Jahr ohne Sommer
🎵 2729 characters
⏱️ 9:36 duration
🆔 ID: 5074230
📜 Lyrics
Als die Farben langsam älter wurden
Vergriff ich mich im falschen Ton
Sammelte alle vergilbten Blätter
Legte sie auf dein' verlassenen Thron
Denn die Angst gehört dem Winter
Wenn der Schnee über hundert Fuß hoch liegt
Die Angst gehört der langen Nacht
Als die Sonn' zu steigen stets vermied'
Ich hab' mich bereits dort geglaubt
Bin dann aber doch nie dort angekommen
Fühl mich nicht mehr wie der Frühling
Bin doch schon lange irgendwie Herbst
Gestern hab' ich einen Brief bekommen
Von einem Freund, den ich vergessen wollte
Er sagte: "Lies' zwischen den Zeilen
Denn mehr als diese Psalter habe ich nie besessen...
Versprich mir
Du wirst die Veränderung sein
Die du selbst in dieser Welt sehen willst
Ich wäre selbst gern dieser Mensch gewesen
Doch der Mut zum Wandel war niemals mein
Versprich mir, dass du niemals so viel Leid
Wie ich weder in Winden noch in Stürmen sähen wirst
Und dass du nie als jenes Kind erwachst
Das nach Wölfen ruft
Die dann doch niemals hier erscheinen"
Ahh
Denn die Stadt, die ich einst kannte
Starb mehr und mehr von Jahr zu Jahr
Verblasste dort im Schatten der Berge
Grub mir ein Grab, das nicht das meine war
Schrieb mir zynische Verse in den Schnee
Ein Gedicht, das jemand anderem galt
Ich bin irgendwann wieder gestolpert
Und verlor so meinen letzten Halt
Denn dort am Rande des Wahnsinns
Stehen keine Geländer
Es warnt nur stumm der stete Fall
Birgt nur die Schatten toter Finder
Die großen Städte sind nicht wahr
Sie täuschen dich, die Nacht wie den Tag
Doch war es gleichsam auch die Stadt
Die Freiheit und die letzten Stunden unserer Jugend barg
Und begrub meine Liebe zu dir
Letztlich in einem gläserner Sarg
Doch würde ich heute draußen in der Kälte stehen
Wäre es dort wohl noch immer wärmer als mit dir
Denn schon damals als ich dich das erste Mal sah
Wusste ich, gemeinsam wird dies eine wilde Reise
Ich glaubte dich gefunden zu haben
Meinen Hafen in der brausenden See
Es war nie etwas anderes als Zuversicht und Güte
Die ich allein in deinen Augen lesen wollte
Ahh
Trotzdem hab' ich mit dir Dinge gesehen
Die Frühlingsmonde vor den Toren
Die schönsten Abgründe des Lebens
Selbst den Tod in seiner knöchernsten Form
Doch all diese Momente
Sind schon bald wie Tränen im Regen verloren
Werden wir uns auf der anderen Seite wiedersehen?
Wahrscheinlich nicht...
Alles was nun bleibt ist die Geschichte
Eines gestohlenen Sommers
Die Lethargie ist mir geblieben
Doch der Regen, er hat aufgehört
Ich bin einfach nur müde
Schleppe mich verstohlen zu den tiefen Wassern
Bin Schatten wie auch stiller Fluss
Denn der Lärm, er hat endlich aufgehört
Denn der Lärm, o-o-o-o
Denn der Lärm, o-o-o-o
Denn der Lärm, o-o-o-o
Denn der Lärm, o-o-o-o, ah
Vergriff ich mich im falschen Ton
Sammelte alle vergilbten Blätter
Legte sie auf dein' verlassenen Thron
Denn die Angst gehört dem Winter
Wenn der Schnee über hundert Fuß hoch liegt
Die Angst gehört der langen Nacht
Als die Sonn' zu steigen stets vermied'
Ich hab' mich bereits dort geglaubt
Bin dann aber doch nie dort angekommen
Fühl mich nicht mehr wie der Frühling
Bin doch schon lange irgendwie Herbst
Gestern hab' ich einen Brief bekommen
Von einem Freund, den ich vergessen wollte
Er sagte: "Lies' zwischen den Zeilen
Denn mehr als diese Psalter habe ich nie besessen...
