Mantel
🎵 2078 characters
⏱️ 4:36 duration
🆔 ID: 9030490
📜 Lyrics
Der Himmel raucht und die Wolken bluten
Unser Wagen bleibt steh'n, wir geh'n weiter zu Fuß
Durch eine fremde Stadt aus Stein, wo die Straßen sich neigen
Staub steigt auf, wir suchen in den Kellern und Schächten
Nach Proviant und einer Unterkunft
Menschen geh'n geschäftig umher und schlagen um sich
Mit den Säbeln der blanken Vernunft
Und du öffnest den Mund
Und sprichst mit anderen Stimmen in anderen Sprachen
Und was du sagst, ist geheim
Dich kann keiner versteh'n und dann lachst du und lachst
Du hast ihnen Angst gemacht
Und sie gucken verstört
Komm ich versteck dich im Mantel und geb acht
Dass dich bloß keiner hört
Dass dich bloß keiner hört
Dass dich bloß keiner hört
Der Himmel tobt und die Wolken grollen
Wir ziehen weiter, die Hügelkuppen hinan
Erreichen die Lichtung durch schwankende Bäume
Es strengt uns nicht an
Mit nackten Brüsten tanzen da die Hexen um das Feuer
Und trinken dabei große Mengen Sternburger Pils
In der Ferne heulen Sirenen und die Stadt erwacht
Aber wir können noch bleiben, wenn du willst
Und du öffnest den Mund
Und sprichst mit anderen Stimmen in anderen Sprachen
Und was du sagst, ist geheim
Dich kann keiner versteh'n und dann lachst du und lachst
Du hast ihnen Angst gemacht
Und sie gucken verstört
Komm ich versteck dich im Mantel und geb acht
Dass dich bloß keiner hört
Dass dich bloß keiner hört
Dass dich bloß keiner hört
Der Himmel fällt und die Wolken flieh'n
Wir reiten auf Schweinen durch die Nacht davon
Dann werden wir angehalten
Verhaftet und mitgenomm'n
Blanke Kacheln, komm mit durch den langen Gang
Dann hinten die Treppe hinunter, hinaus
Die Wachen sind langsam und sehr leicht bestechlich
Ich weiß es, ich kenn mich hier aus
Und du öffnest den Mund
Und sprichst mit anderen Stimmen in anderen Sprachen
Und was du sagst, ist geheim
Du kannst es selbst nicht versteh'n und dann weinst du und weinst
Und ich hab den Mantel nicht mehr
Und du guckst ganz verwirrt
Deine Augen fleh'n mich an, denn du willst
Dass dich bloß keiner hört
Dass dich bloß keiner hört
Dass dich bloß keiner hört
Unser Wagen bleibt steh'n, wir geh'n weiter zu Fuß
Durch eine fremde Stadt aus Stein, wo die Straßen sich neigen
Staub steigt auf, wir suchen in den Kellern und Schächten
Nach Proviant und einer Unterkunft
Menschen geh'n geschäftig umher und schlagen um sich
Mit den Säbeln der blanken Vernunft
Und du öffnest den Mund
Und sprichst mit anderen Stimmen in anderen Sprachen
Und was du sagst, ist geheim
Dich kann keiner versteh'n und dann lachst du und lachst
Du hast ihnen Angst gemacht
Und sie gucken verstört
Komm ich versteck dich im Mantel und geb acht
Dass dich bloß keiner hört
Dass dich bloß keiner hört
Dass dich bloß keiner hört
Der Himmel tobt und die Wolken grollen
Wir ziehen weiter, die Hügelkuppen hinan
Erreichen die Lichtung durch schwankende Bäume
Es strengt uns nicht an
Mit nackten Brüsten tanzen da die Hexen um das Feuer
Und trinken dabei große Mengen Sternburger Pils
In der Ferne heulen Sirenen und die Stadt erwacht
Aber wir können noch bleiben, wenn du willst
Und du öffnest den Mund
Und sprichst mit anderen Stimmen in anderen Sprachen
