Siehst Du die Sonne (Acoustic)
🎵 1285 characters
⏱️ 4:21 duration
🆔 ID: 9221584
📜 Lyrics
Ich sehe brennende Straßen
Rauch, der im Himmel hängt
Und Ratten in schmutzigen Gassen
Und Menschen, die die Armut lenkt.
Ich sehe fallende Bäume
Häuser ohne Tür und Dach
Ruinen, zerbombte Räume
Eine Stadt, die an Gewalt zerbrach
Siehst du die Sonne nicht über dir
Spürst du ihre Wärme nicht tief in dir
Seh in das Sonnenlicht über dir
und laß zu, daß es den Haß zerbricht
tief in dir.
Wütende Leiber,
Gossenkinder leisten Widerstand
Und weinende Weiber
In Gesichter ist das Leid gebrannt
Und Sie schrei'n, Sie schrei'n nach Gerechtigkeit
Ganz allein, ganz allein nur schwarze Erde
weit und breit
Siehst du die Sonne nicht über dir
Spürst du ihre Wärme nicht tief in dir
Ich seh kleine Hände
zitternd und heimatlos
Besprühen nackte Wände,
grell und riesengroß
Sie träumen von einem Ort
wo es noch Wunder gibt
Und sie träumen von diesem Ort,
wo es ein Leben gibt
Siehst du die Sonne nicht über dir
Spürst du ihre Wärme nicht tief in dir
Und die Vögel, sie fliehen, fliehen
in ein blühendes Land
Und ich Sehe, wie sie ziehen,
Flügel groß und weit gespannt
Ich sehe Angst in den Augen
und Füße in Asche und Staub
Beine ohne Glauben
fühlen sich des Wegs beraubt
Doch sie geh'n tränenschwer
langsam gradeaus
Ja sie geh'n immer mehr
aus dieser Hölle hinaus
Rauch, der im Himmel hängt
Und Ratten in schmutzigen Gassen
Und Menschen, die die Armut lenkt.
Ich sehe fallende Bäume
Häuser ohne Tür und Dach
Ruinen, zerbombte Räume
Eine Stadt, die an Gewalt zerbrach
Siehst du die Sonne nicht über dir
Spürst du ihre Wärme nicht tief in dir
Seh in das Sonnenlicht über dir
und laß zu, daß es den Haß zerbricht
tief in dir.
Wütende Leiber,
Gossenkinder leisten Widerstand
Und weinende Weiber
In Gesichter ist das Leid gebrannt
Und Sie schrei'n, Sie schrei'n nach Gerechtigkeit
Ganz allein, ganz allein nur schwarze Erde
weit und breit
Siehst du die Sonne nicht über dir
Spürst du ihre Wärme nicht tief in dir
Ich seh kleine Hände
zitternd und heimatlos
Besprühen nackte Wände,
grell und riesengroß
Sie träumen von einem Ort
wo es noch Wunder gibt
Und sie träumen von diesem Ort,
wo es ein Leben gibt
Siehst du die Sonne nicht über dir
Spürst du ihre Wärme nicht tief in dir
Und die Vögel, sie fliehen, fliehen
in ein blühendes Land
Und ich Sehe, wie sie ziehen,
Flügel groß und weit gespannt
Ich sehe Angst in den Augen
und Füße in Asche und Staub
Beine ohne Glauben
fühlen sich des Wegs beraubt
Doch sie geh'n tränenschwer
langsam gradeaus
Ja sie geh'n immer mehr
aus dieser Hölle hinaus
⏱️ Synced Lyrics
[00:17.52] Ich sehe brennende Straßen
[00:21.62] Rauch, der im Himmel hängt
[00:27.04] Und Ratten in schmutzigen Gassen
[00:30.88] Und Menschen, die die Armut lenkt.
[00:35.34] Ich sehe fallende Bäume
[00:39.98] Häuser ohne Tür und Dach
[00:44.74] Ruinen, zerbombte Räume
[00:48.74] Eine Stadt, die an Gewalt zerbrach
[00:54.89] Siehst du die Sonne nicht über dir
[01:03.59] Spürst du ihre Wärme nicht tief in dir
[01:12.75] Seh in das Sonnenlicht über dir
[01:20.74] und laß zu, daß es den Haß zerbricht
[01:25.31] tief in dir.