Versprich mir
Du wirst die Veränderung sein
Die du selbst in dieser Welt sehen willst
Ich wäre selbst gern dieser Mensch gewesen
Doch der Mut zum Wandel war niemals mein
Versprich mir, dass du niemals so viel Leid
Wie ich weder in Winden noch in Stürmen sähen wirst
Und dass du nie als jenes Kind erwachst
Das nach Wölfen ruft
Die dann doch niemals hier erscheinen"
Ahh
Denn die Stadt, die ich einst kannte
Starb mehr und mehr von Jahr zu Jahr
Verblasste dort im Schatten der Berge
Grub mir ein Grab, das nicht das meine war
Schrieb mir zynische Verse in den Schnee
Ein Gedicht, das jemand anderem galt
Ich bin irgendwann wieder gestolpert
Und verlor so meinen letzten Halt
Denn dort am Rande des Wahnsinns
Stehen keine Geländer
Es warnt nur stumm der stete Fall
Birgt nur die Schatten toter Finder
Die großen Städte sind nicht wahr
Sie täuschen dich, die Nacht wie den Tag
Doch war es gleichsam auch die Stadt
Die Freiheit und die letzten Stunden unserer Jugend barg
Und begrub meine Liebe zu dir
Letztlich in einem gläserner Sarg
Doch würde ich heute draußen in der Kälte stehen
Wäre es dort wohl noch immer wärmer als mit dir
Denn schon damals als ich dich das erste Mal sah
Wusste ich, gemeinsam wird dies eine wilde Reise
Ich glaubte dich gefunden zu haben
Meinen Hafen in der brausenden See
Es war nie etwas anderes als Zuversicht und Güte
Die ich allein in deinen Augen lesen wollte
Ahh
Trotzdem hab' ich mit dir Dinge gesehen
Die Frühlingsmonde vor den Toren
Die schönsten Abgründe des Lebens
Selbst den Tod in seiner knöchernsten Form
Doch all diese Momente
Sind schon bald wie Tränen im Regen verloren
Werden wir uns auf der anderen Seite wiedersehen?
Wahrscheinlich nicht...
Alles was nun bleibt ist die Geschichte
Eines gestohlenen Sommers
Die Lethargie ist mir geblieben
Doch der Regen, er hat aufgehört
Ich bin einfach nur müde
Schleppe mich verstohlen zu den tiefen Wassern
Bin Schatten wie auch stiller Fluss
Denn der Lärm, er hat endlich aufgehört
Denn der Lärm, o-o-o-o
Denn der Lärm, o-o-o-o
Denn der Lärm, o-o-o-o
Denn der Lärm, o-o-o-o, ah
⏱️ Synced Lyrics
[00:02.82] Als die Farben langsam älter wurden
[00:08.17] Vergriff ich mich im falschen Ton
[00:13.63] Sammelte alle vergilbten Blätter
[00:19.30] Legte sie auf dein' verlassenen Thron
[00:23.73] Denn die Angst gehört dem Winter
[00:26.43] Wenn der Schnee über hundert Fuß hoch liegt
[00:29.77] Die Angst gehört der langen Nacht
[00:32.10] Als die Sonn' zu steigen stets vermied'
[00:34.90] Ich hab' mich bereits dort geglaubt
[00:37.51] Bin dann aber doch nie dort angekommen
[00:40.33] Fühl mich nicht mehr wie der Frühling
[00:43.32] Bin doch schon lange irgendwie Herbst
[01:00.60] Gestern hab' ich einen Brief bekommen
[01:03.69] Von einem Freund, den ich vergessen wollte
[01:07.77] Er sagte: "Lies' zwischen den Zeilen
[01:10.87] Denn mehr als diese Psalter habe ich nie besessen...
