Ein Ding im Spiegel
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⏱️ 7:19 duration
🆔 ID: 5038957
📜 Lyrics
Kaltes Licht, wie fällt's von oben
Staub, der tanzt im Strahl verwoben
Graue Wände fragen nicht nach Zeit
Leichentuch, im Hauch sich regend
Bleich' Gespinst sich sanft bewegend
Drohend Form umspielt und blähet weit
Darunter ahnt das Aug' die Linien
Wülste sanft den Rand umspielen
Meine Hand ergreift das Tuch und zieht
Engel hier die Saiten greifen
Teufel dort die Seelen schleifen
Holzgeschnitztes Schicksalsrad man sieht
Tausend Figuren erzählen im Rahmen
Vom Säen all der Zwietracht Samen
Unter dem Blattgold kündet das Holz von
Dem was ungreifbar
Ein Ding im Spiegel, hörst du es schrei'n?
Zu folgen heißt, einen Dämon befrei'n
Und freiet dein Blick dieses spiegelnde Funkeln
Fällst du dem And'ren anheim
Ein Ding im Spiegel, hörst du es rufen?
Steig' nur hinauf die staubigen Stufen
Besuche dich selbst durch das gläserne Tor
Eile dem Wahnsinn zuvor
Zart liebkost die Hand die gläsern'
Wüste, und wo einst gewesen
Spiegelnd Blitzen, ist's ganz grau und blind
Die flache Hand zieht sacht im Staube
Bahnen weit, und fast ich glaube
Zu erkennen, doch das Bild zerrinnt
Mit beiden Händen streife ich zaghaft
Den Schmutz von dem Glas
Und werde dann habhaft
Der eigenen Züge, dieses Bildnisses
Welches mir wohl bekannt
Sanft fahr' ich die Linien meines Gesichtes
Wiege mich eitel, denn niemand sieht es
Spieglein, oh Spieglein!
Wer ist der Schönste
Im ganzen Land...?
Doch plötzlich, oh sieh' doch
Kann das denn sein?
Das Antlitz im Spiegel dort
Ist nicht mehr mein!
Wo eben noch tanzte Bekanntes
Dreut nun ein fremder Schemen
Ein Ding im Spiegel, hörst du es schrei'n?
Zu folgen heißt, einen Dämon befrei'n
Und freiet dein Blick dies' spiegelnde Funkeln
Fällst du dem and'ren anheim
Ein Ding im Spiegel, hörst du es rufen?
Steig' nur hinauf die staubigen Stufen
Besuche dich selbst durch das gläserne Tor
Eile dem Wahnsinn zuvor
Das Ding im Spiegel kennt meinen Namen
Es flüstert und wispert:
So hab' doch Erbarmen
Seit vielen Jahren bin ich Gefangene
Dieses Kerkers
Du bist ich, und ich bin du
So biete ich dir nun ewige Ruh'
Tritt in den Spiegel, Eins werden wir sein
Auf ewiglich
Hier ergreift meine Hand den Schemel
Dort die Fratze faucht im Nebel
Ein Schrei, ich schleud're das Holz
Und Scherben regnen!
Ein Ding im Spiegel, hörst du es schrei'n?
Zu folgen heißt, einen Dämon befrei'n
Und freiet dein Blick dieses spiegelnde Funkeln
Fällst du dem and'ren anheim
Ein Ding im Spiegel, hörst du es rufen?
Steig' nur hinauf die staubigen Stufen
Besuche dich selbst durch das gläserne Tor
Eile dem Wahnsinn zuvor
Ein Ding im Spiegel, hörst du es singen?
Wag' nicht dein eigenes Selbst zu bezwingen
In deiner Seel' wohnt ein schauriger Geist
Unter dem trägen Schein
Ein Ding im Spiegel, hörst du es säuseln?
Flach wie der See, doch die Wellen, sie kräuseln
Dort wo der Steinwurf die Hülle durchfährt
Bis in die Tiefe hinein
Hinein!, (ah, ah, ah)
(O, o, o, o)
Staub, der tanzt im Strahl verwoben
Graue Wände fragen nicht nach Zeit
Leichentuch, im Hauch sich regend
Bleich' Gespinst sich sanft bewegend
Drohend Form umspielt und blähet weit
Darunter ahnt das Aug' die Linien
Wülste sanft den Rand umspielen
Meine Hand ergreift das Tuch und zieht
Engel hier die Saiten greifen
Teufel dort die Seelen schleifen
Holzgeschnitztes Schicksalsrad man sieht
Tausend Figuren erzählen im Rahmen
Vom Säen all der Zwietracht Samen
Unter dem Blattgold kündet das Holz von
Dem was ungreifbar
Ein Ding im Spiegel, hörst du es schrei'n?
