht
Reckt sich die Hand, die deine greift
Durch hunderte von Jahren
Geschieden sind wir Brüder
Trennt uns auch der Zeiten Abgrund
Sehen wir uns wieder
Er taumelte durch schwelend Brände
Ein Schlachtfeld brach, ringsum ihn her
Visionengleich der Zeit entstiegen
Schien kein lebend Wesen auf dem Plan
Doch da fand er einen
Der das Schlachtgetümmel überlebt
Und als er ihm ins Auge blickt
Schaut er in sein eigen Antlitz
Mit Schwert und Schild von Häschern nun
Gejagt flohen sie beide bald dahin
Im Schicksal fest vereint und
Und ist die Rettung ward
Besiegelt gab der Krieger ihm
Zum Abschied den Knauf seines Schwertes
So kam er zu dem Ort
An dem die Fäuste zu mehren die Scham
Mit feigen Worten ihn erwartet
Ein Strahl aus gleisend Mut
Durchbohrte sein Herz ohne Wahl
Und so zerschlug er sie im Grimm
Durch das Meer der Zeit beschenkt
Des Schicksals Pfad zu dir gelenkt
Durch hunderte von Jahren
Geschieden sind wir Brüder
Trennt uns auch der Zeiten Abgrund
Sehen wir uns wieder
Durch Hunderte von Jahren
Geschieden sind wir Brüder
Einmal war das Tor uns weit
Sehen uns nie wieder
Und seltsam schien
Die Luft hell durchhaucht, sonderbar
Kroch Wärme in sein Herz
Sieh, dort ging er hin
Auf seinem Wege und nie
War ferner ihm der Schmerz
Doch bald, mit einem Mal
Da war'n Schädel mit Augen so kalt
Und Fäuste in der Luft
Er floh und endlich kam
Er dorthin wo sein Herz ward so froh
Und erdenschwarz der Duft
Durch hunderte von Jahren
Geschieden sind wir Brüder
Trennt uns auch der Zeiten Abgrund
Sehen wir uns wieder
In Waldes Bann der Kirche Turm
Ruhte im silbernen Licht
Als er kam an der Gräber Ruh
Hinter ihm die Amsel schrie
Und als er sich umwandte, wolkte
Die schwarze Wand aus Vogelleibern
Rauch ward um ihn rum
Und als keine Feder mehr fiel
Brannte lichterloh die Kirche
Durch das Meer der Zeit gereicht
Reckt sich die Hand, die deine greift
Durch hunderte von Jahren
Geschieden sind wir Brüder
Trennt uns auch der Zeiten Abgrund
Sehen wir uns wieder
Er taumelte durch schwelend Brände
Ein Schlachtfeld brach, ringsum ihn her
Visionengleich der Zeit entstiegen
Schien kein lebend Wesen auf dem Plan
Doch da fand er einen
Der das Schlachtgetümmel überlebt
Und als er ihm ins Auge blickt
Schaut er in sein eigen Antlitz
Mit Schwert und Schild von Häschern nun
Gejagt flohen sie beide bald dahin
Im Schicksal fest vereint und
Und ist die Rettung ward
Besiegelt gab der Krieger ihm
Zum Abschied den Knauf seines Schwertes
So kam er zu dem Ort
An dem die Fäuste zu mehren die Scham
Mit feigen Worten ihn erwartet
Ein Strahl aus gleisend Mut
Durchbohrte sein Herz ohne Wahl
Und so zerschlug er sie im Grimm
Durch das Meer der Zeit beschenkt
Des Schicksals Pfad zu dir gelenkt
Durch hunderte von Jahren
Geschieden sind wir Brüder
Trennt uns auch der Zeiten Abgrund
Sehen wir uns wieder
Durch Hunderte von Jahren
Geschieden sind wir Brüder
Einmal war das Tor uns weit
Sehen uns nie wieder
⏱️ Synced Lyrics
[00:29.37] Der Tag war klar
[00:30.15] Und seltsam schien
[00:31.22] Die Luft hell durchhaucht, sonderbar
[00:34.30] Kroch Wärme in sein Herz
[00:37.16] Sieh, dort ging er hin
[00:40.71] Auf seinem Wege und nie
[00:43.87] War ferner ihm der Schmerz
[00:46.91] Doch bald, mit einem Mal
[00:49.76] Da war'n Schädel mit Augen so kalt
[00:53.18] Und Fäuste in der Luft
[00:55.79] Er floh und endlich kam
[00:59.47] Er dorthin wo sein Herz ward so froh
[01:02.70] Und erdenschwarz der Duft
[01:05.33] Durch hunderte von Jahren
[01:16.41] Geschieden sind wir Brüder
[01:19.81] Trennt uns auch der Zeiten Abgrund
[01:22.68] Sehen wir uns wieder
[01:25.90] In Waldes Bann der Kirche Turm
[01:44.45] Ruhte im silbernen Licht
[01:47.45] Als er kam an der Gräber Ruh
[01:50.65] Hinter ihm die Amsel schrie
[01:54.35] Und als er sich umwandte, wolkte
[01:57.28] Die schwarze Wand aus Vogelleibern
[02:01.72] Rauch ward um ihn rum
[02:03.42] Und als keine Feder mehr fiel
[02:06.63] Brannte lichterloh die Kirche
[02:11.28] Durch das Meer der Zeit gereicht