Und was du sagst, ist geheim
Dich kann keiner versteh'n und dann lachst du und lachst
Du hast ihnen Angst gemacht
Und sie gucken verstört
Komm ich versteck dich im Mantel und geb acht
Dass dich bloß keiner hört
Dass dich bloß keiner hört
Dass dich bloß keiner hört
Der Himmel fällt und die Wolken flieh'n
Wir reiten auf Schweinen durch die Nacht davon
Dann werden wir angehalten
Verhaftet und mitgenomm'n
Blanke Kacheln, komm mit durch den langen Gang
Dann hinten die Treppe hinunter, hinaus
Die Wachen sind langsam und sehr leicht bestechlich
Ich weiß es, ich kenn mich hier aus
Und du öffnest den Mund
Und sprichst mit anderen Stimmen in anderen Sprachen
Und was du sagst, ist geheim
Du kannst es selbst nicht versteh'n und dann weinst du und weinst
Und ich hab den Mantel nicht mehr
Und du guckst ganz verwirrt
Deine Augen fleh'n mich an, denn du willst
Dass dich bloß keiner hört
Dass dich bloß keiner hört
Dass dich bloß keiner hört
⏱️ Synced Lyrics
[00:17.53] Der Himmel raucht und die Wolken bluten
[00:21.19] Unser Wagen bleibt steh'n, wir geh'n weiter zu Fuß
[00:25.59] Durch eine fremde Stadt aus Stein, wo die Straßen sich neigen
[00:31.69] Staub steigt auf, wir suchen in den Kellern und Schächten
[00:36.46] Nach Proviant und einer Unterkunft
[00:39.96] Menschen geh'n geschäftig umher und schlagen um sich
[00:43.83] Mit den Säbeln der blanken Vernunft
[00:48.74] Und du öffnest den Mund
[00:51.54] Und sprichst mit anderen Stimmen in anderen Sprachen
[00:55.92] Und was du sagst, ist geheim
[00:58.17] Dich kann keiner versteh'n und dann lachst du und lachst
[01:03.58] Du hast ihnen Angst gemacht
[01:06.10] Und sie gucken verstört
[01:07.84] Komm ich versteck dich im Mantel und geb acht
[01:10.90] Dass dich bloß keiner hört
[01:14.47] Dass dich bloß keiner hört
[01:18.16] Dass dich bloß keiner hört
[01:22.47]
[01:26.97] Der Himmel tobt und die Wolken grollen
[01:30.87] Wir ziehen weiter, die Hügelkuppen hinan
[01:34.83] Erreichen die Lichtung durch schwankende Bäume
[01:38.30] Es strengt uns nicht an
[01:41.33] Mit nackten Brüsten tanzen da die Hexen um das Feuer
[01:44.90] Und trinken dabei große Mengen Sternburger Pils
[01:48.42] In der Ferne heulen Sirenen und die Stadt erwacht
[01:52.83] Aber wir können noch bleiben, wenn du willst
[01:58.34] Und du öffnest den Mund
[02:01.14] Und sprichst mit anderen Stimmen in anderen Sprachen
[02:05.51] Und was du sagst, ist geheim
[02:07.66] Dich kann keiner versteh'n und dann lachst du und lachst
[02:13.38] Du hast ihnen Angst gemacht
[02:15.86] Und sie gucken verstört
[02:17.80] Komm ich versteck dich im Mantel und geb acht
[02:20.48] Dass dich bloß keiner hört
[02:24.05] Dass dich bloß keiner hört
[02:27.79] Dass dich bloß keiner hört
[02:36.11]
[02:51.34] Der Himmel fällt und die Wolken flieh'n
[02:55.52] Wir reiten auf Schweinen durch die Nacht davon
[02:58.92] Dann werden wir angehalten
[03:02.98] Verhaftet und mitgenomm'n
[03:06.17] Blanke Kacheln, komm mit durch den langen Gang
[03:09.74] Dann hinten die Treppe hinunter, hinaus
[03:13.76] Die Wachen sind langsam und sehr leicht bestechlich
[03:17.65] Ich weiß es, ich kenn mich hier aus
