Was du dir wünschst
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📜 Lyrics
Nun bist du es, der aufsteigt
Der du fast vergessen warst
Und ich heiße dich willkommen
Will, dass du dich mir offenbarst
Wie eine Waage, die sich neigt
Wenn meine Schale schwerer wird
Als wär Gewicht von dir genommen
Fesselfäden nun entwirrt
Was du dir wünscht, erfüllt sich bald
Dann bist du frei, und mir wird kalt
Sag mir wo du bist
Und wie es dir dort geht
Sag mir wo du bist
Und wie es um dich steht
Vieles war besser ohne dich
Doch ich hab dich auch vermisst
Nichts scheint unabänderlich
Wenn die Welt Verwandlung ist
Sag mir wo du bist!
Zu zweit verteufelt, Licht gebracht
Entpuppten wir uns ungehemmt
Schlugen mit metallnen Schwingen
Wurden eins und trotzdem fremd
Ein Unterschied wie Tag und Nacht
Im Grauen dann und wann berührt
Wir kreuzten zungenscharfe Klingen
Wohin hat uns das geführt?
Was du dir wünscht, erfüllt sich bald
Dann bist du frei, und mir wird kalt
Sag mir wo du bist
Und wie es dir dort geht
Sag mir wo du bist
Und wie es um dich steht
Vieles war besser ohne dich
Doch ich hab dich auch vermisst
Nichts scheint unabänderlich
Wenn die Welt Verwandlung ist
Sag mir wo du bist!
In deiner Schale ist nichts mehr
Und die Schwerkraft nimmt mich mit
Der Platz, an dem du lagst, bleibt leer
Seitdem ich in das Dunkel glitt
Du nahmst mir die einmalige Chance
Ich bleib gekettet an die Welt
Alsbald zerbrach auch die Balance
Nichts bleibt, was sie zusammenhält
Sag mir wo du bist
Und wie es dir dort geht
Sag mir wo du bist
Und wie es um dich steht
Vieles war besser ohne dich
Doch ich hab dich auch vermisst
Nichts scheint unabänderlich
Wenn die Welt Verwandlung ist
Sag mir wo bin ich
Sag, wohin die Reise geht
Vieles wär schlechter ohne mich
Mag sein, dass man mich nicht vermisst
Nichts scheint jemals endgültig
Wenn die Welt Verwandlung ist
Sag mir wo du bist
Der du fast vergessen warst
Und ich heiße dich willkommen
Will, dass du dich mir offenbarst
Wie eine Waage, die sich neigt
Wenn meine Schale schwerer wird
Als wär Gewicht von dir genommen
Fesselfäden nun entwirrt
Was du dir wünscht, erfüllt sich bald
Dann bist du frei, und mir wird kalt
Sag mir wo du bist
Und wie es dir dort geht
Sag mir wo du bist
Und wie es um dich steht
Vieles war besser ohne dich
Doch ich hab dich auch vermisst
Nichts scheint unabänderlich
Wenn die Welt Verwandlung ist
Sag mir wo du bist!
Zu zweit verteufelt, Licht gebracht
Entpuppten wir uns ungehemmt
Schlugen mit metallnen Schwingen
Wurden eins und trotzdem fremd
Ein Unterschied wie Tag und Nacht
Im Grauen dann und wann berührt
Wir kreuzten zungenscharfe Klingen
Wohin hat uns das geführt?
Was du dir wünscht, erfüllt sich bald
Dann bist du frei, und mir wird kalt
Sag mir wo du bist
Und wie es dir dort geht
Sag mir wo du bist
Und wie es um dich steht
Vieles war besser ohne dich
Doch ich hab dich auch vermisst
Nichts scheint unabänderlich
Wenn die Welt Verwandlung ist
Sag mir wo du bist!
In deiner Schale ist nichts mehr
Und die Schwerkraft nimmt mich mit
Der Platz, an dem du lagst, bleibt leer
Seitdem ich in das Dunkel glitt
Du nahmst mir die einmalige Chance
Ich bleib gekettet an die Welt
Alsbald zerbrach auch die Balance
Nichts bleibt, was sie zusammenhält
Sag mir wo du bist
Und wie es dir dort geht
Sag mir wo du bist
Und wie es um dich steht
Vieles war besser ohne dich
Doch ich hab dich auch vermisst
Nichts scheint unabänderlich
Wenn die Welt Verwandlung ist
Sag mir wo bin ich
Sag, wohin die Reise geht
Vieles wär schlechter ohne mich
Mag sein, dass man mich nicht vermisst
Nichts scheint jemals endgültig
Wenn die Welt Verwandlung ist
Sag mir wo du bist