[02:14.03] Reckt sich die Hand, die deine greift
[02:16.90] Durch hunderte von Jahren
[02:20.22] Geschieden sind wir Brüder
[02:23.03] Trennt uns auch der Zeiten Abgrund
[02:31.18] Sehen wir uns wieder
[02:32.27] Er taumelte durch schwelend Brände
[02:46.65] Ein Schlachtfeld brach, ringsum ihn her
[02:49.89] Visionengleich der Zeit entstiegen
[02:52.93] Schien kein lebend Wesen auf dem Plan
[02:56.97] Doch da fand er einen
[03:00.46] Der das Schlachtgetümmel überlebt
[03:01.95] Und als er ihm ins Auge blickt
[03:04.73] Schaut er in sein eigen Antlitz
[03:09.25] Mit Schwert und Schild von Häschern nun
[04:24.34] Gejagt flohen sie beide bald dahin
[04:27.60] Im Schicksal fest vereint und
[04:30.66] Und ist die Rettung ward
[04:32.87] Besiegelt gab der Krieger ihm
[04:36.81] Zum Abschied den Knauf seines Schwertes
[04:39.98] So kam er zu dem Ort
[04:42.75] An dem die Fäuste zu mehren die Scham
[04:46.01] Mit feigen Worten ihn erwartet
[04:50.43] Ein Strahl aus gleisend Mut
[04:52.51] Durchbohrte sein Herz ohne Wahl
[04:55.97] Und so zerschlug er sie im Grimm
[04:58.89] Durch das Meer der Zeit beschenkt
[05:02.69] Des Schicksals Pfad zu dir gelenkt
[05:05.69] Durch hunderte von Jahren
[05:09.02] Geschieden sind wir Brüder
[05:12.13] Trennt uns auch der Zeiten Abgrund
[05:15.48] Sehen wir uns wieder
[05:18.75] Durch Hunderte von Jahren
[05:21.84] Geschieden sind wir Brüder
[05:25.00] Einmal war das Tor uns weit
[05:28.29] Sehen uns nie wieder
[05:31.42]
[00:30.15] Und seltsam schien
[00:31.22] Die Luft hell durchhaucht, sonderbar
[00:34.30] Kroch Wärme in sein Herz
[00:37.16] Sieh, dort ging er hin
[00:40.71] Auf seinem Wege und nie
[00:43.87] War ferner ihm der Schmerz
[00:46.91] Doch bald, mit einem Mal
[00:49.76] Da war'n Schädel mit Augen so kalt
[00:53.18] Und Fäuste in der Luft
[00:55.79] Er floh und endlich kam
[00:59.47] Er dorthin wo sein Herz ward so froh
[01:02.70] Und erdenschwarz der Duft
[01:05.33] Durch hunderte von Jahren
[01:16.41] Geschieden sind wir Brüder
[01:19.81] Trennt uns auch der Zeiten Abgrund
[01:22.68] Sehen wir uns wieder
[01:25.90] In Waldes Bann der Kirche Turm
[01:44.45] Ruhte im silbernen Licht
[01:47.45] Als er kam an der Gräber Ruh
[01:50.65] Hinter ihm die Amsel schrie
[01:54.35] Und als er sich umwandte, wolkte
[01:57.28] Die schwarze Wand aus Vogelleibern
[02:01.72] Rauch ward um ihn rum
[02:03.42] Und als keine Feder mehr fiel
[02:06.63] Brannte lichterloh die Kirche
[02:11.28] Durch das Meer der Zeit gereicht
[02:14.03] Reckt sich die Hand, die deine greift
[02:16.90] Durch hunderte von Jahren
[02:20.22] Geschieden sind wir Brüder
[02:23.03] Trennt uns auch der Zeiten Abgrund
[02:31.18] Sehen wir uns wieder
[02:32.27] Er taumelte durch schwelend Brände
[02:46.65] Ein Schlachtfeld brach, ringsum ihn her
[02:49.89] Visionengleich der Zeit entstiegen
[02:52.93] Schien kein lebend Wesen auf dem Plan
[02:56.97] Doch da fand er einen
[03:00.46] Der das Schlachtgetümmel überlebt
[03:01.95] Und als er ihm ins Auge blickt
[03:04.73] Schaut er in sein eigen Antlitz
[03:09.25] Mit Schwert und Schild von Häschern nun
[04:24.34] Gejagt flohen sie beide bald dahin
[04:27.60] Im Schicksal fest vereint und
[04:30.66] Und ist die Rettung ward
[04:32.87] Besiegelt gab der Krieger ihm
[04:36.81] Zum Abschied den Knauf seines Schwertes
[04:39.98] So kam er zu dem Ort
[04:42.75] An dem die Fäuste zu mehren die Scham
[04:46.01] Mit feigen Worten ihn erwartet
[04:50.43] Ein Strahl aus gleisend Mut
[04:52.51] Durchbohrte sein Herz ohne Wahl
[04:55.97] Und so zerschlug er sie im Grimm
[04:58.89] Durch das Meer der Zeit beschenkt
[05:02.69] Des Schicksals Pfad zu dir gelenkt
[05:05.69] Durch hunderte von Jahren
[05:09.02] Geschieden sind wir Brüder
[05:12.13] Trennt uns auch der Zeiten Abgrund
[05:15.48] Sehen wir uns wieder
[05:18.75] Durch Hunderte von Jahren
[05:21.84] Geschieden sind wir Brüder
[05:25.00] Einmal war das Tor uns weit
[05:28.29] Sehen uns nie wieder
[05:31.42]