Dies ist offensichtlich
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⏱️ 8:40 duration
🆔 ID: 5038843
📜 Lyrics
Wenn nur so hilflos ein Schweigen nicht wär
Wenn all die Angst fänd' ein wenig Gehör
Wär' unser Starrsinn nicht ewiglich
Dies ist offensichtlich
Wenn du nur suchtest die Antwort in mir
Wenn ich nur fänd' all die Fragen bei dir
Hätt unser Streben den Weg für sich
Dies ist offensichtlich
Seltsam... die Balance am Abgrund deines Mundes
Wie die Ruhe, so der Sturm
Gefroren, hinter Glas ruht die Zeit
In trauriger Beliebigkeit
Was nun?
Siehst du den Silbermond, der bleicher noch als dein Gesicht
Und wenn er noch mehr Narben hätt, dann könnt er fast mein Herz sein
Hörst du die Stille dieser Straße klingt wie unser Schweigen
Kann denn Reden Sünde sein? Dreh dich um, sag doch was!
Mir nah zu treten scheust du dich. Ach, Rücksicht ist ein hohes Gut
Wenn sie denn nur ernst gemeint und nicht der Faulheit Alibi
Hörst du sie rascheln, die Skelette unsrer Phrasen?
Klipp-Klapp, Klipp-Klapp, Die Mühle mahlt das Mutterkorn
Immer nur sich selbst bewundern, nie den Weg der Fragen gehn
Nie des Fremden Selbst erkunden, all das macht mich krank
Doch mehr noch krankt die Welt, scheint mir, am Schund eurer Beliebigkeit
Als Platon in die Höhle stieg, ließ er die Unschuld draußen
Du, das ist ferne Flamme, Täuschung hinter Dorngeflecht
Ich, das ist Suche, Regung, tastendes Gewicht
Wir, das ist freier Fall, aneinander schnell vorbei
Jeder in den eignen Abgrund, halte mich fest
Wenn Reden Silber, Schweigen Gold ist, dann ist Schreien nichts als Staub
Doch für den Schrei, der uns erlöst, da gäb ich alles Gold der Welt
Doch sind wir nichts als Bäume die verstreut auf weitem Feld, getrennt,
Sich nur berühren, wenn der kalte Wind durch ihre Äste streicht.
Ratet, wie lang, überleget, wie oft
Ich an euren Lippen hing und auf ein Wort gewartet
Ein Wort, welches endlich mehr als nur die Summe seiner Silben
Mehr als nur ein weisses Rauschen, tief im dumpfen Lärm der Zeit
Wenn nur so hilflos ein Schweigen nicht wär
Wenn all die Angst fänd' ein wenig Gehör
Wär' unser Starrsinn nicht ewiglich
Dies ist offensichtlich
Im kalten Labyrinth uns durch den Stein gehört
Gegen die Wand geworfen, die nicht ein Wort durchdrang
Drang nach Katharsis, rastlos die Ratte im Käfig
Käfigliebe... Wo ist der Ariadnefaden
Sag, wie kann es sein, dass nie und nimmermehr
Des Menschen Unterlass den Sumpf des Schweigens flieht
Versumpft und ertrunken, gefangen, versunken
Getäuscht und gelogen, die Chancen vertan und verflogen
Wenn nur so hilflos ein Schweigen nicht wär
Wenn all die Angst fänd' ein wenig Gehör
Wär' unser Starrsinn nicht ewiglich
Dies ist offensichtlich
Wenn all die Angst fänd' ein wenig Gehör
Wär' unser Starrsinn nicht ewiglich
Dies ist offensichtlich
Wenn du nur suchtest die Antwort in mir
Wenn ich nur fänd' all die Fragen bei dir
Hätt unser Streben den Weg für sich
Dies ist offensichtlich
Seltsam... die Balance am Abgrund deines Mundes
Wie die Ruhe, so der Sturm
Gefroren, hinter Glas ruht die Zeit
In trauriger Beliebigkeit
Was nun?
Siehst du den Silbermond, der bleicher noch als dein Gesicht
Und wenn er noch mehr Narben hätt, dann könnt er fast mein Herz sein
Hörst du die Stille dieser Straße klingt wie unser Schweigen
Kann denn Reden Sünde sein? Dreh dich um, sag doch was!
Mir nah zu treten scheust du dich. Ach, Rücksicht ist ein hohes Gut
Wenn sie denn nur ernst gemeint und nicht der Faulheit Alibi
Hörst du sie rascheln, die Skelette unsrer Phrasen?
Klipp-Klapp, Klipp-Klapp, Die Mühle mahlt das Mutterkorn
Immer nur sich selbst bewundern, nie den Weg der Fragen gehn
Nie des Fremden Selbst erkunden, all das macht mich krank
Doch mehr noch krankt die Welt, scheint mir, am Schund eurer Beliebigkeit
Als Platon in die Höhle stieg, ließ er die Unschuld draußen
Du, das ist ferne Flamme, Täuschung hinter Dorngeflecht
Ich, das ist Suche, Regung, tastendes Gewicht
Wir, das ist freier Fall, aneinander schnell vorbei
Jeder in den eignen Abgrund, halte mich fest
Wenn Reden Silber, Schweigen Gold ist, dann ist Schreien nichts als Staub
Doch für den Schrei, der uns erlöst, da gäb ich alles Gold der Welt
Doch sind wir nichts als Bäume die verstreut auf weitem Feld, getrennt,
Sich nur berühren, wenn der kalte Wind durch ihre Äste streicht.