[01:14.94] Versprich mir
[01:16.01] Du wirst die Veränderung sein
[01:18.28] Die du selbst in dieser Welt sehen willst
[01:22.61] Ich wäre selbst gern dieser Mensch gewesen
[01:25.72] Doch der Mut zum Wandel war niemals mein
[01:29.84] Versprich mir, dass du niemals so viel Leid
[01:33.24] Wie ich weder in Winden noch in Stürmen sähen wirst
[01:36.81] Und dass du nie als jenes Kind erwachst
[01:40.16] Das nach Wölfen ruft
[01:41.88] Die dann doch niemals hier erscheinen"
[01:46.94]
[03:50.04] Ahh
[03:53.60]
[04:15.87] Denn die Stadt, die ich einst kannte
[04:19.15] Starb mehr und mehr von Jahr zu Jahr
[04:22.99] Verblasste dort im Schatten der Berge
[04:26.23] Grub mir ein Grab, das nicht das meine war
[04:29.77] Schrieb mir zynische Verse in den Schnee
[04:32.47] Ein Gedicht, das jemand anderem galt
[04:36.15] Ich bin irgendwann wieder gestolpert
[04:39.06] Und verlor so meinen letzten Halt
[04:42.21] Denn dort am Rande des Wahnsinns
[04:45.68] Stehen keine Geländer
[04:48.63] Es warnt nur stumm der stete Fall
[04:52.11] Birgt nur die Schatten toter Finder
[04:55.67] Die großen Städte sind nicht wahr
[04:58.75] Sie täuschen dich, die Nacht wie den Tag
[05:02.32] Doch war es gleichsam auch die Stadt
[05:05.21] Die Freiheit und die letzten Stunden unserer Jugend barg
[05:15.66] Und begrub meine Liebe zu dir
[05:21.41] Letztlich in einem gläserner Sarg
[05:25.73]
[05:35.48] Doch würde ich heute draußen in der Kälte stehen
[05:41.72] Wäre es dort wohl noch immer wärmer als mit dir
[05:48.96] Denn schon damals als ich dich das erste Mal sah
[05:55.28] Wusste ich, gemeinsam wird dies eine wilde Reise
[06:01.10] Ich glaubte dich gefunden zu haben
[06:08.77] Meinen Hafen in der brausenden See
[06:14.80] Es war nie etwas anderes als Zuversicht und Güte
[06:21.24] Die ich allein in deinen Augen lesen wollte
[06:28.17]
[06:57.31] Ahh
[07:00.80]
[07:23.91] Trotzdem hab' ich mit dir Dinge gesehen
[07:26.79] Die Frühlingsmonde vor den Toren
[07:30.10] Die schönsten Abgründe des Lebens
[07:33.16] Selbst den Tod in seiner knöchernsten Form
[07:36.95] Doch all diese Momente
[07:39.66] Sind schon bald wie Tränen im Regen verloren
[07:43.46] Werden wir uns auf der anderen Seite wiedersehen?
[07:47.99] Wahrscheinlich nicht...
[07:51.61]
[08:03.13] Alles was nun bleibt ist die Geschichte
[08:06.52] Eines gestohlenen Sommers
[08:09.84] Die Lethargie ist mir geblieben
[08:12.59] Doch der Regen, er hat aufgehört
[08:16.24] Ich bin einfach nur müde
[08:19.31] Schleppe mich verstohlen zu den tiefen Wassern
[08:22.83] Bin Schatten wie auch stiller Fluss
[08:25.93] Denn der Lärm, er hat endlich aufgehört
[08:32.41]
[08:55.78] Denn der Lärm, o-o-o-o
[09:02.08] Denn der Lärm, o-o-o-o
[09:08.86] Denn der Lärm, o-o-o-o
[09:15.29] Denn der Lärm, o-o-o-o, ah
[09:27.04]
[00:08.17] Vergriff ich mich im falschen Ton
[00:13.63] Sammelte alle vergilbten Blätter
[00:19.30] Legte sie auf dein' verlassenen Thron
[00:23.73] Denn die Angst gehört dem Winter
[00:26.43] Wenn der Schnee über hundert Fuß hoch liegt
[00:29.77] Die Angst gehört der langen Nacht
[00:32.10] Als die Sonn' zu steigen stets vermied'
[00:34.90] Ich hab' mich bereits dort geglaubt
[00:37.51] Bin dann aber doch nie dort angekommen
[00:40.33] Fühl mich nicht mehr wie der Frühling
[00:43.32] Bin doch schon lange irgendwie Herbst
[01:00.60] Gestern hab' ich einen Brief bekommen
[01:03.69] Von einem Freund, den ich vergessen wollte
[01:07.77] Er sagte: "Lies' zwischen den Zeilen
[01:10.87] Denn mehr als diese Psalter habe ich nie besessen...
