La Tristesse Durera Toujours
🎵 2482 characters
⏱️ 9:39 duration
🆔 ID: 5074321
📜 Lyrics
Unvergesslich waren die Nächte unserer
Jugend, haltlos und befreit von Sorgen
Und so liegt dort im Sturm endloser
Sommer noch brach der Kindheit Glanz verborgen
Ich weiß du hast die dunkelsten Täler durchwandert
Und doch nie das Licht erreicht
Ich weiß, du wusstest schon damals wo diese Reise endet
Denn es war nicht dein erster Tod
Und auch wenn ich deine Wärme immer noch spüre, bist du schon lange nicht mehr hier
Bist eines Tages fort gegangen ohne mir davon auch nur ein Wort zu sagen
Du bist längst jemand anderes heut', vielleicht würde ich dich nicht mal mehr erkennen
Und doch denke ich noch jeden Tag an dich, ich hab' deinen Herzschlag noch in Ohren
Ein letztes Mal blicke ich zurück, und sehe noch mal das alte Tal
Das uns solange Heimat war und uns doch nun verächtlich mahnt
Denn es ist uns nicht länger Freund und jagt uns fort aus seinem Hort
Auch gibt es dort keine Zukunft mehr, das hab' ich wiederwillig nun erkannt
Wenn ich heute viele Jahre später an dich denke, wird es immer Spätsommer sein
Und die Erinnerung mit den Jahren verblasste, schemenhaft und unklar wurde
Haben wir denn nicht das richtige getan, als wir uns damals aufgegeben?!
Wird denn ein letzter Hauch von Traurigkeit ewig währen und niemals weichen?!
Nein, Vielleicht?!
So bleibt uns nur noch dieser letzte Tanz, auf ewig in die Länge gezogen
Es bleiben uns noch diese Lieder, die wie dieses Tal, kein Morgen kennen
Es bleiben uns noch diese Bilder, von damals, in schier endloser Zahl
Die Erinnerung an Herbststürme und die Verzückung vor dem Fall
Endlich stehe ich auf den Klippen, die fern der Wiesen in die Berge wuchsen
Und ich sehe die Sterne wieder, als hinter mir die Nacht dann murrt
Und jede Sekunde dieser Nacht war ich dem Menschen eingedenk der ich einst war
Bis mir die Stille den Weg dann wies, heim an den Ort meiner Geburt
Es sind die grußlosen Abschiede, die zermürben, weil nie stattgefunden
Die Geschichten die kein Ende, sondern nur ihren Anfang kennen
Es sind die ewiglangen Stunden des doch vergeblichen Wartens
Und die vertraute Stimme, von der am Ende dann doch nur noch ihr Schweigen bleibt
Die Welt so weit, die Nacht so klar
Die Sterne, einst Myriaden von Sonnen
Die Zeit, sie steht still unter Wintermonden
Wirft nur noch Schatten, so lass sie mir ein Grab sein
Die Welt so weit, die Nacht so klar
Die Sterne, einst Myriaden von Sonnen
Die Zeit, sie steht still unter Wintermonden
Wirft nur noch Schatten, so lass sie mir ein Grab sein
Jugend, haltlos und befreit von Sorgen
Und so liegt dort im Sturm endloser
Sommer noch brach der Kindheit Glanz verborgen
Ich weiß du hast die dunkelsten Täler durchwandert
Und doch nie das Licht erreicht
Ich weiß, du wusstest schon damals wo diese Reise endet
Denn es war nicht dein erster Tod
Und auch wenn ich deine Wärme immer noch spüre, bist du schon lange nicht mehr hier
Bist eines Tages fort gegangen ohne mir davon auch nur ein Wort zu sagen
Du bist längst jemand anderes heut', vielleicht würde ich dich nicht mal mehr erkennen
Und doch denke ich noch jeden Tag an dich, ich hab' deinen Herzschlag noch in Ohren
Ein letztes Mal blicke ich zurück, und sehe noch mal das alte Tal
Das uns solange Heimat war und uns doch nun verächtlich mahnt
Denn es ist uns nicht länger Freund und jagt uns fort aus seinem Hort
Auch gibt es dort keine Zukunft mehr, das hab' ich wiederwillig nun erkannt
Wenn ich heute viele Jahre später an dich denke, wird es immer Spätsommer sein
Und die Erinnerung mit den Jahren verblasste, schemenhaft und unklar wurde
Haben wir denn nicht das richtige getan, als wir uns damals aufgegeben?!
Wird denn ein letzter Hauch von Traurigkeit ewig währen und niemals weichen?!