Ratet, wie lang, überleget, wie oft
Ich an euren Lippen hing und auf ein Wort gewartet
Ein Wort, welches endlich mehr als nur die Summe seiner Silben
Mehr als nur ein weisses Rauschen, tief im dumpfen Lärm der Zeit
Wenn nur so hilflos ein Schweigen nicht wär
Wenn all die Angst fänd' ein wenig Gehör
Wär' unser Starrsinn nicht ewiglich
Dies ist offensichtlich
Im kalten Labyrinth uns durch den Stein gehört
Gegen die Wand geworfen, die nicht ein Wort durchdrang
Drang nach Katharsis, rastlos die Ratte im Käfig
Käfigliebe... Wo ist der Ariadnefaden
Sag, wie kann es sein, dass nie und nimmermehr
Des Menschen Unterlass den Sumpf des Schweigens flieht
Versumpft und ertrunken, gefangen, versunken
Getäuscht und gelogen, die Chancen vertan und verflogen
Wenn nur so hilflos ein Schweigen nicht wär
Wenn all die Angst fänd' ein wenig Gehör
Wär' unser Starrsinn nicht ewiglich
Dies ist offensichtlich
⏱️ Synced Lyrics
[00:00.95] Wenn nur so hilflos ein Schweigen nicht wär
[00:02.75] Wenn all die Angst fänd' ein wenig Gehör
[00:04.58] Wär' unser Starrsinn nicht ewiglich
[00:07.37] Dies ist offensichtlich
[00:09.16] Wenn du nur suchtest die Antwort in mir
[00:11.87] Wenn ich nur fänd' all die Fragen bei dir
[00:14.56] Hätt unser Streben den Weg für sich
[00:16.32] Dies ist offensichtlich
[00:57.91] Seltsam... die Balance am Abgrund deines Mundes
[01:10.65] Wie die Ruhe, so der Sturm
[01:17.04] Gefroren, hinter Glas ruht die Zeit
[01:26.08] In trauriger Beliebigkeit
[01:32.45] Was nun?
[01:38.79] Siehst du den Silbermond, der bleicher noch als dein Gesicht
[01:43.22] Und wenn er noch mehr Narben hätt, dann könnt er fast mein Herz sein
[01:47.88] Hörst du die Stille dieser Straße klingt wie unser Schweigen
[01:52.33] Kann denn Reden Sünde sein? Dreh dich um, sag doch was!
[01:57.78] Mir nah zu treten scheust du dich. Ach, Rücksicht ist ein hohes Gut
[02:02.35] Wenn sie denn nur ernst gemeint und nicht der Faulheit Alibi
[02:06.83] Hörst du sie rascheln, die Skelette unsrer Phrasen?
[02:11.37] Klipp-Klapp, Klipp-Klapp, Die Mühle mahlt das Mutterkorn
[02:15.97] Immer nur sich selbst bewundern, nie den Weg der Fragen gehn
[02:21.35] Nie des Fremden Selbst erkunden, all das macht mich krank
[02:24.97] Doch mehr noch krankt die Welt, scheint mir, am Schund eurer Beliebigkeit
[02:31.26] Als Platon in die Höhle stieg, ließ er die Unschuld draußen
[02:55.55] Du, das ist ferne Flamme, Täuschung hinter Dorngeflecht
[03:00.16] Ich, das ist Suche, Regung, tastendes Gewicht
[03:04.62] Wir, das ist freier Fall, aneinander schnell vorbei
[03:09.19] Jeder in den eignen Abgrund, halte mich fest
[03:13.63] Wenn Reden Silber, Schweigen Gold ist, dann ist Schreien nichts als Staub
[03:19.15] Doch für den Schrei, der uns erlöst, da gäb ich alles Gold der Welt
[03:23.64] Doch sind wir nichts als Bäume die verstreut auf weitem Feld, getrennt,
[03:28.18] Sich nur berühren, wenn der kalte Wind durch ihre Äste streicht.