Zu folgen heißt, einen Dämon befrei'n
Und freiet dein Blick dieses spiegelnde Funkeln
Fällst du dem And'ren anheim
Ein Ding im Spiegel, hörst du es rufen?
Steig' nur hinauf die staubigen Stufen
Besuche dich selbst durch das gläserne Tor
Eile dem Wahnsinn zuvor
Zart liebkost die Hand die gläsern'
Wüste, und wo einst gewesen
Spiegelnd Blitzen, ist's ganz grau und blind
Die flache Hand zieht sacht im Staube
Bahnen weit, und fast ich glaube
Zu erkennen, doch das Bild zerrinnt
Mit beiden Händen streife ich zaghaft
Den Schmutz von dem Glas
Und werde dann habhaft
Der eigenen Züge, dieses Bildnisses
Welches mir wohl bekannt
Sanft fahr' ich die Linien meines Gesichtes
Wiege mich eitel, denn niemand sieht es
Spieglein, oh Spieglein!
Wer ist der Schönste
Im ganzen Land...?
Doch plötzlich, oh sieh' doch
Kann das denn sein?
Das Antlitz im Spiegel dort
Ist nicht mehr mein!
Wo eben noch tanzte Bekanntes
Dreut nun ein fremder Schemen
Ein Ding im Spiegel, hörst du es schrei'n?
Zu folgen heißt, einen Dämon befrei'n
Und freiet dein Blick dies' spiegelnde Funkeln
Fällst du dem and'ren anheim
Ein Ding im Spiegel, hörst du es rufen?
Steig' nur hinauf die staubigen Stufen
Besuche dich selbst durch das gläserne Tor
Eile dem Wahnsinn zuvor
Das Ding im Spiegel kennt meinen Namen
Es flüstert und wispert:
So hab' doch Erbarmen
Seit vielen Jahren bin ich Gefangene
Dieses Kerkers
Du bist ich, und ich bin du
So biete ich dir nun ewige Ruh'
Tritt in den Spiegel, Eins werden wir sein
Auf ewiglich
Hier ergreift meine Hand den Schemel
Dort die Fratze faucht im Nebel
Ein Schrei, ich schleud're das Holz
Und Scherben regnen!
Ein Ding im Spiegel, hörst du es schrei'n?
Zu folgen heißt, einen Dämon befrei'n
Und freiet dein Blick dieses spiegelnde Funkeln
Fällst du dem and'ren anheim
Ein Ding im Spiegel, hörst du es rufen?
Steig' nur hinauf die staubigen Stufen
Besuche dich selbst durch das gläserne Tor
Eile dem Wahnsinn zuvor
Ein Ding im Spiegel, hörst du es singen?
Wag' nicht dein eigenes Selbst zu bezwingen
In deiner Seel' wohnt ein schauriger Geist
Unter dem trägen Schein
Ein Ding im Spiegel, hörst du es säuseln?
Flach wie der See, doch die Wellen, sie kräuseln
Dort wo der Steinwurf die Hülle durchfährt
Bis in die Tiefe hinein
Hinein!, (ah, ah, ah)
(O, o, o, o)
⏱️ Synced Lyrics
[00:12.62] Kaltes Licht, wie fällt's von oben
[00:16.04] Staub, der tanzt im Strahl verwoben
[00:19.28] Graue Wände fragen nicht nach Zeit
[00:25.45] Leichentuch, im Hauch sich regend
[00:28.78] Bleich' Gespinst sich sanft bewegend
[00:32.05] Drohend Form umspielt und blähet weit
[00:37.89]
[00:44.14] Darunter ahnt das Aug' die Linien
[00:48.09] Wülste sanft den Rand umspielen
[00:51.29] Meine Hand ergreift das Tuch und zieht
[00:57.36] Engel hier die Saiten greifen
[01:00.65] Teufel dort die Seelen schleifen
[01:03.82] Holzgeschnitztes Schicksalsrad man sieht
[01:10.24] Tausend Figuren erzählen im Rahmen
[01:13.17] Vom Säen all der Zwietracht Samen
[01:16.76] Unter dem Blattgold kündet das Holz von
[01:20.06] Dem was ungreifbar
[01:22.61] Ein Ding im Spiegel, hörst du es schrei'n?
[01:26.16] Zu folgen heißt, einen Dämon befrei'n
[01:29.10] Und freiet dein Blick dieses spiegelnde Funkeln
[01:32.69] Fällst du dem And'ren anheim
[01:35.36] Ein Ding im Spiegel, hörst du es rufen?
