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Schwere Wetter

👤 Reinhard Mey 🎼 Ruem Hart ⏱️ 4:01
🎵 1592 characters
⏱️ 4:01 duration
🆔 ID: 6796522

📜 Lyrics

Und wieder bin ich, schlafverhangen
Aus dieser leeren, schwarzen Nacht
Von dunklen Ahnungen gefangen
Aus schweren Träumen aufgewacht

Die Türen fliegen, und wir streiten
Ich alter, du junger Rebell
Ich kann dich nicht weiter begleiten
Du gehst zu weit, du gehst zu schnell

Wo magst du jetzt da draussen sein
In schwerem Wetter ganz allein
In dieser Nacht, in dieser harten Stadt
Im Zwielicht ein so leichtes Ziel
So leichte Beute, leichtes Spiel
Auf dem harten Weg, auf einem schmalen Grat

Ich kenn' die Finten und die Fallen
Ich kenne jeden Hinterhalt
Die Samtpfoten, die scharfen Krallen
Den Dunkelmann, die Lichtgestalt

Ich kann dich warnen, dich beschwören
Aber du hörst mich schon nicht mehr
Wie alle Kinder nicht zuhören
Die alten Sprüche, zu lang her!

Wo magst du jetzt da draussen sein
In schwerem Wetter ganz allein
In dieser Nacht, in dieser harten Stadt
Im Zwielicht ein so leichtes Ziel
So leichte Beute, leichtes Spiel
Auf dem harten Weg, auf einem schmalen Grat

Sind wir uns denn so fremd geworden
Dass ich dich nicht mehr wiederfind'
Nach ein paar bitt'ren Missakkorden
Mein fernes, mein geliebtes Kind?

Du bist über Grenzen gegangen
Du fährst so weit hinaus, ich kann
Nur da sein, um dich aufzufangen
Wenn du es willst - irgendwann!

Wo magst du jetzt da draussen sein
In schwerem Wetter ganz allein
In dieser Nacht, in dieser harten Stadt
Im Zwielicht ein so leichtes Ziel
So leichte Beute, leichtes Spiel
Auf dem harten Weg, auf einem schmalen Grat

Im Zwielicht ein so leichtes Ziel
So leichte Beute, leichtes Spiel
Auf dem harten Weg, auf einem schmalen Grat

⏱️ Synced Lyrics

[00:16.54] Und wieder bin ich, schlafverhangen
[00:20.65] Aus dieser leeren, schwarzen Nacht
[00:24.69] Von dunklen Ahnungen gefangen
[00:28.39] Aus schweren Träumen aufgewacht
[00:32.55] Die Türen fliegen, und wir streiten
[00:36.35] Ich alter, du junger Rebell
[00:40.31] Ich kann dich nicht weiter begleiten
[00:44.44] Du gehst zu weit, du gehst zu schnell
[00:48.57] Wo magst du jetzt da draussen sein
[00:52.05] In schwerem Wetter ganz allein
[00:56.06] In dieser Nacht, in dieser harten Stadt
[01:04.50] Im Zwielicht ein so leichtes Ziel
[01:07.97] So leichte Beute, leichtes Spiel
[01:11.70] Auf dem harten Weg, auf einem schmalen Grat
[01:17.26]
[01:24.59] Ich kenn' die Finten und die Fallen
[01:28.47] Ich kenne jeden Hinterhalt
[01:32.58] Die Samtpfoten, die scharfen Krallen
[01:36.17] Den Dunkelmann, die Lichtgestalt
[01:40.32] Ich kann dich warnen, dich beschwören
[01:44.53] Aber du hörst mich schon nicht mehr
[01:48.57] Wie alle Kinder nicht zuhören
[01:52.56] Die alten Sprüche, zu lang her!
[01:56.55] Wo magst du jetzt da draussen sein
[01:59.86] In schwerem Wetter ganz allein
[02:04.41] In dieser Nacht, in dieser harten Stadt
[02:12.36] Im Zwielicht ein so leichtes Ziel
[02:16.18] So leichte Beute, leichtes Spiel
[02:19.87] Auf dem harten Weg, auf einem schmalen Grat
[02:28.66] Sind wir uns denn so fremd geworden
[02:32.54] Dass ich dich nicht mehr wiederfind'
[02:36.45] Nach ein paar bitt'ren Missakkorden
[02:40.11] Mein fernes, mein geliebtes Kind?
[02:44.58] Du bist über Grenzen gegangen
[02:48.34] Du fährst so weit hinaus, ich kann
[02:52.30] Nur da sein, um dich aufzufangen
[02:56.54] Wenn du es willst - irgendwann!
[03:00.69] Wo magst du jetzt da draussen sein
[03:04.01] In schwerem Wetter ganz allein
[03:08.06] In dieser Nacht, in dieser harten Stadt
[03:16.36] Im Zwielicht ein so leichtes Ziel
[03:20.06] So leichte Beute, leichtes Spiel
[03:23.82] Auf dem harten Weg, auf einem schmalen Grat
[03:32.75] Im Zwielicht ein so leichtes Ziel
[03:36.13] So leichte Beute, leichtes Spiel
[03:39.82] Auf dem harten Weg, auf einem schmalen Grat
[03:45.25]

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