Der Baum des Lebens
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⏱️ 4:46 duration
🆔 ID: 6346934
📜 Lyrics
Im Frühling zähl ich ruhelos die Tage
Und spüre, wie das Leben neu in mir erwacht
Bin stolz, wenn ich die ersten Blüten trage
Die bald darauf die Sonne zu reifen Früchten macht
Im Sommer fange ich die Sonnenstrahlen
Und neben mir legt mancher seinen müden Kopf zur Ruh
Wenn meine Blätter Schattenbilder malen
Dann singen sie im Wind und ich hör ihren Liedern zu
Ich geb den Vögeln ihr Zuhaus
Die Bienen fliegen ein und aus
Wer zu mir kommt macht seine Reise nicht vergebens
(Nicht vergebens)
Ich brauch die Erde, Luft und Licht
Und bis mein letzter Zweig zerbricht
Bin ich für alle der Baum des Lebens
Bin ich für alle der Baum des Lebens
Im Herbst lass ich mich von den Stürmen biegen
Und schenke dieser Welt die allerschönste Farbenpracht
Seh meine Blätter hoch im Winde fliegen
Und weiß, dass ihre Freude den Abschied leichter macht
Im Winter trag ich Schnee auf meine Zweigen
Und spür die Ewigkeit in manchem stillen Augenblick
Ich sammle neue Kraft in meinem Schweigen
Und gebe sie bald wieder tausendfach zurück
Ich geb den Vögeln ihr Zuhaus
Die Bienen fliegen ein und aus
Wer zu mir kommt macht seine Reise nicht vergebens
(Nicht vergebens)
Ich brauch die Erde, Luft und Licht
Und bis mein letzter Zweig zerbricht
Bin ich für alle der Baum des Lebens
Bin ich für alle der Baum des Lebens
"Wolltest du so lange schlafen?"
Tabaluga erwachte, und blickte sich um
"Wo bist du?" fragte er erstaunt
"Über dir, neben dir, unter dir"
Jetzt erkannte Tabaluga
Dass es der Baum war, der mit ihm sprach
"Irgendwo wirst auch du Wurzeln schlagen
Man muss wissen, wo man hingehört"
Sagte der Baum
Da, plötzlich, huschte etwas vorüber
Ein gelb-schwarzes Tier sprang flink um den Drachen herum
Obwohl es unendlich viel kleiner war als er
Sah es ihm doch sehr ähnlich
"Ich bin Pyromella, ein Feuersalamander
Genauer gesagt ein Feuersalamander Weibchen"
Die zarte Stimme gefiehl Tabaluga
Und das Wort "Feuer" machte ihn sehr erregt
"Ich werde dir meinen Feuerstrahl zeigen
Ich bin nähmlich der Drache Tabaluga, musst du wissen"
Nur mit Mühe konnte Pyromella den Drachen zurückhalten
"Dein Feuer würde mich verbrennen
Wir müssen vernünftig sein"
Etwas trauriges war nun in ihrer Stimme
Auch Tabaluga wurde sehr still
"Aber wenn wir schon keine Freunde sein können
So wollen wir doch wenigstens keine Feinde sein"
Und spüre, wie das Leben neu in mir erwacht
Bin stolz, wenn ich die ersten Blüten trage
Die bald darauf die Sonne zu reifen Früchten macht
Im Sommer fange ich die Sonnenstrahlen
Und neben mir legt mancher seinen müden Kopf zur Ruh
Wenn meine Blätter Schattenbilder malen
Dann singen sie im Wind und ich hör ihren Liedern zu
Ich geb den Vögeln ihr Zuhaus
Die Bienen fliegen ein und aus
Wer zu mir kommt macht seine Reise nicht vergebens
(Nicht vergebens)
Ich brauch die Erde, Luft und Licht
Und bis mein letzter Zweig zerbricht
Bin ich für alle der Baum des Lebens
Bin ich für alle der Baum des Lebens
Im Herbst lass ich mich von den Stürmen biegen
Und schenke dieser Welt die allerschönste Farbenpracht
Seh meine Blätter hoch im Winde fliegen
Und weiß, dass ihre Freude den Abschied leichter macht
Im Winter trag ich Schnee auf meine Zweigen
Und spür die Ewigkeit in manchem stillen Augenblick
Ich sammle neue Kraft in meinem Schweigen
Und gebe sie bald wieder tausendfach zurück
Ich geb den Vögeln ihr Zuhaus
Die Bienen fliegen ein und aus
Wer zu mir kommt macht seine Reise nicht vergebens
(Nicht vergebens)
Ich brauch die Erde, Luft und Licht
Und bis mein letzter Zweig zerbricht
Bin ich für alle der Baum des Lebens
Bin ich für alle der Baum des Lebens
"Wolltest du so lange schlafen?"