[01:14.94] Versprich mir
[01:16.01] Du wirst die Veränderung sein
[01:18.28] Die du selbst in dieser Welt sehen willst
[01:22.61] Ich wäre selbst gern dieser Mensch gewesen
[01:25.72] Doch der Mut zum Wandel war niemals mein
[01:29.84] Versprich mir, dass du niemals so viel Leid
[01:33.24] Wie ich weder in Winden noch in Stürmen sähen wirst
[01:36.81] Und dass du nie als jenes Kind erwachst
[01:40.16] Das nach Wölfen ruft
[01:41.88] Die dann doch niemals hier erscheinen"
[01:46.94]
[03:50.04] Ahh
[03:53.60]
[04:15.87] Denn die Stadt, die ich einst kannte
[04:19.15] Starb mehr und mehr von Jahr zu Jahr
[04:22.99] Verblasste dort im Schatten der Berge
[04:26.23] Grub mir ein Grab, das nicht das meine war
[04:29.77] Schrieb mir zynische Verse in den Schnee
[04:32.47] Ein Gedicht, das jemand anderem galt
[04:36.15] Ich bin irgendwann wieder gestolpert
[04:39.06] Und verlor so meinen letzten Halt
[04:42.21] Denn dort am Rande des Wahnsinns
[04:45.68] Stehen keine Geländer
[04:48.63] Es warnt nur stumm der stete Fall
[04:52.11] Birgt nur die Schatten toter Finder
[04:55.67] Die großen Städte sind nicht wahr
[04:58.75] Sie täuschen dich, die Nacht wie den Tag
[05:02.32] Doch war es gleichsam auch die Stadt
[05:05.21] Die Freiheit und die letzten Stunden unserer Jugend barg
[05:15.66] Und begrub meine Liebe zu dir
[05:21.41] Letztlich in einem gläserner Sarg
[05:25.73]
[05:35.48] Doch würde ich heute draußen in der Kälte stehen
[05:41.72] Wäre es dort wohl noch immer wärmer als mit dir
[05:48.96] Denn schon damals als ich dich das erste Mal sah
[05:55.28] Wusste ich, gemeinsam wird dies eine wilde Reise
[06:01.10] Ich glaubte dich gefunden zu haben
[06:08.77] Meinen Hafen in der brausenden See
[06:14.80] Es war nie etwas anderes als Zuversicht und Güte
[06:21.24] Die ich allein in deinen Augen lesen wollte
[06:28.17]
[06:57.31] Ahh
[07:00.80]
[07:23.91] Trotzdem hab' ich mit dir Dinge gesehen
[07:26.79] Die Frühlingsmonde vor den Toren
[07:30.10] Die schönsten Abgründe des Lebens
[07:33.16] Selbst den Tod in seiner knöchernsten Form
[07:36.95] Doch all diese Momente
[07:39.66] Sind schon bald wie Tränen im Regen verloren
[07:43.46] Werden wir uns auf der anderen Seite wiedersehen?
[07:47.99] Wahrscheinlich nicht...
[07:51.61]
[08:03.13] Alles was nun bleibt ist die Geschichte
[08:06.52] Eines gestohlenen Sommers
[08:09.84] Die Lethargie ist mir geblieben
[08:12.59] Doch der Regen, er hat aufgehört
[08:16.24] Ich bin einfach nur müde
[08:19.31] Schleppe mich verstohlen zu den tiefen Wassern
[08:22.83] Bin Schatten wie auch stiller Fluss
[08:25.93] Denn der Lärm, er hat endlich aufgehört
[08:32.41]
[08:55.78] Denn der Lärm, o-o-o-o
[09:02.08] Denn der Lärm, o-o-o-o
[09:08.86] Denn der Lärm, o-o-o-o
[09:15.29] Denn der Lärm, o-o-o-o, ah
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