[03:33.63] Ratet, wie lang, überleget, wie oft
[03:38.12] Ich an euren Lippen hing und auf ein Wort gewartet
[03:43.64] Ein Wort, welches endlich mehr als nur die Summe seiner Silben
[03:47.20] Mehr als nur ein weisses Rauschen, tief im dumpfen Lärm der Zeit
[03:51.78] Wenn nur so hilflos ein Schweigen nicht wär
[03:55.37] Wenn all die Angst fänd' ein wenig Gehör
[03:58.02] Wär' unser Starrsinn nicht ewiglich
[03:59.93] Dies ist offensichtlich
[06:45.92] Im kalten Labyrinth uns durch den Stein gehört
[06:51.31] Gegen die Wand geworfen, die nicht ein Wort durchdrang
[06:54.99] Drang nach Katharsis, rastlos die Ratte im Käfig
[06:59.51] Käfigliebe... Wo ist der Ariadnefaden
[07:05.83] Sag, wie kann es sein, dass nie und nimmermehr
[07:10.37] Des Menschen Unterlass den Sumpf des Schweigens flieht
[07:14.05] Versumpft und ertrunken, gefangen, versunken
[07:19.42] Getäuscht und gelogen, die Chancen vertan und verflogen
[07:23.92] Wenn nur so hilflos ein Schweigen nicht wär
[07:26.68] Wenn all die Angst fänd' ein wenig Gehör
[07:28.49] Wär' unser Starrsinn nicht ewiglich
[07:31.10] Dies ist offensichtlich
[07:33.03]
[00:02.75] Wenn all die Angst fänd' ein wenig Gehör
[00:04.58] Wär' unser Starrsinn nicht ewiglich
[00:07.37] Dies ist offensichtlich
[00:09.16] Wenn du nur suchtest die Antwort in mir
[00:11.87] Wenn ich nur fänd' all die Fragen bei dir
[00:14.56] Hätt unser Streben den Weg für sich
[00:16.32] Dies ist offensichtlich
[00:57.91] Seltsam... die Balance am Abgrund deines Mundes
[01:10.65] Wie die Ruhe, so der Sturm
[01:17.04] Gefroren, hinter Glas ruht die Zeit
[01:26.08] In trauriger Beliebigkeit
[01:32.45] Was nun?
[01:38.79] Siehst du den Silbermond, der bleicher noch als dein Gesicht
[01:43.22] Und wenn er noch mehr Narben hätt, dann könnt er fast mein Herz sein
[01:47.88] Hörst du die Stille dieser Straße klingt wie unser Schweigen
[01:52.33] Kann denn Reden Sünde sein? Dreh dich um, sag doch was!
[01:57.78] Mir nah zu treten scheust du dich. Ach, Rücksicht ist ein hohes Gut
[02:02.35] Wenn sie denn nur ernst gemeint und nicht der Faulheit Alibi
[02:06.83] Hörst du sie rascheln, die Skelette unsrer Phrasen?
[02:11.37] Klipp-Klapp, Klipp-Klapp, Die Mühle mahlt das Mutterkorn
[02:15.97] Immer nur sich selbst bewundern, nie den Weg der Fragen gehn
[02:21.35] Nie des Fremden Selbst erkunden, all das macht mich krank
[02:24.97] Doch mehr noch krankt die Welt, scheint mir, am Schund eurer Beliebigkeit
[02:31.26] Als Platon in die Höhle stieg, ließ er die Unschuld draußen
[02:55.55] Du, das ist ferne Flamme, Täuschung hinter Dorngeflecht
[03:00.16] Ich, das ist Suche, Regung, tastendes Gewicht
[03:04.62] Wir, das ist freier Fall, aneinander schnell vorbei
[03:09.19] Jeder in den eignen Abgrund, halte mich fest
[03:13.63] Wenn Reden Silber, Schweigen Gold ist, dann ist Schreien nichts als Staub
[03:19.15] Doch für den Schrei, der uns erlöst, da gäb ich alles Gold der Welt
[03:23.64] Doch sind wir nichts als Bäume die verstreut auf weitem Feld, getrennt,
[03:28.18] Sich nur berühren, wenn der kalte Wind durch ihre Äste streicht.
[03:33.63] Ratet, wie lang, überleget, wie oft
[03:38.12] Ich an euren Lippen hing und auf ein Wort gewartet
[03:43.64] Ein Wort, welches endlich mehr als nur die Summe seiner Silben
[03:47.20] Mehr als nur ein weisses Rauschen, tief im dumpfen Lärm der Zeit
[03:51.78] Wenn nur so hilflos ein Schweigen nicht wär
[03:55.37] Wenn all die Angst fänd' ein wenig Gehör
[03:58.02] Wär' unser Starrsinn nicht ewiglich
[03:59.93] Dies ist offensichtlich
[06:45.92] Im kalten Labyrinth uns durch den Stein gehört
[06:51.31] Gegen die Wand geworfen, die nicht ein Wort durchdrang
[06:54.99] Drang nach Katharsis, rastlos die Ratte im Käfig
[06:59.51] Käfigliebe... Wo ist der Ariadnefaden
[07:05.83] Sag, wie kann es sein, dass nie und nimmermehr
[07:10.37] Des Menschen Unterlass den Sumpf des Schweigens flieht
[07:14.05] Versumpft und ertrunken, gefangen, versunken
[07:19.42] Getäuscht und gelogen, die Chancen vertan und verflogen
[07:23.92] Wenn nur so hilflos ein Schweigen nicht wär
[07:26.68] Wenn all die Angst fänd' ein wenig Gehör
[07:28.49] Wär' unser Starrsinn nicht ewiglich
[07:31.10] Dies ist offensichtlich
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