[01:39.09] Steig' nur hinauf die staubigen Stufen
[01:42.17] Besuche dich selbst durch das gläserne Tor
[01:45.62] Eile dem Wahnsinn zuvor
[01:48.47]
[01:55.03] Zart liebkost die Hand die gläsern'
[01:58.47] Wüste, und wo einst gewesen
[02:01.56] Spiegelnd Blitzen, ist's ganz grau und blind
[02:07.54] Die flache Hand zieht sacht im Staube
[02:11.27] Bahnen weit, und fast ich glaube
[02:14.31] Zu erkennen, doch das Bild zerrinnt
[02:20.37] Mit beiden Händen streife ich zaghaft
[02:23.89] Den Schmutz von dem Glas
[02:25.47] Und werde dann habhaft
[02:27.15] Der eigenen Züge, dieses Bildnisses
[02:30.34] Welches mir wohl bekannt
[02:33.35] Sanft fahr' ich die Linien meines Gesichtes
[02:36.71] Wiege mich eitel, denn niemand sieht es
[02:39.79] Spieglein, oh Spieglein!
[02:41.45] Wer ist der Schönste
[02:43.19] Im ganzen Land...?
[02:46.14] Doch plötzlich, oh sieh' doch
[02:47.89] Kann das denn sein?
[02:49.31] Das Antlitz im Spiegel dort
[02:51.06] Ist nicht mehr mein!
[02:52.56] Wo eben noch tanzte Bekanntes
[02:55.26] Dreut nun ein fremder Schemen
[02:58.73] Ein Ding im Spiegel, hörst du es schrei'n?
[03:01.96] Zu folgen heißt, einen Dämon befrei'n
[03:05.24] Und freiet dein Blick dies' spiegelnde Funkeln
[03:08.63] Fällst du dem and'ren anheim
[03:11.45] Ein Ding im Spiegel, hörst du es rufen?
[03:15.11] Steig' nur hinauf die staubigen Stufen
[03:18.21] Besuche dich selbst durch das gläserne Tor
[03:21.31] Eile dem Wahnsinn zuvor
[03:24.52]
[04:18.72] Das Ding im Spiegel kennt meinen Namen
[04:22.04] Es flüstert und wispert:
[04:23.80] So hab' doch Erbarmen
[04:25.49] Seit vielen Jahren bin ich Gefangene
[04:28.48] Dieses Kerkers
[04:32.06] Du bist ich, und ich bin du
[04:34.80] So biete ich dir nun ewige Ruh'
[04:38.23] Tritt in den Spiegel, Eins werden wir sein
[04:41.34] Auf ewiglich
[04:44.66] Hier ergreift meine Hand den Schemel
[04:47.99] Dort die Fratze faucht im Nebel
[04:50.89] Ein Schrei, ich schleud're das Holz
[04:53.21] Und Scherben regnen!
[04:57.65]
[05:09.10] Ein Ding im Spiegel, hörst du es schrei'n?
[05:13.27] Zu folgen heißt, einen Dämon befrei'n
[05:16.44] Und freiet dein Blick dieses spiegelnde Funkeln
[05:19.10] Fällst du dem and'ren anheim
[05:22.69] Ein Ding im Spiegel, hörst du es rufen?
[05:26.23] Steig' nur hinauf die staubigen Stufen
[05:29.41] Besuche dich selbst durch das gläserne Tor
[05:32.57] Eile dem Wahnsinn zuvor
[05:35.50] Ein Ding im Spiegel, hörst du es singen?
[05:39.28] Wag' nicht dein eigenes Selbst zu bezwingen
[05:42.10] In deiner Seel' wohnt ein schauriger Geist
[05:45.54] Unter dem trägen Schein
[05:48.20] Ein Ding im Spiegel, hörst du es säuseln?
[05:51.71] Flach wie der See, doch die Wellen, sie kräuseln
[05:55.20] Dort wo der Steinwurf die Hülle durchfährt
[05:58.22] Bis in die Tiefe hinein
[06:00.82] Hinein!, (ah, ah, ah)
[06:14.30] (O, o, o, o)
[06:39.13]
[00:16.04] Staub, der tanzt im Strahl verwoben
[00:19.28] Graue Wände fragen nicht nach Zeit
[00:25.45] Leichentuch, im Hauch sich regend
[00:28.78] Bleich' Gespinst sich sanft bewegend
[00:32.05] Drohend Form umspielt und blähet weit
[00:37.89]
[00:44.14] Darunter ahnt das Aug' die Linien
[00:48.09] Wülste sanft den Rand umspielen
[00:51.29] Meine Hand ergreift das Tuch und zieht
[00:57.36] Engel hier die Saiten greifen
[01:00.65] Teufel dort die Seelen schleifen
[01:03.82] Holzgeschnitztes Schicksalsrad man sieht
[01:10.24] Tausend Figuren erzählen im Rahmen
[01:13.17] Vom Säen all der Zwietracht Samen
[01:16.76] Unter dem Blattgold kündet das Holz von
[01:20.06] Dem was ungreifbar
[01:22.61] Ein Ding im Spiegel, hörst du es schrei'n?