Nein, Vielleicht?!
So bleibt uns nur noch dieser letzte Tanz, auf ewig in die Länge gezogen
Es bleiben uns noch diese Lieder, die wie dieses Tal, kein Morgen kennen
Es bleiben uns noch diese Bilder, von damals, in schier endloser Zahl
Die Erinnerung an Herbststürme und die Verzückung vor dem Fall
Endlich stehe ich auf den Klippen, die fern der Wiesen in die Berge wuchsen
Und ich sehe die Sterne wieder, als hinter mir die Nacht dann murrt
Und jede Sekunde dieser Nacht war ich dem Menschen eingedenk der ich einst war
Bis mir die Stille den Weg dann wies, heim an den Ort meiner Geburt
Es sind die grußlosen Abschiede, die zermürben, weil nie stattgefunden
Die Geschichten die kein Ende, sondern nur ihren Anfang kennen
Es sind die ewiglangen Stunden des doch vergeblichen Wartens
Und die vertraute Stimme, von der am Ende dann doch nur noch ihr Schweigen bleibt
Die Welt so weit, die Nacht so klar
Die Sterne, einst Myriaden von Sonnen
Die Zeit, sie steht still unter Wintermonden
Wirft nur noch Schatten, so lass sie mir ein Grab sein
Die Welt so weit, die Nacht so klar
Die Sterne, einst Myriaden von Sonnen
Die Zeit, sie steht still unter Wintermonden
Wirft nur noch Schatten, so lass sie mir ein Grab sein
⏱️ Synced Lyrics
[00:14.94] Unvergesslich waren die Nächte unserer
[00:19.41] Jugend, haltlos und befreit von Sorgen
[00:23.43] Und so liegt dort im Sturm endloser
[00:25.93] Sommer noch brach der Kindheit Glanz verborgen
[00:31.15] Ich weiß du hast die dunkelsten Täler durchwandert
[00:35.75] Und doch nie das Licht erreicht
[00:38.72] Ich weiß, du wusstest schon damals wo diese Reise endet
[00:43.66] Denn es war nicht dein erster Tod
[00:49.20]
[01:16.18] Und auch wenn ich deine Wärme immer noch spüre, bist du schon lange nicht mehr hier
[01:24.67] Bist eines Tages fort gegangen ohne mir davon auch nur ein Wort zu sagen
[01:32.39] Du bist längst jemand anderes heut', vielleicht würde ich dich nicht mal mehr erkennen
[01:40.08] Und doch denke ich noch jeden Tag an dich, ich hab' deinen Herzschlag noch in Ohren
[01:47.72]
[02:47.66] Ein letztes Mal blicke ich zurück, und sehe noch mal das alte Tal
[02:55.39] Das uns solange Heimat war und uns doch nun verächtlich mahnt
[03:03.25] Denn es ist uns nicht länger Freund und jagt uns fort aus seinem Hort
[03:10.63] Auch gibt es dort keine Zukunft mehr, das hab' ich wiederwillig nun erkannt
[03:19.38]
[03:47.22] Wenn ich heute viele Jahre später an dich denke, wird es immer Spätsommer sein
[03:53.39] Und die Erinnerung mit den Jahren verblasste, schemenhaft und unklar wurde
[04:01.28] Haben wir denn nicht das richtige getan, als wir uns damals aufgegeben?!
[04:08.34] Wird denn ein letzter Hauch von Traurigkeit ewig währen und niemals weichen?!
[04:14.76] Nein, Vielleicht?!
