Trümmerwelten
🎵 1222 characters
⏱️ 3:50 duration
🆔 ID: 9075746
📜 Lyrics
Einst noch in einem stolzen schönen Grün
Sah ich mit Hoffnung die Zukunft blühen
Der Mensch alleine tötet doch sehr gerne
So dass der Fortbestand liegt in weiter Ferne
Zerstöre was du siehst
Vernichte was du liebst
Begehre was du siehst
Beschütze was du liebst
Ich sehe die Welt in Trümmern liegen
Wo man einst glaubtе man könnte siegen
Stеhen nur noch Knochen aus Beton und Stein
Wo einst noch Kinder lachten, kehrt nun Todesstille ein
Die Feuer der Ruinen sind erloschen
Der harte Stahlt zerstört und verschmolzen
Kalte graue Schatten tanzen an den Wänden
Der Wind spielt das letzte Lied
So soll es wohl enden
Zerstöre was du siehst
Vernichte was du liebst
Begehre was du siehst
Beschütze was du liebst
Ich sehe die Welt in Trümmern liegen
Wo man einst glaubte man könnte siegen
Stehen nur noch Knochen aus Beton und Stein
Wo einst noch Kinder lachten, kehrt nun Todesstille ein
Schutt und Asche
Regnet auf die Erde nieder
Von Eis und Schnee bedeckt
Das Leben kehrt nie wieder
Nie wieder, nie wieder, nie wieder zurück
Ich sehe die Welt in Trümmern liegen
Wo man einst glaubte man könnte siegen
Stehen nur noch Knochen aus Beton und Stein
Wo einst noch Kinder lachten, kehrt nun Todesstille ein
Sah ich mit Hoffnung die Zukunft blühen
Der Mensch alleine tötet doch sehr gerne
So dass der Fortbestand liegt in weiter Ferne
Zerstöre was du siehst
Vernichte was du liebst
Begehre was du siehst
Beschütze was du liebst
Ich sehe die Welt in Trümmern liegen
Wo man einst glaubtе man könnte siegen
Stеhen nur noch Knochen aus Beton und Stein
Wo einst noch Kinder lachten, kehrt nun Todesstille ein
Die Feuer der Ruinen sind erloschen
Der harte Stahlt zerstört und verschmolzen
Kalte graue Schatten tanzen an den Wänden
Der Wind spielt das letzte Lied
So soll es wohl enden
Zerstöre was du siehst
Vernichte was du liebst
Begehre was du siehst
Beschütze was du liebst
Ich sehe die Welt in Trümmern liegen
Wo man einst glaubte man könnte siegen
Stehen nur noch Knochen aus Beton und Stein
Wo einst noch Kinder lachten, kehrt nun Todesstille ein
Schutt und Asche
Regnet auf die Erde nieder
Von Eis und Schnee bedeckt
Das Leben kehrt nie wieder
Nie wieder, nie wieder, nie wieder zurück
Ich sehe die Welt in Trümmern liegen
Wo man einst glaubte man könnte siegen
Stehen nur noch Knochen aus Beton und Stein
Wo einst noch Kinder lachten, kehrt nun Todesstille ein
⏱️ Synced Lyrics
[00:16.98] Einst noch in einem stolzen schönen Grün
[00:24.45] Sah ich mit Hoffnung die Zukunft blühen
[00:32.04] Der Mensch alleine tötet doch sehr gerne
[00:39.49] So dass der Fortbestand liegt in weiter Ferne
[00:48.34] Zerstöre was du siehst
[00:52.01] Vernichte was du liebst
[00:55.99] Begehre was du siehst
[00:59.65] Beschütze was du liebst
[01:02.32] Ich sehe die Welt in Trümmern liegen
[01:09.92] Wo man einst glaubtе man könnte siegen
[01:16.84] Stеhen nur noch Knochen aus Beton und Stein
[01:24.88] Wo einst noch Kinder lachten, kehrt nun Todesstille ein
[01:32.34] Die Feuer der Ruinen sind erloschen
[01:40.08] Der harte Stahlt zerstört und verschmolzen
[01:46.94] Kalte graue Schatten tanzen an den Wänden
[01:55.04] Der Wind spielt das letzte Lied
[01:59.09] So soll es wohl enden
[02:03.89] Zerstöre was du siehst
[02:07.75] Vernichte was du liebst
[02:11.54] Begehre was du siehst
[02:15.12] Beschütze was du liebst
[02:17.83] Ich sehe die Welt in Trümmern liegen
[02:25.36] Wo man einst glaubte man könnte siegen
[02:32.45] Stehen nur noch Knochen aus Beton und Stein
[02:40.55] Wo einst noch Kinder lachten, kehrt nun Todesstille ein
[02:47.31]
[02:55.10] Schutt und Asche
[02:57.96] Regnet auf die Erde nieder
[03:03.00] Von Eis und Schnee bedeckt
[03:07.09] Das Leben kehrt nie wieder
[03:10.86] Nie wieder, nie wieder, nie wieder zurück
[03:18.38] Ich sehe die Welt in Trümmern liegen
[03:25.87] Wo man einst glaubte man könnte siegen
[03:32.92] Stehen nur noch Knochen aus Beton und Stein
[03:40.92] Wo einst noch Kinder lachten, kehrt nun Todesstille ein
[03:48.07]
[00:24.45] Sah ich mit Hoffnung die Zukunft blühen
[00:32.04] Der Mensch alleine tötet doch sehr gerne
[00:39.49] So dass der Fortbestand liegt in weiter Ferne
[00:48.34] Zerstöre was du siehst
[00:52.01] Vernichte was du liebst
[00:55.99] Begehre was du siehst
[00:59.65] Beschütze was du liebst
[01:02.32] Ich sehe die Welt in Trümmern liegen
[01:09.92] Wo man einst glaubtе man könnte siegen
[01:16.84] Stеhen nur noch Knochen aus Beton und Stein
[01:24.88] Wo einst noch Kinder lachten, kehrt nun Todesstille ein
[01:32.34] Die Feuer der Ruinen sind erloschen
[01:40.08] Der harte Stahlt zerstört und verschmolzen
[01:46.94] Kalte graue Schatten tanzen an den Wänden
[01:55.04] Der Wind spielt das letzte Lied
[01:59.09] So soll es wohl enden
[02:03.89] Zerstöre was du siehst
[02:07.75] Vernichte was du liebst
[02:11.54] Begehre was du siehst
[02:15.12] Beschütze was du liebst
[02:17.83] Ich sehe die Welt in Trümmern liegen
[02:25.36] Wo man einst glaubte man könnte siegen
[02:32.45] Stehen nur noch Knochen aus Beton und Stein
[02:40.55] Wo einst noch Kinder lachten, kehrt nun Todesstille ein
[02:47.31]
[02:55.10] Schutt und Asche
[02:57.96] Regnet auf die Erde nieder
[03:03.00] Von Eis und Schnee bedeckt
[03:07.09] Das Leben kehrt nie wieder
[03:10.86] Nie wieder, nie wieder, nie wieder zurück
[03:18.38] Ich sehe die Welt in Trümmern liegen
[03:25.87] Wo man einst glaubte man könnte siegen
[03:32.92] Stehen nur noch Knochen aus Beton und Stein
[03:40.92] Wo einst noch Kinder lachten, kehrt nun Todesstille ein
[03:48.07]