Rabenhaar
🎵 1250 characters
⏱️ 5:02 duration
🆔 ID: 6814377
📜 Lyrics
Wie andere Kinder warst du nie
Düsternis umgab dich stets
Wie eine fremde Melodie
Ein kalter Wind hat dich umweht
Rabenhaar, so wurdest du genannt
Geschichten hat man sich erzählt
Ein dunkler Geist hielt dich gebannt
Dein zartes Wesen so gequält
Denn jeder der es wagte
Und tief in deine Augen sah
Erblickte wie im Spiegel
Den Tod, der ihm Bestimmung war
Dies war dein Fluch und deine Gabe
Und ein Entschluss wurde gefasst
Dass man dich blende, kleiner Rabe
Denn was man fürchtet, wird gehasst
So führten sie dich ab in Ketten
Und nahmen dir das Augenlicht
Um sich vor deinem Fluch zu retten
Brannten Nacht in Dein Gesicht
Denn jeder der es wagte
Und tief in deine Augen sah
Erblickte wie im Spiegel
Den Tod, der ihm Bestimmung war
In jener Nacht, bevor sie kamen
Fand ich vor Elend keinen Schlaf
Zur Kirche lief ich, rief: "Erbarmen!"
Als ich dich still dort sitzend traf
Und eh ich es auch nur bedachte
Da trafen unsere Blicke sich
"Bitte", sagtest du ganz sachte
"Fürchte mich doch nicht"
Denn jeder der es wagte
Und tief in deine Augen sah
Erblickte wie im Spiegel
Den Tod, der ihm Bestimmung war
Und seither trage ich diese Bürde
Und wende meinen Blick stets ab
Denn jeder, der mich ansehen würde
Er blickte in sein eigenes Grab
Düsternis umgab dich stets
Wie eine fremde Melodie
Ein kalter Wind hat dich umweht
Rabenhaar, so wurdest du genannt
Geschichten hat man sich erzählt
Ein dunkler Geist hielt dich gebannt
Dein zartes Wesen so gequält
Denn jeder der es wagte
Und tief in deine Augen sah
Erblickte wie im Spiegel
Den Tod, der ihm Bestimmung war
Dies war dein Fluch und deine Gabe
Und ein Entschluss wurde gefasst
Dass man dich blende, kleiner Rabe
Denn was man fürchtet, wird gehasst
So führten sie dich ab in Ketten
Und nahmen dir das Augenlicht
Um sich vor deinem Fluch zu retten
Brannten Nacht in Dein Gesicht
Denn jeder der es wagte
Und tief in deine Augen sah
Erblickte wie im Spiegel
Den Tod, der ihm Bestimmung war
In jener Nacht, bevor sie kamen
Fand ich vor Elend keinen Schlaf
Zur Kirche lief ich, rief: "Erbarmen!"
Als ich dich still dort sitzend traf
Und eh ich es auch nur bedachte
Da trafen unsere Blicke sich
"Bitte", sagtest du ganz sachte
"Fürchte mich doch nicht"
Denn jeder der es wagte
Und tief in deine Augen sah
Erblickte wie im Spiegel
Den Tod, der ihm Bestimmung war
Und seither trage ich diese Bürde
Und wende meinen Blick stets ab
Denn jeder, der mich ansehen würde
Er blickte in sein eigenes Grab
⏱️ Synced Lyrics
[00:18.09] Wie andere Kinder warst du nie
[00:24.87] Düsternis umgab dich stets
[00:31.68] Wie eine fremde Melodie
[00:38.48] Ein kalter Wind hat dich umweht
[00:45.60] Rabenhaar, so wurdest du genannt
[00:52.53] Geschichten hat man sich erzählt
[00:59.17] Ein dunkler Geist hielt dich gebannt
[01:05.96] Dein zartes Wesen so gequält
[01:11.86] Denn jeder der es wagte
[01:18.72] Und tief in deine Augen sah
[01:25.44] Erblickte wie im Spiegel
[01:32.52] Den Tod, der ihm Bestimmung war
[01:43.67] Dies war dein Fluch und deine Gabe
[01:50.51] Und ein Entschluss wurde gefasst
[01:57.55] Dass man dich blende, kleiner Rabe
[02:04.28] Denn was man fürchtet, wird gehasst
[02:11.13] So führten sie dich ab in Ketten
[02:17.90] Und nahmen dir das Augenlicht
[02:24.85] Um sich vor deinem Fluch zu retten
[02:31.86] Brannten Nacht in Dein Gesicht
[02:37.31] Denn jeder der es wagte
[02:44.58] Und tief in deine Augen sah
[02:51.27] Erblickte wie im Spiegel
[02:58.29] Den Tod, der ihm Bestimmung war
[03:06.01] In jener Nacht, bevor sie kamen
[03:12.70] Fand ich vor Elend keinen Schlaf
[03:19.62] Zur Kirche lief ich, rief: "Erbarmen!"