[03:22.64] Und du öffnest den Mund
[03:25.30] Und sprichst mit anderen Stimmen in anderen Sprachen
[03:29.96] Und was du sagst, ist geheim
[03:31.71] Du kannst es selbst nicht versteh'n und dann weinst du und weinst
[03:37.87] Und ich hab den Mantel nicht mehr
[03:40.03] Und du guckst ganz verwirrt
[03:41.98] Deine Augen fleh'n mich an, denn du willst
[03:44.71] Dass dich bloß keiner hört
[03:48.44] Dass dich bloß keiner hört
[03:51.92] Dass dich bloß keiner hört
[03:53.82]
[00:21.19] Unser Wagen bleibt steh'n, wir geh'n weiter zu Fuß
[00:25.59] Durch eine fremde Stadt aus Stein, wo die Straßen sich neigen
[00:31.69] Staub steigt auf, wir suchen in den Kellern und Schächten
[00:36.46] Nach Proviant und einer Unterkunft
[00:39.96] Menschen geh'n geschäftig umher und schlagen um sich
[00:43.83] Mit den Säbeln der blanken Vernunft
[00:48.74] Und du öffnest den Mund
[00:51.54] Und sprichst mit anderen Stimmen in anderen Sprachen
[00:55.92] Und was du sagst, ist geheim
[00:58.17] Dich kann keiner versteh'n und dann lachst du und lachst
[01:03.58] Du hast ihnen Angst gemacht
[01:06.10] Und sie gucken verstört
[01:07.84] Komm ich versteck dich im Mantel und geb acht
[01:10.90] Dass dich bloß keiner hört
[01:14.47] Dass dich bloß keiner hört
[01:18.16] Dass dich bloß keiner hört
[01:22.47]
[01:26.97] Der Himmel tobt und die Wolken grollen
[01:30.87] Wir ziehen weiter, die Hügelkuppen hinan
[01:34.83] Erreichen die Lichtung durch schwankende Bäume
[01:38.30] Es strengt uns nicht an
[01:41.33] Mit nackten Brüsten tanzen da die Hexen um das Feuer
[01:44.90] Und trinken dabei große Mengen Sternburger Pils
[01:48.42] In der Ferne heulen Sirenen und die Stadt erwacht
[01:52.83] Aber wir können noch bleiben, wenn du willst
[01:58.34] Und du öffnest den Mund
[02:01.14] Und sprichst mit anderen Stimmen in anderen Sprachen
[02:05.51] Und was du sagst, ist geheim
[02:07.66] Dich kann keiner versteh'n und dann lachst du und lachst
[02:13.38] Du hast ihnen Angst gemacht
[02:15.86] Und sie gucken verstört
[02:17.80] Komm ich versteck dich im Mantel und geb acht
[02:20.48] Dass dich bloß keiner hört
[02:24.05] Dass dich bloß keiner hört
[02:27.79] Dass dich bloß keiner hört
[02:36.11]
[02:51.34] Der Himmel fällt und die Wolken flieh'n
[02:55.52] Wir reiten auf Schweinen durch die Nacht davon
[02:58.92] Dann werden wir angehalten
[03:02.98] Verhaftet und mitgenomm'n
[03:06.17] Blanke Kacheln, komm mit durch den langen Gang
[03:09.74] Dann hinten die Treppe hinunter, hinaus
[03:13.76] Die Wachen sind langsam und sehr leicht bestechlich
[03:17.65] Ich weiß es, ich kenn mich hier aus
[03:22.64] Und du öffnest den Mund
[03:25.30] Und sprichst mit anderen Stimmen in anderen Sprachen
[03:29.96] Und was du sagst, ist geheim
[03:31.71] Du kannst es selbst nicht versteh'n und dann weinst du und weinst
[03:37.87] Und ich hab den Mantel nicht mehr
[03:40.03] Und du guckst ganz verwirrt
[03:41.98] Deine Augen fleh'n mich an, denn du willst
[03:44.71] Dass dich bloß keiner hört
[03:48.44] Dass dich bloß keiner hört
[03:51.92] Dass dich bloß keiner hört
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