Tabaluga erwachte, und blickte sich um
"Wo bist du?" fragte er erstaunt
"Über dir, neben dir, unter dir"
Jetzt erkannte Tabaluga
Dass es der Baum war, der mit ihm sprach
"Irgendwo wirst auch du Wurzeln schlagen
Man muss wissen, wo man hingehört"
Sagte der Baum
Da, plötzlich, huschte etwas vorüber
Ein gelb-schwarzes Tier sprang flink um den Drachen herum
Obwohl es unendlich viel kleiner war als er
Sah es ihm doch sehr ähnlich
"Ich bin Pyromella, ein Feuersalamander
Genauer gesagt ein Feuersalamander Weibchen"
Die zarte Stimme gefiehl Tabaluga
Und das Wort "Feuer" machte ihn sehr erregt
"Ich werde dir meinen Feuerstrahl zeigen
Ich bin nähmlich der Drache Tabaluga, musst du wissen"
Nur mit Mühe konnte Pyromella den Drachen zurückhalten
"Dein Feuer würde mich verbrennen
Wir müssen vernünftig sein"
Etwas trauriges war nun in ihrer Stimme
Auch Tabaluga wurde sehr still
"Aber wenn wir schon keine Freunde sein können
So wollen wir doch wenigstens keine Feinde sein"
⏱️ Synced Lyrics
[00:20.68] Im Frühling zähl ich ruhelos die Tage
[00:25.17] Und spüre, wie das Leben neu in mir erwacht
[00:30.82] Bin stolz, wenn ich die ersten Blüten trage
[00:36.23] Die bald darauf die Sonne zu reifen Früchten macht
[00:42.82] Im Sommer fange ich die Sonnenstrahlen
[00:47.21] Und neben mir legt mancher seinen müden Kopf zur Ruh
[00:53.20] Wenn meine Blätter Schattenbilder malen
[00:58.42] Dann singen sie im Wind und ich hör ihren Liedern zu
[01:04.94] Ich geb den Vögeln ihr Zuhaus
[01:10.27] Die Bienen fliegen ein und aus
[01:14.75] Wer zu mir kommt macht seine Reise nicht vergebens
[01:20.23] (Nicht vergebens)
[01:25.82] Ich brauch die Erde, Luft und Licht
[01:30.88] Und bis mein letzter Zweig zerbricht
[01:35.69] Bin ich für alle der Baum des Lebens
[01:40.70] Bin ich für alle der Baum des Lebens
[01:49.54] Im Herbst lass ich mich von den Stürmen biegen
[01:53.96] Und schenke dieser Welt die allerschönste Farbenpracht
[01:59.96] Seh meine Blätter hoch im Winde fliegen
[02:05.39] Und weiß, dass ihre Freude den Abschied leichter macht
[02:11.83] Im Winter trag ich Schnee auf meine Zweigen
[02:16.39] Und spür die Ewigkeit in manchem stillen Augenblick
[02:22.39] Ich sammle neue Kraft in meinem Schweigen
[02:27.47] Und gebe sie bald wieder tausendfach zurück
[02:34.04] Ich geb den Vögeln ihr Zuhaus
[02:39.23] Die Bienen fliegen ein und aus
[02:43.85] Wer zu mir kommt macht seine Reise nicht vergebens
[02:49.28] (Nicht vergebens)
[02:54.66] Ich brauch die Erde, Luft und Licht
[02:59.90] Und bis mein letzter Zweig zerbricht
[03:04.38] Bin ich für alle der Baum des Lebens
[03:09.64] Bin ich für alle der Baum des Lebens
[03:29.87] "Wolltest du so lange schlafen?"