[03:26.69] Als ich dich still dort sitzend traf
[03:33.36] Und eh ich es auch nur bedachte
[03:40.32] Da trafen unsere Blicke sich
[03:47.33] "Bitte", sagtest du ganz sachte
[03:55.05] "Fürchte mich doch nicht"
[03:59.80] Denn jeder der es wagte
[04:06.51] Und tief in deine Augen sah
[04:13.54] Erblickte wie im Spiegel
[04:20.40] Den Tod, der ihm Bestimmung war
[04:28.45] Und seither trage ich diese Bürde
[04:35.12] Und wende meinen Blick stets ab
[04:42.07] Denn jeder, der mich ansehen würde
[04:48.91] Er blickte in sein eigenes Grab
[04:54.54]
[00:24.87] Düsternis umgab dich stets
[00:31.68] Wie eine fremde Melodie
[00:38.48] Ein kalter Wind hat dich umweht
[00:45.60] Rabenhaar, so wurdest du genannt
[00:52.53] Geschichten hat man sich erzählt
[00:59.17] Ein dunkler Geist hielt dich gebannt
[01:05.96] Dein zartes Wesen so gequält
[01:11.86] Denn jeder der es wagte
[01:18.72] Und tief in deine Augen sah
[01:25.44] Erblickte wie im Spiegel
[01:32.52] Den Tod, der ihm Bestimmung war
[01:43.67] Dies war dein Fluch und deine Gabe
[01:50.51] Und ein Entschluss wurde gefasst
[01:57.55] Dass man dich blende, kleiner Rabe
[02:04.28] Denn was man fürchtet, wird gehasst
[02:11.13] So führten sie dich ab in Ketten
[02:17.90] Und nahmen dir das Augenlicht
[02:24.85] Um sich vor deinem Fluch zu retten
[02:31.86] Brannten Nacht in Dein Gesicht
[02:37.31] Denn jeder der es wagte
[02:44.58] Und tief in deine Augen sah
[02:51.27] Erblickte wie im Spiegel
[02:58.29] Den Tod, der ihm Bestimmung war
[03:06.01] In jener Nacht, bevor sie kamen
[03:12.70] Fand ich vor Elend keinen Schlaf
[03:19.62] Zur Kirche lief ich, rief: "Erbarmen!"
[03:26.69] Als ich dich still dort sitzend traf
[03:33.36] Und eh ich es auch nur bedachte
[03:40.32] Da trafen unsere Blicke sich
[03:47.33] "Bitte", sagtest du ganz sachte
[03:55.05] "Fürchte mich doch nicht"
[03:59.80] Denn jeder der es wagte
[04:06.51] Und tief in deine Augen sah
[04:13.54] Erblickte wie im Spiegel
[04:20.40] Den Tod, der ihm Bestimmung war
[04:28.45] Und seither trage ich diese Bürde
[04:35.12] Und wende meinen Blick stets ab
[04:42.07] Denn jeder, der mich ansehen würde
[04:48.91] Er blickte in sein eigenes Grab
[04:54.54]