[04:22.32]
[05:09.85] So bleibt uns nur noch dieser letzte Tanz, auf ewig in die Länge gezogen
[05:16.15] Es bleiben uns noch diese Lieder, die wie dieses Tal, kein Morgen kennen
[05:22.11] Es bleiben uns noch diese Bilder, von damals, in schier endloser Zahl
[05:28.47] Die Erinnerung an Herbststürme und die Verzückung vor dem Fall
[05:37.25]
[05:47.01] Endlich stehe ich auf den Klippen, die fern der Wiesen in die Berge wuchsen
[05:52.87] Und ich sehe die Sterne wieder, als hinter mir die Nacht dann murrt
[05:59.44] Und jede Sekunde dieser Nacht war ich dem Menschen eingedenk der ich einst war
[06:05.19] Bis mir die Stille den Weg dann wies, heim an den Ort meiner Geburt
[06:11.72] Es sind die grußlosen Abschiede, die zermürben, weil nie stattgefunden
[06:17.35] Die Geschichten die kein Ende, sondern nur ihren Anfang kennen
[06:23.72] Es sind die ewiglangen Stunden des doch vergeblichen Wartens
[06:29.71] Und die vertraute Stimme, von der am Ende dann doch nur noch ihr Schweigen bleibt
[06:40.21]
[08:18.26] Die Welt so weit, die Nacht so klar
[08:26.76] Die Sterne, einst Myriaden von Sonnen
[08:34.46] Die Zeit, sie steht still unter Wintermonden
[08:42.42] Wirft nur noch Schatten, so lass sie mir ein Grab sein
[08:50.37] Die Welt so weit, die Nacht so klar
[08:58.62] Die Sterne, einst Myriaden von Sonnen
[09:06.59] Die Zeit, sie steht still unter Wintermonden
[09:14.53] Wirft nur noch Schatten, so lass sie mir ein Grab sein
[09:22.22]
[00:19.41] Jugend, haltlos und befreit von Sorgen
[00:23.43] Und so liegt dort im Sturm endloser
[00:25.93] Sommer noch brach der Kindheit Glanz verborgen
[00:31.15] Ich weiß du hast die dunkelsten Täler durchwandert
[00:35.75] Und doch nie das Licht erreicht
[00:38.72] Ich weiß, du wusstest schon damals wo diese Reise endet
[00:43.66] Denn es war nicht dein erster Tod
[00:49.20]
[01:16.18] Und auch wenn ich deine Wärme immer noch spüre, bist du schon lange nicht mehr hier
[01:24.67] Bist eines Tages fort gegangen ohne mir davon auch nur ein Wort zu sagen
[01:32.39] Du bist längst jemand anderes heut', vielleicht würde ich dich nicht mal mehr erkennen
[01:40.08] Und doch denke ich noch jeden Tag an dich, ich hab' deinen Herzschlag noch in Ohren
[01:47.72]
[02:47.66] Ein letztes Mal blicke ich zurück, und sehe noch mal das alte Tal
[02:55.39] Das uns solange Heimat war und uns doch nun verächtlich mahnt
[03:03.25] Denn es ist uns nicht länger Freund und jagt uns fort aus seinem Hort
[03:10.63] Auch gibt es dort keine Zukunft mehr, das hab' ich wiederwillig nun erkannt
[03:19.38]
[03:47.22] Wenn ich heute viele Jahre später an dich denke, wird es immer Spätsommer sein
[03:53.39] Und die Erinnerung mit den Jahren verblasste, schemenhaft und unklar wurde
[04:01.28] Haben wir denn nicht das richtige getan, als wir uns damals aufgegeben?!
[04:08.34] Wird denn ein letzter Hauch von Traurigkeit ewig währen und niemals weichen?!
[04:14.76] Nein, Vielleicht?!
[04:22.32]
[05:09.85] So bleibt uns nur noch dieser letzte Tanz, auf ewig in die Länge gezogen
[05:16.15] Es bleiben uns noch diese Lieder, die wie dieses Tal, kein Morgen kennen
[05:22.11] Es bleiben uns noch diese Bilder, von damals, in schier endloser Zahl
[05:28.47] Die Erinnerung an Herbststürme und die Verzückung vor dem Fall
[05:37.25]
[05:47.01] Endlich stehe ich auf den Klippen, die fern der Wiesen in die Berge wuchsen
[05:52.87] Und ich sehe die Sterne wieder, als hinter mir die Nacht dann murrt
[05:59.44] Und jede Sekunde dieser Nacht war ich dem Menschen eingedenk der ich einst war
[06:05.19] Bis mir die Stille den Weg dann wies, heim an den Ort meiner Geburt
[06:11.72] Es sind die grußlosen Abschiede, die zermürben, weil nie stattgefunden
[06:17.35] Die Geschichten die kein Ende, sondern nur ihren Anfang kennen
[06:23.72] Es sind die ewiglangen Stunden des doch vergeblichen Wartens
[06:29.71] Und die vertraute Stimme, von der am Ende dann doch nur noch ihr Schweigen bleibt
[06:40.21]
[08:18.26] Die Welt so weit, die Nacht so klar
[08:26.76] Die Sterne, einst Myriaden von Sonnen
[08:34.46] Die Zeit, sie steht still unter Wintermonden
[08:42.42] Wirft nur noch Schatten, so lass sie mir ein Grab sein
[08:50.37] Die Welt so weit, die Nacht so klar
[08:58.62] Die Sterne, einst Myriaden von Sonnen
[09:06.59] Die Zeit, sie steht still unter Wintermonden
[09:14.53] Wirft nur noch Schatten, so lass sie mir ein Grab sein
[09:22.22]