[01:29.63] Wütende Leiber,
[01:33.76] Gossenkinder leisten Widerstand
[01:38.35] Und weinende Weiber
[01:42.95] In Gesichter ist das Leid gebrannt
[01:47.20] Und Sie schrei'n, Sie schrei'n nach Gerechtigkeit
[01:55.96] Ganz allein, ganz allein nur schwarze Erde
[02:02.10] weit und breit
[02:06.39] Siehst du die Sonne nicht über dir
[02:14.86] Spürst du ihre Wärme nicht tief in dir
[02:23.68] Ich seh kleine Hände
[02:27.17] zitternd und heimatlos
[02:31.83] Besprühen nackte Wände,
[02:35.93] grell und riesengroß
[02:40.87] Sie träumen von einem Ort
[02:45.06] wo es noch Wunder gibt
[02:49.54] Und sie träumen von diesem Ort,
[02:53.96] wo es ein Leben gibt
[02:58.81] Siehst du die Sonne nicht über dir
[03:07.96] Spürst du ihre Wärme nicht tief in dir
[03:16.58] Und die Vögel, sie fliehen, fliehen
[03:21.86] in ein blühendes Land
[03:25.65] Und ich Sehe, wie sie ziehen,
[03:29.83] Flügel groß und weit gespannt
[03:34.74] Ich sehe Angst in den Augen
[03:38.70] und Füße in Asche und Staub
[03:43.58] Beine ohne Glauben
[03:47.84] fühlen sich des Wegs beraubt
[03:52.89] Doch sie geh'n tränenschwer
[03:56.93] langsam gradeaus
[04:01.98] Ja sie geh'n immer mehr
[04:05.61] aus dieser Hölle hinaus
[04:17.96]
[00:21.62] Rauch, der im Himmel hängt
[00:27.04] Und Ratten in schmutzigen Gassen
[00:30.88] Und Menschen, die die Armut lenkt.
[00:35.34] Ich sehe fallende Bäume
[00:39.98] Häuser ohne Tür und Dach
[00:44.74] Ruinen, zerbombte Räume
[00:48.74] Eine Stadt, die an Gewalt zerbrach
[00:54.89] Siehst du die Sonne nicht über dir
[01:03.59] Spürst du ihre Wärme nicht tief in dir
[01:12.75] Seh in das Sonnenlicht über dir
[01:20.74] und laß zu, daß es den Haß zerbricht
[01:25.31] tief in dir.
[01:29.63] Wütende Leiber,
[01:33.76] Gossenkinder leisten Widerstand
[01:38.35] Und weinende Weiber
[01:42.95] In Gesichter ist das Leid gebrannt
[01:47.20] Und Sie schrei'n, Sie schrei'n nach Gerechtigkeit
[01:55.96] Ganz allein, ganz allein nur schwarze Erde
[02:02.10] weit und breit
[02:06.39] Siehst du die Sonne nicht über dir
[02:14.86] Spürst du ihre Wärme nicht tief in dir
[02:23.68] Ich seh kleine Hände
[02:27.17] zitternd und heimatlos
[02:31.83] Besprühen nackte Wände,
[02:35.93] grell und riesengroß
[02:40.87] Sie träumen von einem Ort
[02:45.06] wo es noch Wunder gibt
[02:49.54] Und sie träumen von diesem Ort,
[02:53.96] wo es ein Leben gibt
[02:58.81] Siehst du die Sonne nicht über dir
[03:07.96] Spürst du ihre Wärme nicht tief in dir
[03:16.58] Und die Vögel, sie fliehen, fliehen
[03:21.86] in ein blühendes Land
[03:25.65] Und ich Sehe, wie sie ziehen,
[03:29.83] Flügel groß und weit gespannt
[03:34.74] Ich sehe Angst in den Augen
[03:38.70] und Füße in Asche und Staub
[03:43.58] Beine ohne Glauben
[03:47.84] fühlen sich des Wegs beraubt
[03:52.89] Doch sie geh'n tränenschwer
[03:56.93] langsam gradeaus
[04:01.98] Ja sie geh'n immer mehr
[04:05.61] aus dieser Hölle hinaus
[04:17.96]