Feindbild Mensch
🎵 1758 characters
⏱️ 3:28 duration
🆔 ID: 5060196
📜 Lyrics
Es gibt kein Wort sie zu beschreiben
Nur das Gefühl von reinstem Hass
Auf die, die den Lebenswert bestimmen
Ihr Maß, das eigne Spiegelbild - die Norm...
Eine zeitlang glaubte ich ihnen
Und ihrem Untergang im Hochmut
Da sie dem Leben fremd geworden sind
Ich juble ihm zu
Dem Hofstaat der Maßlosigkeit
Auf seinem Festzug heim ins Nichts
Die Schreie der Gefallenen
Sind Melodie der Marschmusik
Und lass sie wanken, lass sie fallen
Bis ihre Haut verschlissen ist
Ich will nicht mehr ruhn
Bis ihre Augen gebrochen
Und all ihr Fleisch fernab vom Körper liegt
Es lebe der Tod...
Er allein ist meiner Seele Balsam
Es leben die Leichenfeuer...
Spenden Wärme meinem kalten Leib
Es lebe der letzte seiner Art -
Und sollte ich dies sein
So schaufle ich das eigne Grab...
Es lebe das Feindbild Mensch
Das sich erdreistet "Herr" zu sein
Es lebe der Hass auf die eigene Form
Die sich stets nahm, was ihr nicht gebührt
Es lebe der Zerfall und der Niedergang
An ihren Werten wird die Welt verenden
Als ich entzünde dann ihr Fleisch
Da selbst die Ratten es nicht fressen
Seh ich sie noch mal vor mir stehn
Voll von Fäkalien ihre Kleider
Die Mäuler stumm um Gnade flehn
Und dies ist süßer als der schwerste Wein
Auch wärmer als ihr Leiber Feuer
Erfüllt mich mit Glückseligkeit
Und macht mich glauben
Wert zu sein der Rattenfraß
Denn auch ich war Anbeter des Spiegelbilds
Es bestimmte meine Lebenswerte
Gepriesen sei mein Niedergang
Im Hochmut, den ich nie verehrte...
So schreib ich selbst die Inschrift meiner Gruft
"Feindbild Mensch" in roten Lettern
Und leg mich nieder in den Boden
Aus dem neues Leben sprießen wird
Vielleicht wird es dies zu etwas bringen
Ich geb mein Fleisch -
Für diese Hoffnung -
Mein Tod -
Bringt jetzt -
Der Seele -
Frieden...
Nur das Gefühl von reinstem Hass
Auf die, die den Lebenswert bestimmen
Ihr Maß, das eigne Spiegelbild - die Norm...
Eine zeitlang glaubte ich ihnen
Und ihrem Untergang im Hochmut
Da sie dem Leben fremd geworden sind
Ich juble ihm zu
Dem Hofstaat der Maßlosigkeit
Auf seinem Festzug heim ins Nichts
Die Schreie der Gefallenen
Sind Melodie der Marschmusik
Und lass sie wanken, lass sie fallen
Bis ihre Haut verschlissen ist
Ich will nicht mehr ruhn
Bis ihre Augen gebrochen
Und all ihr Fleisch fernab vom Körper liegt
Es lebe der Tod...
Er allein ist meiner Seele Balsam
Es leben die Leichenfeuer...
Spenden Wärme meinem kalten Leib
Es lebe der letzte seiner Art -
Und sollte ich dies sein
So schaufle ich das eigne Grab...
Es lebe das Feindbild Mensch
Das sich erdreistet "Herr" zu sein
Es lebe der Hass auf die eigene Form
Die sich stets nahm, was ihr nicht gebührt
Es lebe der Zerfall und der Niedergang
An ihren Werten wird die Welt verenden
Als ich entzünde dann ihr Fleisch
Da selbst die Ratten es nicht fressen
Seh ich sie noch mal vor mir stehn
Voll von Fäkalien ihre Kleider
Die Mäuler stumm um Gnade flehn
Und dies ist süßer als der schwerste Wein
Auch wärmer als ihr Leiber Feuer
Erfüllt mich mit Glückseligkeit
Und macht mich glauben
Wert zu sein der Rattenfraß
Denn auch ich war Anbeter des Spiegelbilds
Es bestimmte meine Lebenswerte
Gepriesen sei mein Niedergang
Im Hochmut, den ich nie verehrte...
So schreib ich selbst die Inschrift meiner Gruft
"Feindbild Mensch" in roten Lettern
Und leg mich nieder in den Boden
Aus dem neues Leben sprießen wird
Vielleicht wird es dies zu etwas bringen
Ich geb mein Fleisch -
Für diese Hoffnung -
Mein Tod -
Bringt jetzt -
Der Seele -
Frieden...
⏱️ Synced Lyrics
[00:14.36] Es gibt kein Wort sie zu beschreiben
[00:17.19] Nur das Gefühl von reinstem Hass
[00:19.98] Auf die, die den Lebenswert bestimmen
[00:23.30] Ihr Maß, das eigne Spiegelbild - die Norm...
[00:30.69] Eine zeitlang glaubte ich ihnen
[00:32.77] Und ihrem Untergang im Hochmut
[00:35.54] Da sie dem Leben fremd geworden sind
[00:39.19] Ich juble ihm zu
[00:41.79] Dem Hofstaat der Maßlosigkeit
[00:44.63] Auf seinem Festzug heim ins Nichts
[00:49.30] Die Schreie der Gefallenen
[00:54.16] Sind Melodie der Marschmusik
[00:57.99] Und lass sie wanken, lass sie fallen
[01:01.27] Bis ihre Haut verschlissen ist
[01:03.99] Ich will nicht mehr ruhn
[01:05.94] Bis ihre Augen gebrochen
[01:07.60] Und all ihr Fleisch fernab vom Körper liegt
[01:15.31] Es lebe der Tod...