[03:33.21] Tabaluga erwachte, und blickte sich um
[03:36.27] "Wo bist du?" fragte er erstaunt
[03:38.98] "Über dir, neben dir, unter dir"
[03:44.21] Jetzt erkannte Tabaluga
[03:45.77] Dass es der Baum war, der mit ihm sprach
[03:48.60] "Irgendwo wirst auch du Wurzeln schlagen
[03:52.16] Man muss wissen, wo man hingehört"
[03:55.04] Sagte der Baum
[03:57.96] Da, plötzlich, huschte etwas vorüber
[04:01.07] Ein gelb-schwarzes Tier sprang flink um den Drachen herum
[04:04.58] Obwohl es unendlich viel kleiner war als er
[04:07.44] Sah es ihm doch sehr ähnlich
[04:10.17] "Ich bin Pyromella, ein Feuersalamander
[04:12.58] Genauer gesagt ein Feuersalamander Weibchen"
[04:15.39] Die zarte Stimme gefiehl Tabaluga
[04:17.63] Und das Wort "Feuer" machte ihn sehr erregt
[04:20.83] "Ich werde dir meinen Feuerstrahl zeigen
[04:23.08] Ich bin nähmlich der Drache Tabaluga, musst du wissen"
[04:26.47] Nur mit Mühe konnte Pyromella den Drachen zurückhalten
[04:29.52] "Dein Feuer würde mich verbrennen
[04:31.68] Wir müssen vernünftig sein"
[04:33.73] Etwas trauriges war nun in ihrer Stimme
[04:36.47] Auch Tabaluga wurde sehr still
[04:39.90] "Aber wenn wir schon keine Freunde sein können
[04:42.68] So wollen wir doch wenigstens keine Feinde sein"
[04:45.44]
[00:25.17] Und spüre, wie das Leben neu in mir erwacht
[00:30.82] Bin stolz, wenn ich die ersten Blüten trage
[00:36.23] Die bald darauf die Sonne zu reifen Früchten macht
[00:42.82] Im Sommer fange ich die Sonnenstrahlen
[00:47.21] Und neben mir legt mancher seinen müden Kopf zur Ruh
[00:53.20] Wenn meine Blätter Schattenbilder malen
[00:58.42] Dann singen sie im Wind und ich hör ihren Liedern zu
[01:04.94] Ich geb den Vögeln ihr Zuhaus
[01:10.27] Die Bienen fliegen ein und aus
[01:14.75] Wer zu mir kommt macht seine Reise nicht vergebens
[01:20.23] (Nicht vergebens)
[01:25.82] Ich brauch die Erde, Luft und Licht
[01:30.88] Und bis mein letzter Zweig zerbricht
[01:35.69] Bin ich für alle der Baum des Lebens
[01:40.70] Bin ich für alle der Baum des Lebens
[01:49.54] Im Herbst lass ich mich von den Stürmen biegen
[01:53.96] Und schenke dieser Welt die allerschönste Farbenpracht
[01:59.96] Seh meine Blätter hoch im Winde fliegen
[02:05.39] Und weiß, dass ihre Freude den Abschied leichter macht
[02:11.83] Im Winter trag ich Schnee auf meine Zweigen
[02:16.39] Und spür die Ewigkeit in manchem stillen Augenblick
[02:22.39] Ich sammle neue Kraft in meinem Schweigen
[02:27.47] Und gebe sie bald wieder tausendfach zurück
[02:34.04] Ich geb den Vögeln ihr Zuhaus
[02:39.23] Die Bienen fliegen ein und aus
[02:43.85] Wer zu mir kommt macht seine Reise nicht vergebens
[02:49.28] (Nicht vergebens)
[02:54.66] Ich brauch die Erde, Luft und Licht
[02:59.90] Und bis mein letzter Zweig zerbricht
[03:04.38] Bin ich für alle der Baum des Lebens
[03:09.64] Bin ich für alle der Baum des Lebens
[03:29.87] "Wolltest du so lange schlafen?"
[03:33.21] Tabaluga erwachte, und blickte sich um
[03:36.27] "Wo bist du?" fragte er erstaunt
[03:38.98] "Über dir, neben dir, unter dir"
[03:44.21] Jetzt erkannte Tabaluga
[03:45.77] Dass es der Baum war, der mit ihm sprach
[03:48.60] "Irgendwo wirst auch du Wurzeln schlagen
[03:52.16] Man muss wissen, wo man hingehört"
[03:55.04] Sagte der Baum
[03:57.96] Da, plötzlich, huschte etwas vorüber
[04:01.07] Ein gelb-schwarzes Tier sprang flink um den Drachen herum
[04:04.58] Obwohl es unendlich viel kleiner war als er
[04:07.44] Sah es ihm doch sehr ähnlich
[04:10.17] "Ich bin Pyromella, ein Feuersalamander
[04:12.58] Genauer gesagt ein Feuersalamander Weibchen"
[04:15.39] Die zarte Stimme gefiehl Tabaluga
[04:17.63] Und das Wort "Feuer" machte ihn sehr erregt
[04:20.83] "Ich werde dir meinen Feuerstrahl zeigen
[04:23.08] Ich bin nähmlich der Drache Tabaluga, musst du wissen"
[04:26.47] Nur mit Mühe konnte Pyromella den Drachen zurückhalten
[04:29.52] "Dein Feuer würde mich verbrennen
[04:31.68] Wir müssen vernünftig sein"
[04:33.73] Etwas trauriges war nun in ihrer Stimme
[04:36.47] Auch Tabaluga wurde sehr still
[04:39.90] "Aber wenn wir schon keine Freunde sein können
[04:42.68] So wollen wir doch wenigstens keine Feinde sein"
[04:45.44]