[01:26.16] Zu folgen heißt, einen Dämon befrei'n
[01:29.10] Und freiet dein Blick dieses spiegelnde Funkeln
[01:32.69] Fällst du dem And'ren anheim
[01:35.36] Ein Ding im Spiegel, hörst du es rufen?
[01:39.09] Steig' nur hinauf die staubigen Stufen
[01:42.17] Besuche dich selbst durch das gläserne Tor
[01:45.62] Eile dem Wahnsinn zuvor
[01:48.47]
[01:55.03] Zart liebkost die Hand die gläsern'
[01:58.47] Wüste, und wo einst gewesen
[02:01.56] Spiegelnd Blitzen, ist's ganz grau und blind
[02:07.54] Die flache Hand zieht sacht im Staube
[02:11.27] Bahnen weit, und fast ich glaube
[02:14.31] Zu erkennen, doch das Bild zerrinnt
[02:20.37] Mit beiden Händen streife ich zaghaft
[02:23.89] Den Schmutz von dem Glas
[02:25.47] Und werde dann habhaft
[02:27.15] Der eigenen Züge, dieses Bildnisses
[02:30.34] Welches mir wohl bekannt
[02:33.35] Sanft fahr' ich die Linien meines Gesichtes
[02:36.71] Wiege mich eitel, denn niemand sieht es
[02:39.79] Spieglein, oh Spieglein!
[02:41.45] Wer ist der Schönste
[02:43.19] Im ganzen Land...?
[02:46.14] Doch plötzlich, oh sieh' doch
[02:47.89] Kann das denn sein?
[02:49.31] Das Antlitz im Spiegel dort
[02:51.06] Ist nicht mehr mein!
[02:52.56] Wo eben noch tanzte Bekanntes
[02:55.26] Dreut nun ein fremder Schemen
[02:58.73] Ein Ding im Spiegel, hörst du es schrei'n?
[03:01.96] Zu folgen heißt, einen Dämon befrei'n
[03:05.24] Und freiet dein Blick dies' spiegelnde Funkeln
[03:08.63] Fällst du dem and'ren anheim
[03:11.45] Ein Ding im Spiegel, hörst du es rufen?
[03:15.11] Steig' nur hinauf die staubigen Stufen
[03:18.21] Besuche dich selbst durch das gläserne Tor
[03:21.31] Eile dem Wahnsinn zuvor
[03:24.52]
[04:18.72] Das Ding im Spiegel kennt meinen Namen
[04:22.04] Es flüstert und wispert:
[04:23.80] So hab' doch Erbarmen
[04:25.49] Seit vielen Jahren bin ich Gefangene
[04:28.48] Dieses Kerkers
[04:32.06] Du bist ich, und ich bin du
[04:34.80] So biete ich dir nun ewige Ruh'
[04:38.23] Tritt in den Spiegel, Eins werden wir sein
[04:41.34] Auf ewiglich
[04:44.66] Hier ergreift meine Hand den Schemel
[04:47.99] Dort die Fratze faucht im Nebel
[04:50.89] Ein Schrei, ich schleud're das Holz
[04:53.21] Und Scherben regnen!
[04:57.65]
[05:09.10] Ein Ding im Spiegel, hörst du es schrei'n?
[05:13.27] Zu folgen heißt, einen Dämon befrei'n
[05:16.44] Und freiet dein Blick dieses spiegelnde Funkeln
[05:19.10] Fällst du dem and'ren anheim
[05:22.69] Ein Ding im Spiegel, hörst du es rufen?
[05:26.23] Steig' nur hinauf die staubigen Stufen
[05:29.41] Besuche dich selbst durch das gläserne Tor
[05:32.57] Eile dem Wahnsinn zuvor
[05:35.50] Ein Ding im Spiegel, hörst du es singen?
[05:39.28] Wag' nicht dein eigenes Selbst zu bezwingen
[05:42.10] In deiner Seel' wohnt ein schauriger Geist
[05:45.54] Unter dem trägen Schein
[05:48.20] Ein Ding im Spiegel, hörst du es säuseln?
[05:51.71] Flach wie der See, doch die Wellen, sie kräuseln
[05:55.20] Dort wo der Steinwurf die Hülle durchfährt
[05:58.22] Bis in die Tiefe hinein
[06:00.82] Hinein!, (ah, ah, ah)
[06:14.30] (O, o, o, o)
[06:39.13]