[01:19.79] Er allein ist meiner Seele Balsam
[01:24.11] Es leben die Leichenfeuer...
[01:27.82] Spenden Wärme meinem kalten Leib
[01:31.30] Es lebe der letzte seiner Art -
[01:34.23] Und sollte ich dies sein
[01:35.65] So schaufle ich das eigne Grab...
[01:39.50] Es lebe das Feindbild Mensch
[01:48.42] Das sich erdreistet "Herr" zu sein
[01:51.02] Es lebe der Hass auf die eigene Form
[01:54.35] Die sich stets nahm, was ihr nicht gebührt
[01:57.72] Es lebe der Zerfall und der Niedergang
[02:00.96] An ihren Werten wird die Welt verenden
[02:05.10] Als ich entzünde dann ihr Fleisch
[02:07.69] Da selbst die Ratten es nicht fressen
[02:11.15] Seh ich sie noch mal vor mir stehn
[02:14.58] Voll von Fäkalien ihre Kleider
[02:17.79] Die Mäuler stumm um Gnade flehn
[02:21.55] Und dies ist süßer als der schwerste Wein
[02:27.94] Auch wärmer als ihr Leiber Feuer
[02:31.04] Erfüllt mich mit Glückseligkeit
[02:34.15] Und macht mich glauben
[02:36.04] Wert zu sein der Rattenfraß
[02:38.88] Denn auch ich war Anbeter des Spiegelbilds
[02:45.24] Es bestimmte meine Lebenswerte
[02:47.61] Gepriesen sei mein Niedergang
[02:51.07] Im Hochmut, den ich nie verehrte...
[02:54.52] So schreib ich selbst die Inschrift meiner Gruft
[03:01.32] "Feindbild Mensch" in roten Lettern
[03:05.04] Und leg mich nieder in den Boden
[03:07.96] Aus dem neues Leben sprießen wird
[03:11.27] Vielleicht wird es dies zu etwas bringen
[03:14.79] Ich geb mein Fleisch -
[03:16.78] Für diese Hoffnung -
[03:19.72] Mein Tod -
[03:20.82] Bringt jetzt -
[03:22.28] Der Seele -
[03:23.68] Frieden...
[03:25.70]
[00:17.19] Nur das Gefühl von reinstem Hass
[00:19.98] Auf die, die den Lebenswert bestimmen
[00:23.30] Ihr Maß, das eigne Spiegelbild - die Norm...
[00:30.69] Eine zeitlang glaubte ich ihnen
[00:32.77] Und ihrem Untergang im Hochmut
[00:35.54] Da sie dem Leben fremd geworden sind
[00:39.19] Ich juble ihm zu
[00:41.79] Dem Hofstaat der Maßlosigkeit
[00:44.63] Auf seinem Festzug heim ins Nichts
[00:49.30] Die Schreie der Gefallenen
[00:54.16] Sind Melodie der Marschmusik
[00:57.99] Und lass sie wanken, lass sie fallen
[01:01.27] Bis ihre Haut verschlissen ist
[01:03.99] Ich will nicht mehr ruhn
[01:05.94] Bis ihre Augen gebrochen
[01:07.60] Und all ihr Fleisch fernab vom Körper liegt
[01:15.31] Es lebe der Tod...
[01:19.79] Er allein ist meiner Seele Balsam
[01:24.11] Es leben die Leichenfeuer...
[01:27.82] Spenden Wärme meinem kalten Leib
[01:31.30] Es lebe der letzte seiner Art -
[01:34.23] Und sollte ich dies sein
[01:35.65] So schaufle ich das eigne Grab...
[01:39.50] Es lebe das Feindbild Mensch
[01:48.42] Das sich erdreistet "Herr" zu sein
[01:51.02] Es lebe der Hass auf die eigene Form
[01:54.35] Die sich stets nahm, was ihr nicht gebührt
[01:57.72] Es lebe der Zerfall und der Niedergang
[02:00.96] An ihren Werten wird die Welt verenden
[02:05.10] Als ich entzünde dann ihr Fleisch
[02:07.69] Da selbst die Ratten es nicht fressen
[02:11.15] Seh ich sie noch mal vor mir stehn
[02:14.58] Voll von Fäkalien ihre Kleider
[02:17.79] Die Mäuler stumm um Gnade flehn
[02:21.55] Und dies ist süßer als der schwerste Wein
[02:27.94] Auch wärmer als ihr Leiber Feuer
[02:31.04] Erfüllt mich mit Glückseligkeit
[02:34.15] Und macht mich glauben
[02:36.04] Wert zu sein der Rattenfraß
[02:38.88] Denn auch ich war Anbeter des Spiegelbilds
[02:45.24] Es bestimmte meine Lebenswerte
[02:47.61] Gepriesen sei mein Niedergang
[02:51.07] Im Hochmut, den ich nie verehrte...
[02:54.52] So schreib ich selbst die Inschrift meiner Gruft
[03:01.32] "Feindbild Mensch" in roten Lettern
[03:05.04] Und leg mich nieder in den Boden
[03:07.96] Aus dem neues Leben sprießen wird
[03:11.27] Vielleicht wird es dies zu etwas bringen
[03:14.79] Ich geb mein Fleisch -
[03:16.78] Für diese Hoffnung -
[03:19.72] Mein Tod -
[03:20.82] Bringt jetzt -
[03:22.28] Der Seele -
[03:23.68] Frieden...
[03:25.70]